Direkt zum Hauptbereich

Syrien: ISIS kreuzigt neun Männer

ISIS-Terroristen haben am Wochenende nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte nahe der syrischen Stadt Aleppo acht Männer gekreuzigt. Sie sollten auf dem zentralen Platz des Dorfes zur Abschreckung drei Tage lang hängen bleiben. Ein neunter Mann ist in Al-Bab nahe der türkischen Grenze acht Stunden lang gekreuzigt worden, er hat diese Tortur überlebt.

Nach Angaben der Beobachtungsstelle nehmen die Kämpfe zwischen den Dschihadisten der Organisation Islamischer Staat im Irak und in Großsyrien (Isis) und anderen Aufständischen gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad an Intensität zu. Erstmals hätten auch im Osten der Hauptstadt Damaskus am Sonntag heftige Gefechte zwischen der Islamischen Armee und Isis-Kämpfern begonnen. Die Islamische Armee ist ein Stützpfeiler der Islamischen Front, der größten Rebellenkoalition, die seit Monaten die Ausbreitung von Isis in Syrien bekämpft.

Der syrische Bürgerkrieg hat bislang etwa 162.000 Menschen das Leben gekostet, Millionen Syrer sind auf der Flucht.

Die Praxis der Kreuzigung ist in islamischen Kriegen nichts Neues. Auch der Genozid der Türken gegen die armenischen Christen kannte diese grausame Hinrichtungsart. Hier ein Bild eines Augenzeugen aus dem Jahr 1919 in dem Dokumentarfilm Auction of Souls, der den armenischen Genozid erlebt hat. In diesem Fall wurden 16 Mädchen lebendig ans Kreuz genagelt.

Alles völlig islamkonform gemäß des Befehls von Allah im Koran, Sure 5 Vers 33:
“Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden.”

Schaut gut hin, ihr Islam-Appeaser, ihr Kirchenfürsten, damit ihr wisst, was euch und uns bevorsteht, wenn ihr den Islam weiterhin hätschelt, pflegt und verharmlost.

             Dr. Wafa Sultan über Islam, Syrien und den Westen


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…