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Posts

Bethlehem: Moslemattacke auf betende Christen

Am 6. Mai griffen Moslems die griechisch-orthodoxe Kirche St. Georg in Khadar, einem Stadtteil von Bethlehem in der Nähe von Beit Jala an. Die Gläubigen hatten sich zum alljährlichen Gedenkgottesdienst zu Ehren ihres Schutzpatrons, St. Georg dort eingefunden. Ein Moslemmob drang in die Kirche ein und attackierte die Christen mit Steinen und Messern. Einige Fenster der Kirche gingen zu Bruch. Es gab zahlreiche Verletzte, ein Mann wurde erstochen. Einigen Berichten zufolge soll die Polizei mehr als eine Stunde gar nicht reagiert haben, andere besagen, dass Einheiten vor Ort gewesen wären, die Christen aber nicht ausreichend vor der Gewalt schützen hätten können oder wollen. Angesichts der prekären Lage der Christen in der palästinensischen Gesellschaft stellt sich hier die Frage nach den Ambitionen der palästinensischen Autonomiebehörde, die Christen zu schützen. Die offene Feindseligkeit der Moslems gegenüber den Christen zeigt nicht nur, die Sicherheit in der sie sich vor Str...

Ayaan Hirsi Ali: “Boko Haram ist repräsentativ für den islamischen Terror”

Der Westen befindet sich zurzeit in akuter Erklärungsnot, was die Taten der islamischen Terrorgruppe Boko Haram betrifft. Zuletzt wurden die rund 200 in Nigeria aus einer Schule verschleppten Mädchen per Video der Welt vollverschleiert und angeblich freiwillig zum Islam konvertiert, offensichtlich Koranverse rezitierend, vorgeführt. Terrorchef Abubakar Shekau macht die Freilassung der Mädchen von einer Befreiung aller inhaftierten Islamisten abhängig. Eigentlich kann es für die brutalen Übergriffe dieser Moslems keine wie immer geartete Relativierung geben, aber der Westen ist offenbar finster entschlossen, die Menschen glauben zu machen, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun. Da wird zum Beispiel von einem Psychopathen schwadroniert oder man lässt den Hintergrund, nämlich den Hass des Islams, völlig außen vor, wie alle von einander abschreibenden gleichgeschalteten „Berichterstatter“. Eine, die es besser weiß, bezieht hingegen sehr klar Stellung. Gewohnt kompetent äuße...

Zum Christentum konvertierte schwangere Muslimin im Sudan zum Tode verurteilt

Mariam Yahya Ibrahim ist im Sudan zum Tode verurteilt worden. Das Verbrechen der 27-Jährigen: Sie ist vom Islam zum Christentum übergetreten. In dem ohnehin von starken sozialen Unruhen geplagten Land hat der Fall Proteste ausgelöst. Das Gericht hatte Ibrahim angeordnet, dem christlichen Glauben wieder abzuschwören und zum Islam zurückzukehren. Als Richter Abbas Khalifa nun Ibrahim fragte, ob sie einer Rückkehr zustimme, erwiderte die Frau: »Ich bin Christin.« Daraufhin wurde sie Gerichtsquellen zufolge des Abfalls vom wahren Glauben für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. »Wir haben Ihnen drei Tage Zeit für einen Widerruf gegeben, aber Sie bestehen darauf, nicht zum Islam zurückzukehren. Ich verurteile Sie deshalb zum Tod durch Erhängen«, sagte der Richter laut der Nachrichtenagentur AFP. Weil sie einen Christen geheiratet hat, war die Frau zudem des Ehebruchs angeklagt worden. Amnesty International berichtet, Ibrahim sei als orthodoxe Christin erzogen worden,...

Ab sofort schicken auch die Malediven Siebenjährige in Todeszelle

Sie urlauben immer noch auf den Malediven? Dann sollten sie den folgenden Artikel lesen…. Und wenn Sie dann immer noch auf die Malediven wollen, ist Ihnen ncht mehr zu helfen. Malediven: Schon wieder führt ein islamischer Staat die barbarische Scharia ein. Die Malediven reformieren ihr Strafgesetz und orientieren sich eng an der Scharia. Das 60 Jahre alte Moratorium zur Vollstreckung der Todesstrafe fällt. Selbst Minderjährige können verurteilt werden. Damit sind die Malediven ein weiterer islamischer Staat, der sich auf die Ursprünge Mohammeds zurückbesinnt und die Scharia mit all ihren barbarischen Körperstrafen (Hände und Füße abhacken, Augen ausstechen, zu Tode peitschen, zu Tode steinigen) einführt. Vor kurzem tat dies der vmtl. reichste Staat der Welt, das Öl-Sultanat Brunei. Womit zweierlei klar wird: 1. Es ist eine Lüge zu behaupten, dass Armut islamische Länder dazu zwinge, sich auf ihre religiöse Wurzeln zurückzubesinnen. 2. Es ist weiterhin eine Lüge zu verb...

Saudi-Arabien: 1000 Peitschenhiebe für Islam-Beleidigung

Wegen “Beleidigung des Islams” hat ein Gericht in Saudi-Arabien einen Menschenrechtsaktivisten zu zehn Jahren Haft und tausend Peitschenhieben verurteilt. Der Gründer der Organisation Liberales Saudiarabisches Netzwerk, Raif Badawi, müsse zudem ein Bußgeld von umgerechnet knapp 194.000 Euro zahlen, sagte die Vorsitzende des Netzwerks, Suad Schammari. Badawi war im Juni 2012 festgenommen worden. In erster Instanz wurde er im Juli vergangenen Jahres zu sieben Jahren Gefängnis und 600 Peitschenhieben verurteilt. Die Behörden verboten ein vom ihm betriebenes Internetportal mit Blog, in dem er vor allem die saudiarabische Religionspolizei kritisiert hatte. Und dort schrieb: “Muslime, Juden, Christen und Atheisten sind gleichwertige Menschen.” Welch Blasphemie! Das Portal ist aber über einen anderen Server weiter erreichbar, wie Schammari betonte… (Ja, ja! der Islam ist doch Friede, Freude, Eierkuchen, nicht wahr!)

Seit 1400 Jahren steht auf Islamkritik der Tod: In dieser Tradition köpften in Bangladesch Islamisten nun einen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Mohammed erteilte zahlreiche Mordaufträge an seine Anhänger gegen Zeitgenossen, die es wagten ihn zu kritisieren. Darauf stützen sich bis heute sog. Todesfatwas wie etwa die gegen Salman Rushdie, der ein islamkritisches Epos schrieb. Bekannt ist die Geschichte des hundertjährigen Dichters Abu Afak , der ein Gedicht über Mohammed geschrieben hatte, der die Menschen auseinander dividiere und sie aufeinander hetze. Mohammed sagte daraufhin: “Wer will sich an meiner Stelle um den Halunken kümmern?” Daraufhin ging Salim b. Umayr, Bruder von B. Amr.b Auf, einer der “Heulsusen”, hin und tötete ihn. (Ibn Ishaq, Sirat Rasul Allah, Seite 675 der englischen Ausgabe) Danach verstanden die Anhänger Mohammeds, dass Menschen, die den Islam oder Mohammed kritisieren, getötet werden mussten. Schon bald durften die Muslime straflos jeden töten, der sich einen Spaß aus Mohammed machte Bangladesch: Islamisten köpfen islamkritischen Blogger mit einer Machete Wien. (HN) Im südasiatischen Staat Ban...

Nigeria: Morden im Namen Allahs geht weiter

Während viele Menschen noch das Schicksal der fast 300 entführten christlichen Schulmädchen in Nigeria bewegt, hat die islamische Mörderbande Boko Haram wieder zugeschlagen: In der Stadt Jos e xplodierten gestern mehrere Bomben innerhalb kürzester Zeit und forderten bisher über 100 Tote. Die Zahl wird noch steigen, denn laufend werden neue Leichen in dem Chaos gefunden. Immerhin hören wir inzwischen aus der westlichen Welt den Ruf nach mehr Engagement gegen Boko Haram: Frankreichs Präsident Hollande hielt erst Ende letzter Woche eine Konferenz ab, bei der man beschlossen hat, mehr mit afrikanischen Ländern zusammenzuarbeiten , um die Horrortruppe von Allahs Gnaden zu bekämpfen. Auch die USA unterstützen Nigeria militärisch , angeblich nur beratend, gegen die von Saudi-Arabien finanzierten Islamisierer von Boko Haram. Währenddessen reißt der Führer der Gruppe islamisch korrekt den Mund weiter auf und erklärt den Krieg gegen die Christen und das Christentum. Mit dem Is...

Hamed Abdel-Samad in der Jungen Freiheit: “Deutsche Islamwissenschaftler lügen!”

Der Publizist Hamed Abdel-Samad warnt vor einem faschistischen Islam. Die deutschen Islamwissenschaftler würden lügen, wenn sie behaupten, „Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun“. Sie führten die deutsche Öffentlichkeit „völlig in die Irre, wenn sie immer wieder von der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie sprechen“, erklärt Abdel-Samad in einem Interview in der neuen Ausgabe der Jungen Freiheit. Die Islamwissenschaftler lieferten die von der deutschen Politik gewünschte Auslegung des Islam. Demnach würden die Extremisten mit ihrem Islamismus den Islam mißbrauchen. „Jahrelang hat die deutsche Islamwissenschaft der Öffentlichkeit die Mißbrauchsthese verkauft. Ich halte sie für eine Lüge“, so Abdel-Samad. Der Islamismus mit seinem Heiligen Krieg sei vielmehr in der Urgeschichte des Islam angelegt. Der Schriftsteller Umberto Eco habe zudem 14 Merkmale des Ur-Faschismus aufgelistet, die auf den Islam haargenau zutreffen würden. Friede werde aus Sicht des Islam er...

Mohammed ließ zuerst einen ganzen jüdischen Stamm köpfen. Dann vergnügte er sich mit der Ehefrau eines zuvor auf seinen Befehl hin Geköpften

Gemälde über das Massaker am jüdischen Stamm der Banu Quraiza. auf Befehl Mohammeds wurden zwischen 700-1000 männliche Mitglieder des jüdischen Stamms enthauptet. Ihr Vergehen: Sie weigerten sich, zum Islam überzutreten  Der folgende Text-Auszug eines größeren Artikels von Kohlhammer (“ Islam und Toleranz” )   wurde offenbar kurze Zeit nach 9/11 verfasst. Umso mehr ein Grund, ihn heute aus gebührendem Abstand zu diesem Jahrtausend-Terrorakt mit wissendem und kritischem Blick zu würdigen. An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza . Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad : “In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die ...

Scharia für Dummies – oder der Kampf um die Kontrolle von Frauen und allen anderen

In dem Buch ''Sharia-ism is here: The battle to control women and everyone else“ wurde von der Autorin Joyce Brighton insbesondere für Bürgerrechts- und Frauenrechtsaktivisten und Lobbyisten, sowie für die nationalen Sicherheitsbehörden geschrieben. Family Security Matters stellt einige Auszüge aus diesem grundlegenden Buch vor, wie zum Beispiel das Kapitel, in dem es um die Anzahl der Konvertierten zum Islam in Amerika geht. Dort steht unter anderem, dass man den jungen Konvertiten deutlich machen muss, dass es nicht nur um eine Konversion in eine Religion geht, sondern um eine Konversion zum Scharia-ismus. Der radikale Islam hat in den Jahren zwischen 2008 und 2013 enorm an Boden gewonnen und mit ihm die Scharia, die das Leitprinzip darstellt. Der radikale Islam, oder auch der politische oder Schariaislam hat sich auf dem Kontinent ausgebreitet und damit auch der Scharia-ismus, der die politische Bewegung des radikalen Islams ist. Dessen Ziel ist die tot...

WELT: “Warum mein Vater meine Mutter erstach”

[...] Mein Vater ist in Marokko geboren und kommt aus einer religiösen Familie. Er hat in Frankreich studiert und später meine deutsche Mutter geheiratet. Sie war Übersetzerin, hat ihn nach Deutschland geholt und zwei Kinder bekommen: Meinen acht Jahre jüngeren Bruder und mich. Als Kind durfte ich nicht mit auf Klassenfahrt, stattdessen lernte ich Suren in der Koranschule auswendig und bekam Schokolade dafür. Mein Vater war, seit ich denken kann, gewalttätig. Es dauerte sehr lange, bis meine Mutter es nicht mehr aushielt und in eine andere Wohnung zog, um das Trennungsjahr einzuleiten. Doch die anstehende Scheidung wollte mein Vater nicht akzeptieren. Vor vier Jahren hat er sie erstochen.                            Aritkel in der WELT )

Experten warnen: Immer mehr muslimische Jugendliche radikalisieren sich

Gewalttätig und blutrünstig, das ist die Gruppe Islamischer Staat Irak und Levante (ISIL), eine in Syrien beheimatet Terrorgruppe, mit der selbst Al-Qaida nichts zu tun haben will. Aber die jungen europäischen Muslime schließen sich ihr in großer Zahl an. Nach einem Bericht der Jewish Voice haben die deutschen Behörden Anfang des Monats zwei Männer festgenommen, die unter dem Verdacht stehen Verbindungen zu ISIL (oder auch ISIS) zu haben. Ebenso wurde eine Frau mit deutsch-polnischer Staatsangehörigkeit verhaftet, weil sie angeblich 4.800 EU an ISIL gezahlt hatte. Auch die Wohnungen einiger anderer Verdächtiger wurden durchsucht, da sie unter Verdacht stehen, sich der Terrorgruppe anschließen zu wollen. Die holländischen Behörden berichteten, dass zwei Männer mit niederländischem Pass Selbstmordanschläge verübt hätten, einen im Irak den anderen in Syrien. Ein dritter Muslim wurde vom syrischen Geheimdienst festgenommen, der angeblich Saringas bei sich hatte. Aber es geht...

Herne: Türkenfest mit islamverhüllten Mädchen

Immer häufiger und mit größtem Selbstbewusstsein drängen türkische Kulturvereine in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit – ganz physisch, denn neuerdings scheint es in Mode zu kommen, dass sie ihre Feste mit größter Selbstverständlichkeit und in aller Öffentlichkeit auf zentralen Großflächen ausrichten und sich somit den Deutschen regelrecht aufdrängen. Diese aber verweigern die Teilnahme an dieser Bereicherung, so zuletzt in Herne-Wanne im Ruhrgebiet. Die einzigen, die das bedauern, sind Mitglieder der entsprechenden Kulturvereine und natürlich die Politiker, die überhaupt nicht verstehen können, warum der Bürger sich gegen diese Zwangsislamisierung so sperrt. Die WAZ berichtet: Zwei Tage lang verwandelte sich der Wanner Markt in einen Festplatz: Die dort beheimatete Ditib-Moschee hatte zu einer großen Wohltätigkeitsveranstaltung eingeladen und dazu nicht nur alle möglichen türkischen und internationalen Spezialitäten aufgefahren; die Jugendlichen der Moschee-Gemeinde hatten a...

Türkei: Erste christliche Bürgermeisterin

In der vergangen Woche übernahm die aramäische Christin Fabriona Benno (Foto) das Amt der Bürgermeisterin von Mardin, einer türkischen Stadt mit 82.000 Einwohnern nahe der syrischen Grenze und uralten mesopotamischen Wurzeln. Somit bildet Benno eine gleichberechtigte Allianz mit einem kurdischen Stammesfürsten. Die erst 25-jährgie selbstbewusste Frau heißt offiziell Februniye Akyol, denn diesen Namen hat der türkische Staat ihr zwangsoktroyiert. Zwar ist sie auf Fabriona getauft, doch christliche Taufnamen werden in der Türkei nicht anerkannt. Der erste christliche Bürgermeister in der Türkei, Sükrü Tutus, wurde 1994 von Unbekannten vor seinem Haus erschossen, doch das schreckt Fabriona Benno nicht ab. Der FOCUS berichtet: Die Landschaft um Mardin ist die Heimat ihres Volkes, das zu den frühesten Christen zählt und noch immer die Sprache Jesu spricht. Hunderttausende Aramäer lebten hier vor einem Jahrhundert. Ab 1914 fielen kurdische Freischärler im Dienste des osmanische...

Die Nacht der Himmelfahrt Muhammads

Der 27. Tag des islamischen Monats Radschab fällt in diesem Jahr auf den 27.Mai. In der vorangehenden Nacht erinnern Muslime an die nächtliche Himmelfahrt Muhammads Der Koran beschreibt an zwei Stellen (Sure 81,19-25 und 53,1-21) eine Vision, in der ein göttlicher Bote dem Propheten Muhammad erscheint. In beiden Fällen sieht Muhammad ein himmlisches Wesen nahen, von einer Himmelfahrt ist nicht die Rede. Allerdings trägt die 17. Sure des Koran den Namen "Die Nachtwanderung" (isra‘). Der erste Vers lautet: "Gepriesen sei der, der mit seinem Diener bei Nacht von der heiligen Kultstätte nach der fernen Kultstätte, deren Umgebung wir gesegnet haben, reiste, um ihn etwas von unseren Zeichen sehen zu lassen! Er ist der, der alles hört und sieht." Um das Ereignis dieser Nachtreise ranken sich unzählige Geschichten. Für die genannte Sure gibt es drei gängige Interpretationsmöglichkeiten. Die ersten beiden erklären, dass mit dem Diener (arabisch „abd“) der Prophet Muh...

Weltkarte des Christen-Hasses

BILD bringt eine Weltkarte des Christen-Hasses. Dreimal dürfen Sie raten, wo die Christenverfolgungen Hochkonjunktur haben. Das bringt die hiesigen Pfarrer, Pastorinnen und Bischöfinnen aber nicht davon ab, mit den Moslems interreligiösen Dialüg und Händchenhalten zu veranstalten! Grausames Todesurteil im Sudan | Die Weltkarte des Christen-Hasses. In Khartum wird die Christin Meriam zum Tode verurteilt, weil sie Jesus liebt. Ihr Schicksal macht sprachlos, wütend. BILD erklärt, wo Christen weltweit leiden Sie hält an Jesus fest, sie lässt nicht ab von ihrem Glauben – und darum soll Meriam Jahia Ibrahim Ischag (27) jetzt sterben! Richter in Khartum verurteilten die junge Sudanesin (schwanger im 8. Monat, Mutter eines 20 Monate alten Sohnes) zu 100 Peitschenhieben und zum Tod am Strang. Abfall vom islamischen Glauben, so heißt der Vorwurf, den ihr die Richter machen. Sie boten ihr an, zurück zum Islam zu kehren, doch Meriam lehnt ab. „Ich bin Christin und bin n...

Islamische Verbrecher der Boko Haram verkaufen Christinnen für zehn Euro an Moslems

Die meisten der in Nigeria verschleppten christlichen Schülerinnen sind von ihren islamischen Entführern für umgerechnet zehn Euro „gekauft“ worden. Sie würden als Sexsklavinnen missbraucht, berichtet die Londoner Zeitung „The Times“. Am 14. April hatten Kämpfer der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) eine Realschule im Ort Chibok überfallen, einer christlichen Enklave im überwiegend muslimischen Bundesstaat Borno. Die bewaffneten Männer verfrachteten rund 230 Schülerinnen im Alter zwischen 26 und 20 Jahren auf Lastwagen. [Anm. v. PI: Laut WELT sind die Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren alt] Etwa 40 konnten unterwegs fliehen; die anderen wurden nach Angaben der Times über die Grenze nach Kamerun und in den Tschad gebracht. Pogo Bitrus, ein Dorfältester aus Chibok, berichtet, dass die Christinnen für ein geringes „Ehegeld“ mit Männern der Gruppe Boko Haram zwangsverheiratet worden seien… Fortsetzung hier! Auch andere Zeitungen berichte...

Allahs Gesetz getreu befolgt – Steinigungen in islamischen Ländern

Für die zivilisierten Staaten der Welt gilt die Allgemeine Erklärung der Menschen-rechte, die am 10. Dezember 1948 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Palais de Chaillot in Paris genehmigt und verkündet wurde. In Islamien hat man andere Vorstellungen: 1990 wurde bei der 19. Außenministerkonferenz der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen, die als Leitlinie für die zur Zeit 57 islamischen Mitgliedstaaten gelten soll. In den abschließenden Artikeln 24 und 25 wird die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt. Die Steinigung (Foto) ist fester Bestandteil dieses grausamen Gesetzeswerkes, und deswegen müssen wir uns damit befassen. In 55 islamischen Ländern gilt die Scharia in unterschiedlich intensiver Form, nur in zwei Staaten wurde sie zunächst formell abgeschafft: Mustafa Kemal Atatürk, ein entschiedener Islam-...

Indonesien: Vergewaltigten Frau drohen Schläge

Als wenn eine Vergewaltigung nicht schon schlimm genug wäre, jetzt drohen in der indonesischen Provinz Aceh (Insel Sumatra) einer Frau auch noch Stockhiebe wegen Ehebruchs, weil sie angeblich unter anderem auch von einem verheirateten Mann vergewaltigt wurde – so will es die Scharia, die in dieser Provinz den Ton angibt. Die 25-jährige Witwe wurde von insgesamt acht Männern in ihrem Haus vergewaltigt. DIE Welt berichtet: Nun könnten der Mann und die Frau mit neun Stockhieben bestraft werden, sagte Ibrahim Latief, der oberste Hüter der islamischen Gesetze in der Provinz Aceh. Sie hätten gegen das islamische Recht verstoßen, erklärte er. Die mutmaßlichen Vergewaltiger hatten den Mann zusammengeschlagen und die beiden an die Behörden übergeben. Die Polizei nahm drei Verdächtige wegen der Vergewaltigungsvorwürfe fest. Unter ihnen ist ein 13-jähriger Junge. Nach den übrigen fünf Männern werde gefahndet, sagte Latief. Im Falle einer Verurteilung müssen die Männer bis zu 15 Jahr...

Mit der Praxis der Vergewaltigung und des Verkaufs christlicher Mädchen als Sex- und Arbeitssklaven steht Boko Haram in der Tradition des Propheten

Die Entführung, Zwangsprostitution und der nun geplnate Verakuf hunderter christlicher Mädchen (ab neun Jahren) durch die islöamische Terrororganisation wird überall in unseren Medien mit Entsetzen quittiert. So als erühren sie zum ersten Mal, was Moslems mit Mädchen und Kindern tun, die nicht islamischen Glaubens sind. Seoit Jahren berichten wir Islamkritiker darüber, dass dies alles eine Praxis ist, die auf die Ursprünge des Islam zurückgeht. Und diese Ursprünge haben allesamt mit einer einzigen Person zu tun: Mohammed. der Prophet dieser Mordreligion, versprach seinen Kriegern als Lohn für deren Kämpfe gegen “Ungläubige” deren Frauen und Kinder. Über diese konnten sie nach Belieben verfügen, ob als persönliche Sex- oder Arbeitssklaven oder als willkommene Nebeneinkünfte, indem sie diese Mädchen und Frauen auf den hunderten islamischen Sklavenmärkten verkauften. Nicht der europäische Kolonialismus, sondern der Islam ist die größte Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte. Und wie wi...

Saudi-Arabien: 150 Hiebe fürs Autofahren

In der rückständigen muslimischen Gesellschaft Saudi-Arabiens ist es Frauen bei Strafe verboten, Auto zu fahren. Tun sie es dennoch, setzt es Hiebe. In Riad erwarten nun eine mutige Autofahrerin für dieses unverzeihliche Vergehen 150 Peitschenhiebe und 8 Monate Gefängnis. Diese Strafe wurde laut saudischen Medien von einem Berufungsgericht verhängt. Außerdem soll die muslimische Emanze mehrere Polizisten beschimpft und geschlagen haben, sie traten im Prozess als Nebenkläger auf.

Neuer Schritt in Richtung Scharisierung der Türkei: Erdogan fordert die Todesstrafe für Homosexuelle

Als wäre die jüngste Kritik des deutschen Bundespräsidenten Gauck an seinem antidemokrtatischen Kurs nicht genug, um erstmal  – zumindest eine Weile – innezuhalten und sich zu besinnen, legt  Erdogan nun nach: Der türkische Diktator forderte die Todesstrafe für Homosexualität und Pädophilie (Beides hängt eng miteinander zusammen). Damit beweist er ein erneutes Mal, dass die Türkei keinen Platz hat in der EU. Und das ist gut so. Und er beweist, dass seine vor Monaten getroffene Entscheidung, ein eigenes Gefängnis nur für Homosexuelle zu bauen, wenig mit den “humanitären” Gründen zu tun hatte, die er vorschob:  “Homosexuelle würden von anderen Gefängnisinsassen drangsaliert. Das wolle er verhindern”. Die Separation von Homosexuellen in einem Sondergefängnis dürfte einen ganz anderen Grund haben und erinnert eher an Dachau oder das kambodschanische Sondergefägnis Tuol Sleng S21 (unter Pol Pot) als an eine resozialisierende bzw. gewaltpräventive Maßnahme der Türkei. In den m...