„Früher standen die Türken (Muslime) vor Wien – heute stehen sie vor Aldi in Hanau“ – für die Brüder-Grimm-Stadt im Osten des Rhein-Main-Gebiets gilt dieses Zitat demnächst nicht mehr. Dort standen die Muslime mal vor Aldi, demnächst stehen sie vor ihrer Moschee, herzlichen Glückwunsch! Die Ahmadiyya-Gemeinde setzt ihre orientalische Duftmarke nun auch im bunten und weltoffenen Hanau: In einem ehemaligen Aldi-Markt im Hanauer Hafengebiet kann die islamische Gemeinde eine Moschee einrichten. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) kündigte bei einem Termin mit zwei kritischen Anwohnern im Rathaus an, dass die Baugenehmigung in den nächsten Tagen unterzeichnet wird! Die geplante Ahmadiyya-Moschee ergänzt in hervorragender Weise die bisher acht vorhandenen Moscheen, von denen sechs eingetragen sind. Unter diesen sind insbesondere die DITIB-Merkez-Camii-Moschee und die radikal-islamische Milli-Görüs-Moschee lobenswert hervorzuheben. Da Hanau „hip“ und „trendy“ ist, besteht seit 2013 ne...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)