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Verdienst: 30 Milliarden Euro!

Von Damien Engelhart | Auf dem Mittelmeer ist der Irrsinn ausgebrochen, wie seit der Piraten-Zeit der alten Römer nicht mehr. Doch statt wie einst Augustus das Mittelmeer wenigstens für eine Weile zu „säubern“, schwillt heute die Flut illegaler Wirtschaftsflüchtlinge immer mehr an. Und damit offenbar auch das Geschäft der kriminellen Schlepperbanden. Der österreichische Standard zitiert die IOM (Internationale Organisation für Migration): Die Schlepper-Banden verdienen pro Jahr 31,3 Milliarden (!!) Euro mit dem „Flüchtlings-Handel“. Milliarden, nicht Millionen!
Deutsche Schiffe unter Verdacht
Längst sollen sogar Hilfsorganisationen, darunter drei Deutsche NGO‘s (treudoof oder gerissen?) mit diesen Banden gemeinsame Sache machen. Die Staatsanwaltschaft in Catania (Sizilien) und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss versuchen aufzuklären. Und bekommen heftigst „Feuer“ von den Medien und den Lobbyisten der Flüchtlingsindustrie.
Von den neun Hilfsorganisationen, die mit eigenen Schiffen im Mittelmeer herumdümpeln, hat der Untersuchungsausschuss vor allem die drei deutschen unter Verdacht. „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend rettet“. Deren Einsätze kosten jeden Tag Tausende Euro. Wer zahlt das? Das Recherchenetzwerk „Einprozent“ schreibt: Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen!
Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation „Open Migration“ (hier geht es zur Quelle) zeigt das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:
  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro
  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro
  • SEA EYE: 500.000 Euro
  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro
  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro
  • SOS MEDITERRANEE: (Mindestens) 4 Millionen
  • LIFEBOAT: (Mindestens) 360.000 Euro.
  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.
  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.
Damit steht den Mittelmeer-NGO’s eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!
NGO „Jugend rettet“ kauften für 100.000 Euro Schiff „iuventa“
Ein Blick auf die deutschen NGO’s: „Jugend rettet“ sitzt in einer Kleinstadt bei Berlin und wurde nach eigener Aussage von einer „Gruppe Jugendlicher“ 2015 gegründet. Die – wohl von ihrem Taschengeld – kauften für 100.000 Euro das Schiff „iuventa“. Allein der Unterhalt des Schiffes verschlingt monatlich etwa 40.000 Euro. „Jugend rettet“, die schließlich doch vor dem Parlamentsausschuss aussagte, behauptete dort treuherzig, dass die Finanzierung durch Spenden von kleinen und mittleren, ehrenamtlichen Organisationen erfolge. Einziger „Großspender“ sei die Kreuzberger Kinderstiftung, die zehn Prozent der Kosten trage. Bleibt offen, was Kinder in Kreuzberg mit illegalen erwachsenen Einwanderern aus Afrika zu tun haben.
Der Verein „SOS Mediteranee e.V.“ (Betriebskosten 11.000 Euro. am Tag!) wird von der Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) unterstützt. Nein, liebe AWO-Spender, das müssen Sie alles nicht verstehen …
Jedenfalls „Sea Eye“ (2015 gegründet) kam der Einladung zum Untersuchungsausschuss (natürlich?) nicht nach. „Flüchtlingsrettung“ lautet das Motto des Vereins. Das erfüllt er laut offiziellen Behördenangaben aber nur zu fünf Prozent. Denn „Flüchtlinge“ sind unter den „Geretteten“ eine klitzekleine Minderheit. Der Ausschuss will wissen, wie sich der kostenintensive Aufwand mit der nur so geringen Erfüllung des Vereinszwecks in Einklang bringen lässt…
„Sea-Watch“ entstand 2014 und wirkt besonders mysteriös. „Warum segeln die Schiffe dieser Organisation unter fremder Flagge? Auch die deutschen? Was hat die neuseeländische Flagge da zu suchen?“, fragt Staatsanwalt Zuccaro. Es gibt sogar eine fliegende Einheit zur „Luftaufklärung“, die „Sea Watch Air“. Alles „gesponsert“ von der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). Die gerade beim Evangelischen Kirchentag ins Mikro flehte: Bitte spendet, damit unsere Schiffe im Mittelmeer noch mehr Menschen vor dem Ertrinken retten, damit keiner mehr ertrinken muß. Der Mann mit der roten Stola wußte natürlich genau, dass es die Schwangeren, von denen er fast weinend sprach, nicht gab und gibt. Und wenn, dann nur in verschwindender Zahl…
„Watch the Med“, eine Art Callcenter
Ebenfalls „mit im Boot“ der Gutmenschen-Armada ist „Watch the Med“, eine Art Callcenter, das allen Menschen helfen will, die übers Meer nach Europa kommen. Einer der Gründer ist der katholische Priesters Mussie Zerai, der sich selbst gern als „Mose“ bezeichnet. Er gab sogar zu, illegalen Einwanderern nach Italien geholfen zu haben …
Und eben MOAS (Migrant Offshore Aid Station), ist mit 6 Millionen Euro Jahresbudget die finanzstärkste Organisation. MOAS wurde von einem amerikanisch-italienischen Unternehmerpaar gegründet, das vier Millionen Dollar spendete. Das Menschenrechtsnetzwerk „Avaaz“ packte nochmal 500.000 Dollar drauf. MOAS ist mit zwei Schiffen und einem Flugzeug der aktivste Schlepperhelfer im Mittelmer.
Kollege Ramin Peymani schrieb über „Sea-Watch“:
Getrieben von der Utopie einer grenzenlosen Welt, in der alle alles überall dürfen, halten sie sich die Aktivisten nicht mit der Frage auf, wie etwa ein Sozialstaat finanziert werden soll, der die Empfänger seiner Wohltaten nicht mehr selbst bestimmen kann. Verwundern muss das nicht, lässt doch der deutsche „Sea-Watch“-Sprecher Ruben Neugebauer in Interviews durchblicken, sein Leben seinen Idealen zu widmen und sein Hobby „Aktivist“ zu seinem Beruf zu machen. Aktuell studiert er ein wenig. Was dann mal wird? Wer in Deutschland lebt, muss sich darum keine Sorgen machen – das Geld fließt immer irgendwoher. Genug fleißige Menschen, von denen man leben kann, gibt es. Und so kann man sich munter der eigenen Ideologie widmen, die von anderen bezahlt wird.
Demnächst will Senator Latorre, der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses, die Anhörungen abschließen und dem Parlament seinen Bericht vorlegen. PI-NEWS bleibt für Sie dran. Gerade barmte die Grünen-Spitzenkandidatin Göring-Eckardt in der Rheinischen Post: Wir brauchen dringend eine Fährverbindung für Flüchtlinge über das Mittelmeer, müssen ein humanitäres Visum einführen.
Kaum einer wird wieder abgeschoben
Jeder soll das Recht haben, einen Asylantrag zu stellen, auch wenn nicht jeder bleiben darf.
Natürlich weiß die abgebrochene Theologie-Studentin, dass kaum einer wieder abgeschoben wird. Und wenn der Staat es versucht, schicken die GRÜNEN ihre Rollkommandos…
Die libysche Küstenwache sammelt die „Flüchtlinge“ übrigens vor der eigenen Küste ein und bringt sie sicher zurück ans Festland. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, den Schleppern das Geschäft zu zerstören und sorgt außerdem dafür, dass arbeitsfähige junge Männer dem eigenen Land in einer schwierigen Phase des Neuaufbaus erhalten bleiben, um die Dinge irgendwann zum Besseren zu wenden. Das ist humanitäre Hilfe – nicht die Selbstverwirklichung irgendwelcher Aktivisten, die sich im deutschen Fürsorgestaat gemütlich eingerichtet haben!
Bleibt die Frage: Was können wir tun? Einfach zuschauen, wie Europa untergeht, das kann’s ja wohl nicht sein. Wichtig ist, dass die Wahrheit endlich verbreitet wird, deshalb, liebe Leser, teilen Sie bitte unsere Serie über all ihre Kanäle. Sie können natürlich auch selbst aktiv werden. Lassen sie uns die Aktivisten des Bösen mit ihren eigenen Mitteln bekämpfen. So wie es identitäre Aktivisten bereits tun. Vor einigen Wochen stellten und blockierten identitäre Jungs und Mädels erstmals ein Schlepperschiff im Hafen von Catania. Und das ist erst der Anfang. Die Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens entwickelten das Projekt DEFEND EUROPE. Idee dahinter: Eine kleine Flotte soll den NGO-Schlepperschiffen folgen, deren unrechtmäßiges Treiben dokumentieren, die Küstenwache informieren und somit für die Wiederherstellung von Recht und Gesetz im Mittelmeer sorgen.
Das sind die Fakten. Wenn Sie mal mal wieder lachen wollen, lesen Sie, wie erbärmlich unsere gebührenfinanzierte „Qualitätspresse“ versucht hat, den „Fall Lampedusa“ passend zu schwurbeln. Zu allem Überfluss erschien der ARD-Artikel auch noch unter der Rubrik „Faktenfinder“.
» Teil 1, Teil 2 – 

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