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Augsburg – ein Zentrum der Islamisierung


Islamisten und Nationalisten türkischer Herkunft (“Graue Wölfe”)haben Augsburg bereichert . Diese haben sich im Augsburger “Integrationsbeirat” eingenistet und sind in den letzten Jahren mehrfach negativ durch extremistische Veranstaltungen aufgefallen. Trotzdem wurden diese integrationsfeindlichen Separatisten vom Stadtrat und den sog. “Integrationsexperten” lange Zeit kritiklos hofiert. Nach diversen Skandalen setzt nun offensichtlich ganz langsam ein Umdenken in der Stadt ein, deren Bevölkerung sich bereits zu 40% aus Migranten zusammensetzt.
Seit Anfang November wuchs der Unmut gegen den jetzigen Vorsitzenden des Integrationsbeirats Ahmet Akcay (Sohn eines türkischen Nationalisten und einer deutschen Islam-Konvertitin) sowie gegen Peter Grab, dem Dritten Bürgermeister und Kulturreferenten, die offensichtlich mit den Grauen Wölfen in Augsburg kooperieren, beträchtlich.
Die kritischen Publikationen gegen Akcay haben unter anderem auch das Interesse des Hauptzollamtes Augsburg (Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit) geweckt. Akcay wurde Anfang Dezember wegen des Verdachtes auf Schattenwirtschaft, Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und anderer Formen der Wirtschaftskriminalität verhaftet. Dabei soll den Sozialversicherungen zwischen 2006 und 2010 ein Schaden von 800.000 Euro entstanden sein, wie ein Sprecher der Staatsanwalt der Augsburger Allgemeinen mitgeteilt hat.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass dem türkischen Unternehmer wegen diesen Delikten eine Haft von bis zu fünf Jahren drohe. Akcay sei kurz vor seiner Verhaftung auch einem Misstrauensvotum im Integrationsbeirat nur knapp entgangen.
diesen Ahmet Akcay, der u.a. bei israelfeindlichen Demonstrationen “Mörder Israel” skandierte, bei Kundgebungen gegen Kurden hetzte und kürzlich drei Vertreter der türkischen AKP als Redner nach Augsburg einlud, die das Osmanische Reich in absurder Weise verherrlichten.
Ute Krogull fordert in ihrem Kommentar in der Augsburger Allgemeinen den Integrationsbeirat abzuschaffen, da er offensichtlich für einseitige (muslimische) Interessenpolitik missbraucht werde. Ähnliches habe sich in München abgespielt, als aufgrund klarer Manipulationen der Integrationsbeirat rein muslimisch besetzt wurde. Selbst OB Ude ließe sich nun nicht mehr dem Beiratsvorstand fotografieren.
Über die Mißstände in Augsburg, insbesondere über das Unwesen der türkischen Nationalisten, wurden schließlich auch die Stadträte offiziell informiert. Es entbrannte ein Streit zwischen der CSU, die den Integrationsbeirat nun auch am liebsten auflösen will, und der Linken, die ihn natürlich schützen möchte. Im Artikel “Neuwahl oder Auflösung” der Augsburger Allgemeinen wird auch “Politically Incorrect” erwähnt – natürlich in Verbindung mit dem Begriff “Hetze”:
Schlimm sei, dass die Vorgänge „gefährliche Chauvinisten anderer Art“ ermuntert hätten. Die Betreiber der rechtslastigen Internetseite „Politically Incorrect“, haben laut Clamroth und Süßmair „Hetzparolen“ an Stadträte versendet.
Die Junge Freiheit zitiert den Augsburger CSU-Politiker Gerhard Schmidt, der sich ähnlich “hetzerisch” über den Integrationsbeirat ausdrückt:
Dieser sei ein „Tummelplatz“ von wenigen Funktionären, die „ohne demokratische Legitimierung aggressive politische Demonstrationen“ organisieren und so „Separationstendenzen“ verstärken würde (..) „Allein durch seine Existenz“ propagiere der Integrationsbeirat „Mehrheitsphantasien“, da er nach eigenem Verständnis 40 Prozent der Augsburger vertreten wolle. Der Beisitzer im Augsburger CSU-Kreisverband kritisierte zudem, viele Zuwanderer in der Stadt lebten „abgeschottet in einer Parallelgesellschaft“.
Sogar die SPD hat sich nun des Themas angenommen. Fraktionschef Stefan Kiefer äußerte bei einer Sitzung des Augsburger Stadtrats den Verdacht, dass Kulturbürgermeister Peter Grab eine Nähe zu den türkischen Nationalisten habe.
Die Lage in Augsburg scheint sich zuzuspitzen: Am 16. Dezember meldet die Augsburger Zeitung, dass die Stadt den Integrationsbeirat “unter Druck” setze und ihm in einem Schreiben dazu aufgefordert habe, seine „allerletzte Chance“ wahrzunehmen und „zeitnah und überzeugend zu zeigen, dass er sich mit einem breiten Konsens seinen satzungsgemäßen Aufgaben zuwenden wird“.










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