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Islam ist Angst, die Mörder


Islamische Angst in Zahlen
Lassen Sie uns nun die Realität der europäischen, islamischen Angst betrachten, wie Flemming Rose sie beschreibt, und sehen, ob uns das helfen kann, die Angst in einer fast 100%ig moslemischen Gesellschaft zu verstehen.
Behalten Sie im Hinterkopf, dass Moslems in Europa weniger als 10% der westeuropäischen Bevölkerung ausmachen. Aber auch wenn Moslems nur einen so kleinen Anteil der Gesamtbevölkerung ausmachen, so hatte die mögliche Anwesenheit islamischer Mörder, nach Flemming Rose, den Effekt “selbstgewählte Grenzen der Meinungsäußerung“ zu erschaffen, die “sich immer enger zusammenzogen”.
Denken wir an diese Realität. Westeuropäer, die damit aufwuchsen an die Meinungsfreiheit zu glauben, die in ihren eigenen freien und offenen Gesellschaften leben, haben Angst kritisch über den Islam zu sprechen, während die Moslems einen Anteil von unter 10% an der westeuropäischen Bevölkerung ausmachen.
Nun stellen wir uns vor, wie es sein muss in einer islamischen Gesellschaft, in der faktisch 100% der Bevölkerung islamisch ist. Der Angstfaktor muss wenigstens zehnmal größer sein.
Stellen Sie sich eine nahezu 100%ig moslemische Gesellschaft vor, eine moslemische Gesellschaft, in der religiöse Mörder, wie Boujeri, buchstäblich überall umherziehen. Die Meinungsfreiheit und die kritische Debatte des Islam sind in moslemischen Gesellschaften im Wesentlichen beendet. Beendet durch die dunkle Macht der islamischen Angst. Beendet, durch die Angst vor den unsichtbaren religiösen Mördern.
Diese Unfähigkeit innerhalb der islamischen Gesellschaft kritisch über den Islam zu sprechen, ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Islam in seinem endlosen Kreislauf feststeckt. Moslems können die Gewalt deutlich sehen, von der sie umgeben sind. Aber sie wissen nur zu gut, dass jede kritische Debatte darüber, die Aufmerksamkeit von Mördern wie Mohammed Bouyeri, auf sie lenken könnte. Im Ergebnis leben Moslems in einem System der Angst, dass sie stumm hält. In einem System, über das sie keine Kontrolle haben.
Jetzt, da wir den Anfang einer Ahnung haben, was die islamische Angst bedeutet, gehen wir weiter und befassen uns damit, wer diese islamischen Mörder sind.

Wer sind die Mörder?
Um mit unseren Betrachtungen zu den islamischen Mördern zu beginnen, sehen wir uns ein Merkmal an, das alle Religionen gemeinsam haben. Gläubige gibt es in allen Stadien des Glaubens. Manche sind nur marginal gläubig und einige ziemlich gläubig. Zum Nutzen dieser Betrachtung lassen Sie uns eine horizontale Linie, genannt “Gläubigkeitsindex “ Skala anlegen. Darauf können wir die Gläubigen anordnen von am wenigsten gläubig bis äußerst gläubig.
So sieht das aus: Auf der ganz linken Seite sind die am wenigsten frommen Gläubigen angeordnet. Einige davon sind so wenig gläubig, dass man sie als säkular ansehen kann. Auf der rechten Seite sind die frömmsten Gläubigen.
Geben wir der “ Frömmigkeitsindex” Skala numerische Werte von 1 bis 10. Die 1 bezeichnet die am wenigsten Frommen und die Zehn bezeichnet die Frömmsten.
Islamische Mörder kommen aus den Reihen der frömmsten Islamgläubigen. Auf der Skala des “Frömmigkeitsindex” liegen diese Gläubigen irgendwo im Bereich 9.75 bis 10. Diese Gläubigen wären unter der richtigen Kombination von Fakten und Umständen bereit im Namen des Islam Gewalt auszuüben.
Diese allerfrömmsten Gläubigen wurden religiös dazu herangebildet, an die zahlreichen Aufrufe zur Gewalt, die in der islamischen Lehre enthalten sind, zu glauben. Der Koran, die Hadith und die Sunnah, die grundlegende Basis des Islam, beinhalten alle zahlreiche Aufrufe zur Gewalt. Zusätzlich unterstützen islamische Gelehrte, die Infrastruktur der Mullahs, Fatwas und soziale Normen, die Gewalt im Namen des Islam. Die frömmsten Gläubigen akzeptieren es als Wahrheit, dass sie die von Allah gegebene Autorität haben, Gewalt zum Nutzen des Islam anzuwenden. (So, wie Herr Bouyeri es oben darstellte.)
In realen Zahlen stellen höchstwahrscheinlich zwischen 1/10 von einem Prozent bis 10% der gesamten Bevölkerung, diejenigen die gewillt sind, Gewalt im Namen des Islam auszuüben. Das sind zwischen einem von Tausend und einem von Zehn.
Die moslemische Bevölkerung macht zurzeit 1.3 Milliarden aus. Das heißt, die Anzahl der moslemischen Mörder rangiert zwischen so wenig wie 1,3 Millionen und so viel wie 130 Millionen - die Gefahr ist schwer einzuschätzen.
Diese breite Abweichung der Anzahl potenzieller Mörder innerhalb der Gesamtpopulation ergibt sich durch eine Vielfalt von Faktoren. Zum Ersten, “unterschreibt” die Mehrheit der Mörder niemals real, um Teil einer islamischen Streitmacht zu werden, so ist es unmöglich, zu wissen, wie viele wirklich existieren. Obendrein handeln die meisten aus einer tiefen religiösen Überzeugung heraus, die sich von Tag zu Tag wandeln kann. Auch kennt die Struktur des Islam keine zentrale Autorität, so kann an jedem beliebigen Tag jeder fromme Gläubige unabhängig entscheiden sein religiöses Schicksal zu erfüllen. Überdies können für den Islam wichtige Fragen (wie die Verteidigung des Islam bei angenommenen Bedrohungen - so wie im Irak) einen größeren Prozentanteil frommer Gläubiger dazu bewegen ihren religiösen Pflichten nachzukommen.
Um die Sache noch zu verschlimmern, gibt es, auch wenn die Zahl der allerfrömmsten Gläubigen - also derer, die willens sind für den Islam Gewalt anzuwenden - begrenzt ist, eine zweite Gruppe , die die Wirkung dieser Mörder verstärkt und verbreitert. Das sind die Sympathisanten und Unterstützer der religiösen Gewalt.
Diese Sympathisanten und Unterstützer (8 bis 9.75 auf der “Frömmigkeitsindex“ Skala) agieren in der Realität als Augen und Ohren der Mörder. Auch wenn die Sympathisanten nicht willens sein mögen, Gewalt anzuwenden, so sind sie doch willens, sie zu unterstützen. Sie sind auch willens, über das zu sprechen was sie sehen. Wenn diese Sympathisanten und die Allerfrommsten in der Moschee zusammenkommen, oder in anderen gesellschaftlichen Situationen, betreiben sie Small Talk und Konversationen, die den Mördern Neuigkeiten zur Kenntnis bringen. Das spannt den Angstfaktor weit und umfassend.
In Zahlen macht die Kombination der Sympathisanten und der Allerfrömmsten höchstwahrscheinlich etwa 20% der moslemischen Gesamtbevölkerung aus. Das bedeutet, dass etwa eine unter fünf Personen entweder ein Mörder oder ein Sympathisant ist. Weil ihre Identität durchsichtig oder unbekannt ist, trägt die Präsenz der Sympathisanten zum Angstfaktor, der oben beschrieben ist, bei.
(Stellen Sie sich vor innerhalb dieses Szenarios ein Moslem zu sein. Jedes Mal, wenn Sie mit fünf oder mehr Freunden zusammenkommen, können Sie statistisch gesehen mit einem dieser frommen Mörder oder einem Sympathisanten beisammen sein. Wären Sie Willens, offen über religiöse Angelegenheiten zu sprechen, es sei denn sie wären sich ihrer Freunde wirklich “sicher”?)
Wegen des islamischen Prinzips der Taqiyya (Täuschung zur Förderung des Islam), lehnen es die meisten Moslems ab, die “Gruppe” der Mörder zuzugeben. Obendrein würden die Mörder jeden töten, der sie beleuchten oder kritisieren würde. Nicht-Moslems nehmen diese Mördern für gewöhnlich aus einer Kombination von Unwissenheit und politischer Korrektheit nicht zur Kenntnis. Zusätzlich verwirrt der Schleier der Legitimität, der dem Islam als Religion gegeben ist, das Thema.
Diese Mörder können unabhängige, unorganisierte Individuen wie Mohammed Bouyeri, der Mörder Theo van Goghs in Amsterdam, sein. Diese unabhängigen Mörder agieren wie selbst ernannte “freie Agenten”. Unter dem islamischen Gesetz sind sie selbständig ermächtigt das islamische Gesetz der Scharia zu vollstrecken. Wegen ihres “freien Vertreterstatus”, (2) ihrer Fähigkeit bis zur Tat unbemerkt zu bleiben, (3) ihrer gleichmäßigen Streuung in der islamischen Gemeinschaft und ihrer bloßen Anzahl, sind diese “freiberuflichen” islamischen Mörder für einen überwältigend großen Teil der Angst innerhalb der islamischen Gesellschaft verantwortlich. Wenn diese “freiberuflichen” Mörder ihre Arbeit in der nicht moslemischen Welt verrichten, werden ihre Taten üblicher Weise als kriminelle Handlungen angesehen, ohne Verbindung zu den islamischen Aufrufen zur Gewalt.
Die Mörder des Islam können ebenso in Gruppen jedweder Größe und jeden Typs organisiert sein - von zwei Mann Zellen bis zu großen Organisationen wie al Kaida, Islamischer Jihad, Hamas, Hisbollah oder anderer Terrororganisationen. Die Gruppen agieren unabhängig oder in Verbindung zu anderen Gruppen oder Individuen. Ihre Aktionen bedürfen keiner zentralen Autorität können aber mit anderen Gruppen koordiniert sein. Größe und Reichweite sind nur durch die organisatorischen Fähigkeiten der Gruppe und der beteiligten Individuen begrenzt. Alle und jede dieser Gruppen können helfen oder Hilfe anderer Gruppen erhalten. Moslemische Regierungen stellen routinemäßig verdeckte Unterstützung für viele dieser Gruppen bereit, während zur gleichen Zeit behauptet wird, es seien “ Nicht- Regierungs-Akteure”.
Während die meisten der Mörder von ganz rechts außen auf dem Frömmigkeitsindex Maßstab kommen, erliegen einige der weniger frommen Gläubigen einem Phänomen, dass “plötzliches Jihad Syndrom” genannt wird. Das heißt, unter einem bestimmten Zusammentreffen von Umständen, können sie dazu umschwenken, Gewalt auszuüben.
Die Mörder des Islam können anonym handeln. So wie die Mörder, die Bomben an öffentlichen Plätzen zurücklassen oder die Motorradfahrer, die Granaten in Menschenmengen werfen. Andere Mörder treten stolz hervor und verrichten ihre Arbeit in der Öffentlichkeit, wie Mohammad Bouyeri, der Mörder Theo van Goghs.
Einige islamische Mörder sind oft einfach zu sehen. Sie können routinemäßig in den Nachrichten gefunden werden. Die neunzehn Männer, vom 11.September waren islamische Mörder. Der endlose Strom irakischer und afghanischer Selbstmordattentäter sind islamische Mörder. Die Männer, die in London das Verkehrssystem bombardierten waren islamische Mörder. Die Mörder in Belson waren Teil dieser Gruppe.
In Thailand enthaupten islamische Mörder Schulmädchen und schießen Landarbeiter nieder. Auf den Philippinen bombardieren sie Märkte und Fähren. In Spanien bombardierten sie das Transportsystem. In Jordanien bombardieren sie Hochzeitsgesellschaften und schießen College Professoren nieder. In Ägypten erschossen sie Touristen bei den Pyramiden und bombardierten Hotels. Sie waren die Mörder des Präsidenten Anwar al Sadat.
In Indien haben die Mörder in Mumbai mehrmals zugeschlagen und sie machen das Leben in Kaschmir unerträglich. In Afrika arbeiteten islamische Mörder daran, Bomben an der amerikanischen Botschaft zur Explosion zu bringen. Im Sudan sind sie für die Morde in Dafur verantwortlich. Im Libanon und in Gaza feuern sie Raketen auf Israel ab. In Argentinien bombardierten sie die israelische Botschaft.
In Westeuropa arbeiten die Mörder in den moslemischen Ghettos und stellen sicher, dass Moslems ihren Glauben nicht verlassen. In Frankreich bombardierten sie die U-Bahn und halfen 2006 die Unruhen anzuheizen.
Selbst in den USA verrichten islamische Mörder ihre Arbeit. Nidal Malik Hasan tötete dreizehn Menschen und verwundete 30 weitere in Ford Hood und John Allen Muhamad erschoss in der Gegend um Washington DC zehn Menschen. In Salt Lake City tötete Suleiman Talovic fünf Menschen in einem Einkaufszentrum. In Seattle tötete Naveed Afzal Haq einen Menschen und verwundete vier. An der Universität von North California in Chapel Hill fuhr ein frischer Absolvent aus dem Iran, Mohammed Reza Taheri- Azar, seinen SUV in eine Gruppe aus Studenten. In NJ machten sechs Mörder Pläne zu einem Angriff auf Fort Dix. (Bemerkenswert, die veröffentlichte Meinung möchte uns glauben machen, diese Verbrechen seien sämtlich zusammenhanglose, kriminelle Einzeltaten. Die Wahrheit ist folgende: Diese Taten sind alle Teile dessen, was wir vom zyklischen System der Gewalt des Islam zu erwarten haben.)
An jedem Ort auf dem Erdball, wo wir Moslems finden, finden wir auch islamische Mörder. Weil diese Mörder relativ gleichmäßig innerhalb der islamischen Gesellschaft verteilt sind, heißt das, je mehr Moslems, desto mehr Mörder.
Die Art der Arbeit dieser Mörder hängt vom Prozentsatz der Moslems in der Gesellschaft ab in der sie arbeiten.
Innerhalb der islamischen Gesellschaft ist es ihre Hauptaufgabe, den Islam am Leben zu halten. Sie schaffen das, indem sie jeden töten der:
(1) Allah beleidigt
(2) Mohamed beleidigt
(3) den Islam in Frage stellt oder versucht ihn zu ändern, oder
(4) versucht den Islam zu verlassen
(Darum wirken Moslems so fromm, verlassen ihren Glauben nicht und Moderate sprechen nicht offen.) Zusätzlich ist es in einer islamischen Gesellschaft ihre Aufgabe, die Einhaltung der Scharia zu verbessern und das islamische Gesetz der Scharia zu vollstrecken. In Afghanistan sprengen die Mörder Mädchenschulen in die Luft um das Ideal des wahrhaft islamischen Staates zu erzwingen. In Ägypten töteten sie Anwar al Sadat, denn er hatte mit dem Versuch Frieden mit Israel zu schließen, gegen das islamische Gesetz verstoßen.
An Orten, an denen die islamische Gesellschaft in Kontakt mit der nicht-moslemischen Gesellschaft kommt, wie jetzt in Westeuropa, ist es ihre vorrangige Aufgabe, sicherzustellen, dass Moslems sich nicht in ihrer Gastgebergesellschaft assimilieren. (Also wieder, das Überleben des Islam sicher zu stellen.) Ihre weiteren Aufgaben liegen im Terrorisieren von Nicht-Moslems um sie zu konvertieren oder das islamische Gesetz der Scharia zu akzeptieren. Dieses Terrorisieren kann eine Form kriminellen Verhaltens beinhalten oder einen Guerillakonflikt auf niedrigem Niveau. Beispiele für das letztere sind Kaschmir, der Balkan, Thailand, die Philippinen, die afrikanische Subsahara und nun sogar Westeuropa.
Die Mörder sind ganz überwiegend jung und männlich. Frauen wurden kürzlich zu einem kleinen Teil unter den Mördern. Sie kommen aus jedem ökonomischen und Bildungs- Hintergrund. Armut ist nicht der Grund, aber sie bildet einen Vorteil für fromme Gläubige bei der Suche nach neuen “Rekruten”.
Dieses System findet sogar eine Möglichkeit die destruktive Macht seiner jungen männlichen sozialen Außenseiter zu nutzen. Sie können ihr destruktives Verhalten in Form von Vergewaltigungen, Raub und Körperverletzung praktizieren und positive Rückmeldung der Frömmsten erhalten. Das ist der Grund, aus dem die Gefängnisse in West Europa so einen hohen Prozentsatz an moslemischen Häftlingen haben.
Die traurige Wahrheit über die moslemischen Mörder ist; weil der Islam einen ständigen Anspruch auf religiöse Legitimität beansprucht, kann sich der Islam als System auf eine riesige, unbezahlte, unsichtbare, unorganisierte, individuell agierende, zum Handeln ermächtigte und weit verbreitete Gruppe hoch motivierter frommer Gläubiger verlassen, die willens sind zu töten, um den Islam so zu erhalten wie er ist.
Diese frommen Gläubigen repräsentieren in der Realität eine unkonventionelle, unsichtbare Phantomarmee. Eine Armee, in der niemand Befehle braucht und jeder Soldat genau weiß was zu tun ist. Eine Armee, in der niemand wirklich die Kontrolle hat. Eine Armee, so tödlich wie jede andere auf der Welt.

                                                          http://europenews.dk/de//

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