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Aus dem Herzen des Islams



Vor einigen Monaten hat unser Bundespräsident Wulff wortwörtlich die „Buntenrepublik“ ausgerufen. Vielleicht ist es anderen auch so ergangen, ich zumindest glaubte erst bei diesem Wort einen Druckfehler erkannt oder mich schlichtweg verlesen zu haben. Doch richtig unwohl wurde es mir spätestens dann, als ich von ihm erfuhr, dass der Islam jetzt auch zu Deutschland gehöre. Ob unser Häuptling wohl auch weiß, dass man Aussagen wie diese auch als eine von oben herab diktierte, radikale, extremistische und revolutionäre Umwälzung bestehender Verhältnisse ohne die Teilnahme der Bevölkerung bezeichnen kann? Historisch gesehen hat eine Politik wie diese noch nie zu einem guten Ende geführt.

Viele werden sich noch an den Regensburger Universitätsvortrag des Papstes Ratzinger vor wenigen Jahren erinnern, als dieser in der islamischen Welt ein „Erdbeben“ hervorrief, weil der Papst die Gewaltausübung im Namen Gottes und die Eroberungsideologie in der islamischen Geschichte indirekt verurteilte.

Aber selbst der türkische Schriftsteller Zafer Senocak hat vor ein paar Jahren geschrieben:

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“
Hier auch ein Zitat von Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“
Ewald von Kleist – Widerstandskämpfer gegen Hitler:

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“
Adolf Hitler:

“Das Christentum ist so etwas Fades -, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”
Heinrich Himmler:

“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“
Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkt sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”
Aber auch Christen haben Gewalt ausgeübt und Kriege geführt. Doch nicht im Namen Gottes, wie es im Islam der Fall ist, sondern im Auftrag der Kirche und wie ich meine zu Recht. Jerusalem, eine Stadt die von Christen und Juden gegründet wurde, sollte im Auftrag des damaligen Papstes zurückerobert werden, nachdem die Stadt von Muslimen erobert worden war. Denn christliche Pilger konnten nicht mehr zu den heiligen Städten reisen, dort lebende Christen und Juden waren unterworfen worden und es kam regelmäßig zu brutalen Übergriffen auf sie. So genannte Kreuzritter sollten die Stadt von der muslimischen Besatzung befreien.

Als die Türken im Namen Gottes die heutige Türkei eroberten, ein Land, das damals ursprünglich von Christen besiedelt war (es war das byzantinische Reich, das sich bis ins heutige Israel erstreckte), wollten sie, nachdem sie auch Griechenland und den Balkan besetzten, ihren Eroberungszug bis in die Mitte Europas fortsetzen. Vor etwa 350 Jahren hätten die Türken um Haaresbreite auch Wien erobert. Wäre das gelungen, hätte ihnen das Tor bis ins heutige Deutschland offen gestanden. Auf Bitten des Papstes jedoch und aus christlicher Solidarität eilten den Wienern polnische Truppen zur Hilfe. Dank ihnen konnte die Einnahme Wiens und schließlich die Islamisierung bis in die Mitte Europas verhindert werden. Dieser Dokumentarfilm des ZDF mit dem Titel „Die Türken vor Wien“ belegt anschaulich die historischen Geschehnisse.
Ähnlich war es auch, nachdem Muslime Nordafrika, Süditalien und Spanien erobert hatten. Als sie dann auch nach Frankreich einfallen wollten, konnten die islamischen Gotteskrieger im Jahre 732 bei Tours geschlagen und zurückgedrängt werden. Christliche Kreuzzüge waren lediglich eine Antwort auf 400 Jahre lange islamische Eroberungskriege, in deren Zuge ein christlich-jüdisches Land nach dem anderen unterworfen wurde.

In der Vergangenheit hat der Islam Europa militärisch bedroht, in der Gegenwart tut er es mit Terrorismus. Muslimische Emigranten stellen im Namen ihres Gottes und unter dem Vorwand der Religionsfreiheit ständig neue Forderungen für Sonderrechte, die in Zukunft eine ernste Gefahr für den Fortbestand der demokratischen, freien Grundordnung und den zivilgesellschaftlichen Frieden in Europa darstellen.

Das Christentum wurde in der Geschichte zum aller größten Teil durch Missionierung verbreitet, da dies in den biblischen Überlieferungen so vorgesehen ist. Das Verbreiten des Christentums durch Anwenden von Gewalt war nicht im Sinne Gottes. Der Islam hingegen wurde und wird den Menschen im Namen Gottes aufgezwungen – durch Eroberungszüge und Gewalt.

In den linksorientierten Medien werden wir Islamkritiker gerne als Rassisten bezeichnet. Doch der Islam ist keine Rasse. Der Islam ist der Glaube an eine Religion mit einer politischen Ideologie, die wegen ihres Allmachtanspruchs dem Faschismus und dem Kommunismus sehr ähnlich ist.

Im Gegensatz zum Christentum hat der Islam auch keine Epoche der Aufklärung hinter sich. Politisches Denken und Religion sind bis heute miteinander verwurzelt. Und trotz der verschiedenen Konfessionen im Islam, berufen sich alle Muslime auf den Koran bzw. den Hadith, der die Überlieferung Mohammeds ist. Der Koran, dessen Inhalt intolerant und aggressiv gegenüber Andersgläubigen ist, gilt für die gläubigen Muslime bis heute als die unverfälschte, wörtliche Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed und stellt die ranghöchste Quelle des Glaubens dar.

Leider werden Islamkritiker des öfteren auch als Hetzer beschimpft. Nein, wir haben kein Interesse an Hetze, wir möchten Muslime und Europäer aufklären. Niemand würde aus heutiger Sicht auf die Idee kommen, auch die Aufklärer des 17. und 18. Jahrhunderts wie Immanuel Kant als Hetzer zu bezeichnen. Welcher europäische Normalbürger hat in der Regel eine Vorstellung davon, was der Islam wirklich ist?

Der Islam ist der direkte Gegensatz zum westlichen, freiheitlichen Lebensmodell. Er kämpft mit allen Mitteln, auch mit gezielter Täuschung, immer und überall um die Vormacht. Laut Koran wird das Täuschen gegenüber Andersgläubigen erlaubt, wenn es der Islamisierung dienlich ist. Dieses Vorgehen wird im Koran als „Taqiyya“ beschrieben.

Demjenigen Moslem, der einen Beitrag zur Islamisierung leistet, wird ein besonderer Platz im Himmel versprochen. Ein Terrorist, der sein Leben opfert, darf sich sogar auf 72 Jungfrauen freuen, die im Himmel bereits auf ihn warten. Zugegeben, Allah macht es einem nicht wirklich leicht, noch am Leben bleiben zu wollen. Seine Argumente klingen sehr verlockend. Und mir als Durchschnittsmann würden 62 eigentlich auch schon reichen.

Eventuell sind Muslime einfach potenter als Europäer. Das wiederum könnte dann auch deren Kinderreichtum erklären. Wie auch immer, im Koran finden sich 206 Verse mit dem Tötungsaufruf gegenüber so genannten Lebensunwürdigen oder Ungläubigen, die sich nicht bekehren lassen wollen. Daher kann auch der so genannte Islamismus keine extreme Variante des Islams sein. Das Wort Islamismus ist eine Erfindung der Islamverteidiger, der Verharmloser und Unwissenden. Es gibt nur den einen Islam, auf den sich alle Muslime beziehen und der steht im Koran. In den meisten größeren Buchhandlungen gibt es den Koran in deutscher Übersetzung zu kaufen (siehe Verse wie in: Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72; Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35; Sure 8:22; Sure 5,59-60; Sure 8, 12-14; Sure 9:14 oder Sure 4:89).

Wo auch immer Muslime allmählich in eine stabile Machtposition gelangen, sei es durch Gewalt oder schlicht durch das starke Wachstum der muslimischen Bevölkerung in allen Teilen dieser Welt, strebt der Islam nach dem alleinigen Daseinsanspruch. Doch über all das hat unser geehrter Herr Bundespräsident kein Wort verschwendet, weil er mit Verlaub, keine Ahnung vom Islam hat.

So wie wir Christen uns glücklich schätzen können, dass wir die Kirche und die Bibel nicht mehr beim Wort nehmen, genauso muss es uns gelingen, die Imame in den Moscheen davon abzubringen, weiterhin davor zu warnen, die Werte der westlichen Gesellschaft anzunehmen und sich zu integrieren. Wir müssen Muslime dazu bewegen, den Koran nicht mehr wörtlich zu nehmen. Auch sie müssen eine Phase der Aufklärung durchleben, um in unserer zivilisierten Welt ankommen zu können. Die Aleviten haben den ersten Schritt auf diesen Weg getan. Sie müssen ein Vorbild für alle Muslime werden.

Werden wir dies auf Grund unserer falschen Toleranz nicht schaffen oder nicht schnell genug schaffen und gelingt es uns nicht, die Parallelgesellschaften aufzulösen und Muslime in unsere moderne Welt zu integrieren, werden wir in Europa sprichwörtlich in Teufelsküche geraten.

                                 

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