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Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit.

Ramadan:
Der Monat des Prassens und der Völlerei
Schon wieder. Nachdem Deutschlands Finanzminister die angebliche Toleranz und die angeblichen menschlichen Werte des Islam gelobt hatte (über diese unfassbare Lügen Schäuble habe ich hier geschrieben), folgt ein anderer Verräter der deutschen Regierung und wünscht allen Moslems in Deutschland und weltweit "einen guten und gesegneten Ramadan". 
So drückte es der deutsche Außenminister Gabriel aus - und hat entweder wie Schäuble null Ahnung von Islam oder, wenn er sie hat, dann handelt er wie ein Verbrecher und Hochverräter an der deutschen und europäischen Kultur.
Denn wie kein anderes islamisches Fest ist der Ramadan vor allem ein gewalt(tät)iges Disziplinierungsunternehmen des Islam gegen die islamische Umma.
Mit Fasten hat dieser Monat nullkommanull zu tun. Denn unter Fasten versteht man eine über eine längere Zeit andauernde vollkommene oder zumindest weitgehende Enthaltungsamkeit bei der Einnahme fester Speisen.
Doch - wie ich mehrfach berichtete - ist das Fasten im Ramadan eine Zeit, in der nur während des Tageslichts vom Beginn der Dämmerung bis zum Eintritt des Abends nicht gegessen und getrunken werden darf. Danach darf geschlemmt werden auf Teufel komm raus.
Eine wissenschaftliche Untreue hat sich der Frage angenommen, ob während des Ramadan die Moslems zu - oder abnehmen. Nicht verwunderlich ist, dass das Ergebnis genau dem Ereignis des angeblichen Fastens entspricht:
Die islamische Umma nimmt während des Rama um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu. Das heißt, die Mehrzahl der Moslems nehmen während dieses angeblichen Fastenmonats nicht ab, wie zu erwarten wäre, wenn es sich um tatsächliches Fasten handelt, sondern setzen kiloweise Gewicht an.
Doch was ist dann der Sinn dieses Fastenmonats? 
Ramadan:
Der Monat der Disziplinierung der islamischen Umma
Ramadan verfolgt vor allem zwei Hauptzwecke:
  • Die Kontrolle der Umma durch den Zwang zum Befolgen einer der 5 Säulen des Islam. Moslems, die gegen die Ramadanregeln verstoßen und das Pech haben, angezeigt zu werden - müssen mit ihrem Tod rechnen. So geschehen in Teheran an einem 12jährigen hungrigen und durstigen Jungen - der beobachtet wurde, wie er in der Hitze des Tages einen Schluck Wasser zu sich nahm -  und danach nach kurzem Standgericht durch einen Imam  in aller Öffentlichkeit zu Tode gepeitscht werden.
  • Ferner verfolgt der Ramadan das Ziel, auch "Ungläubige" unter die Gesetze des Ramadan zu zwingen. In Ägypten etwa drohen dortigen Christen (Kopten) bei Verstößen gegen Gesetze, die mit ihrer christlichen Religion nicht zu tun haben, ebenfalls schwerste Konsequenzen - bis hin zum Tod.
Der Ramadan hat nicht das Fasten zu Ziel - wie in allen westlichen Medien vorgelogen wird. Der Ramadan dient ausschließlich dem Zweck, die unantastbare Prädominanz des Islam nach innen und nach außen zu dokumentieren und jährlich rituell zu manifestieren, indem man  einer Milliardenschar von "Rechtgläubigen die Befolgung einer zentralen Islamregel aufzwingt .
Ramadan:
Der Monat, den viele "Ungläubige" nicht überleben
Doch über einen weiteren Zweck des Ramadan wird so gut wie nie berichtet. Denn islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems. 
Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran." Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“
(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)
Jedes Jahr starten Moslems während und unmittelbar nach dem Ramadan regelrechte Jagdzüge gegen Ungläubige. Allein während des Ramadan 2015 erfolgten  vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: In Tunesien, Kuweit, Frankreich.
Auch der verheerende Anschlag auf den Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida (im Juni 2016), bei dem ein Afghane mehr als 50 Personen tötete und 53 weitere schwer verletze, erfolgte während des damaligen Ramadan. 
"Nicht jeder Nazi war ein Mörder aber von der kranken Ideologie musste jeder geheilt werden. Nicht jeder Moslem ist ein Mörder aber die dürfen ihre kranke Ideologie behalten."
Von Peter Helmes, veröffentlicht am 26. Mai 2017
Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust des Eigenstolzes
„The same procedure as every year?“ Yeah, inkl. deutscher Polizei!
Der Kotau der Christen vor dem Islam
„Ich wünsche allen Menschen moslemischen Glaubens in Deutschland und weltweit einen guten und gesegneten Ramadan. 
Dies ist eine Zeit, in der in besonderer Weise auch Moslems und Nichtmoslems miteinander ins Gespräch kommen und gegenseitig ihren Respekt zeigen können – in Deutschland wie in der Welt. 
„Den Menschen in den islamisch geprägten Staaten wünsche ich von Herzen eine friedvolle Zeit. Dies gilt insbesondere für die Menschen in den von Krieg und Zerstörung geplagten Staaten des Nahen und Mittleren Ostens…“ (Sigmar Gabriel)
Und „passend“ zum Beginn des Ramadan spuckt Bundesminister Wolfgang Schäuble auf Millionen durch Muslime unterdrückter und verfolgter Christen, Juden, Frauen und Homosexuellen! Er findet, „…da im Islam menschliche Werte wie (…) Toleranz stark verwirklicht sind!“
Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“ Und das direkt nach Manchester!
Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.
Abartig, Herr Schäuble! Der Rat der Salafisten und Islamisten in Deutschland dankt Ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz für die islamistische Sache! (https://www.welt.de/…/Schaeuble-sieht-muslimische-Zuwandere…)
Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!
Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Ab heute ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.
Heil und Unheil
Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name! Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.
In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!
Es ist also wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ fast 29.000 Tote, die Manchester-Toten kommen noch hinzu. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie jetzt, trotz oder wegen des Ramadan, gerade in Manchester ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.
Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt:
„Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“
Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“
Deutsche Polizei sensibilisierter
In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:
„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ 
Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.
Woher kommt die Angst vor dem Terror?
Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden. „Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in Gläubige und Ungläubige.
Rauchen und Schupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt
Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.
Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.
Kafaarah befreit (von den Sünden)
Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.
Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!
Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:
– einen Sklaven befreien,
– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten
– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen
So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Türkei – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.
Fastenende gemeinsam feiern!
Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende Juni 2017). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.
Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, in?allah!
P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft hat. Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet.




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