Direkt zum Hauptbereich

Ramadan 2017 – die erste Woche, eine Zwischenbilanz des Terrors!

Mit dem Beginn des Ramadans am 26. Mai ist die Zahl der islamischen Mordanschläge sprunghaft angestiegen. Vor London gab es bereits drei Anschläge mit insgesamt fast 150 Toten.

Mit dem gestrigen islamischen Terroranschlag in London mit mittlerweile 7 Toten und mehr als 50 Verletzten endet die erste Woche des Fastenmonat Ramadan.

Die bisher größten Attacken des diesjährigen Ramadans fanden in Bagdad und Kabul statt. Auch in Manila starben zahlreiche Menschen bei einer Attacke auf ein Kasino.

Die Autobombenanschläge im irakischen Bagdad trafen eine beliebte Eisdiele und eine Rentenauszahlungsstelle für alte Menschen. Die Eisdiele war besonders bei Familien mit kleinen Kindern beliebt. Hier wurden 10 Menschen ermordet und 40 verletzt. Bei dem zweiten Anschlag starben 12 Menschen und mehr als 100 wurden verletzt.

Auch die Explosion einer Autobombe im Diplomatenviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul war verheerend. Hier starben mehr als 64 Menschen, hunderte erlitten Verletzungen. Verantwortlich sollen laut Behörden die Taliban sein.

Auch in Manila auf den Philippinen gab es einen verheerenden Anschlag. Hier stürmte ein bewaffneter islamischer Attentäter ein Kasino in einem Hotelkomplex und tötete mindestens 35 Menschen. Der IS bekannte sich zu dem Attentäter, der sich selbst tötete.

Islamische Kämpfer nutzen den Fastenmonat jedes Jahr für ihre Morde, weil sie im Paradies dafür besondere Ehrung erwartet. 













Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…