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Axtmörder von Düsseldorf war moslemischer Kosovo-Albaner. „Stern“-Autor wettert gegen „rechte Hetzer“

Auch der "STERN" steht im Dienst Merkels und der Islamisierung Deutschlands
Er mag ja von sich denken, dass er Journalist ist. Ich bin mir aber sicher, dass ein erheblicher Teil der Deutschen den Sternautor Tim Sohr (oben) ganz anders sieht. Etwa als linken Schmierfinken, dem das Schicksal seines eigenen Volks einen Dreck bedeutet. Vielleicht auch als Volksverräter. Da ihm die Vertuschung und Beschönigung fremdenfeindlicher Taten (aus Sicht des Täters gesehen) mehr bedeutet als der Schutz seiner einheimischen Mitmenschen und ihre Aufklärung über eine gemeingefährliche Religion.
Denn über das Massaker in Düsseldorf  hatte er nicht etwa einen Artikel über die religiösen Hintergründe des Täters - und schon gar nicht über die deutschen und europäischen Opfer verfasst, sondern hetzte politisch korrekt gegen die "Rechten". mit folgender Überschrift:    
“Wie rechte Hetzer im Netz wegen Düsseldorf durchdrehen”
Ja, die Linken Auto-Rassisten (wer den Begriff noch nicht kennt: Es sind Rassisten gegen das eigene Volk), haben derzeit Hochkonjunktur. Und als wäre es ein Stück aus dem Tollhaus: Je häufiger moslemische "Asylanten" hier morden, vergewaltigen und Frauen, Kinder und alte Damen schänden, desto häufiger kritisiert die linke Journaille nicht etwa die moslemischen Täter, sondern hetzt gegen die Opfer - sofern es sich um biodeutsche Opfer handelt. 
Natürlich ist Sohr auch ein ausgewiesener Trump-Hasser
Über Trump, mit dem er gewiss noch keinen Satz geredet hat, befindet er apodiktisch:
"Das gesamte Gebaren ein einziger Widerspruch".
Das skandalöse SPIEGEL-Cover, das Trump mit dem abgeschlagenen Kopf der Freiheitsstatue zeigt, lobt er geradezu überschwänglich mit folgendem tiefsinnigen Satz:
"Es ist die Aufgabe von Journalisten, Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern, sich zusammenzuschließen und Trumps Feuer mit Gegenfeuer zu bekämpfen".(Quelle).
Und schließt mit einem Satz, bei dem man meinen könnte, er lebt auf einem anderen Planeten, da er den Begriff "Medien" und "Wahrheit" tatsächlich in einem einzigen Atemzug nennt: 
"Aber dem US-Präsidenten ist es egal, wie sehr er sich widerspricht. Er ist über sein eigenes Gebrüll längst taub geworden für alle Zwischentöne. Umso hellhöriger müssen die Medien auf der Suche nach der Wahrheit bleiben."
***
Von Michael Mannheimer, 10.3.2017
Linksfaschistische Lügenpresse verschwieg lange Zeit Herkunft des Täters
Der moslemische Mörder, der mindestens zwei Menschen auf dem Gewissen und zahlreiche andere verletzt hat, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Kosovo-Albaner moslemischen Glaubens. PI analysiert dieses erneute Verbrechen eines Merkel-Flüchtlings wie folgt:

"Der 36-jährige Schlächter mit der Axt, der am Donnerstagabend am Düsseldorfer Hauptbahnhof (PI berichtete) damit wahllos auf Menschen einschlug, stammt aus dem Kosovo. Im Kosovo leben fast ausschließlich Moslems, bei der Volkszählung im Jahr 2011 waren 95,6 Prozent der Einwohner Koranhörige. Es kann also mit fast hundertprozentiger Sicherheit davon ausgegangen werden, dass Fatmir H., wie er heißen soll, Moslem ist."

Aktuelles Foto eines der Opfer

"So liegt mein Sohn Domenico in der Uni auf der Intensivstation... Amoklauf in Düsseldorf am HBF. Man hat ihm von hinten eine Axt in den Kopf geschlagen... Wurde lange operiert. Die Medien spielen alles runter " 
Die Mutter eines der Opfer. Quelle

Wie beim Sex-Pogrom in Köln versuchte die Polizei- sehr wahrscheinlich wieder auf Befehl von "oben" - die Herkunft des Täters im Nebel zu lassen. Gegen 0.31 Uhr gab die Polizei dann bekannt, es handle sich um einen 36-jährigen Mann aus „dem ehemaligen Jugoslawien“. Was für eine Umschreibung! (Quelle)
Noch in der Nacht hieß es, der Täter habe „psychische Probleme“.
Der Axt-Mörder von Düsseldorf - unsere Medien dürften durchgeatmet haben, als sie das vernahmen - litt angeblich an "paranoider Schizophrenie".
Die paranoide Schizophrenie ist die häufigste Schizophrenieform. Kennzeichnend für diesen Subtyp sind vor allem Wahnvorstellungen wie Verfolgungswahn und Halluzinationen wie das Hören von Stimmen. Sie wird daher auch als paranoid-halluzinatorische Schizophrenie bezeichnet. (Quelle).
Aus derselben Quelle erfahren wir:
"Neben den Wahnvorstellungen und Halluzinationen entwickeln paranoide Schizophrenie-Patienten häufig Zorn und Angst...  In sehr seltenen Fällen werden die Betroffenen auch gewalttätig."
Es verwundert niemanden mehr, dass auch dieser moslemische Täter als psychisch krank dargestellt wird. Krank ist also er - und nicht etwa die Religion, der er angehört. Denn es ist mehr als auffällig, dass es vor allem "psychisch kranke" Moslems sind, die zur Axt, zum LKW, zur Bombe oder zum Schlachtmesser greifen - und keine Hindus, Juden oder Buddhisten.
Und es ist ferner interessant, dass diese ihre Angriffe hierzulande regelmäßig gegen "Ungläubige" richten - und nicht etwa, wie zu vermuten, wahllos töten. Ferner interessant ist, dass jene "psychisch kranken" Moslems  in ihren eigenen, islamischen Ländern eher unauffällig sind. Dass ihre Krankheit also dann auszubrechen schient, wenn sie in Ländern des "Unglaubens" leben.
Für Medien und Politik war es wieder einmal viel wichtiger, die Tat kleinzureden - als sich um die Opfer zu kümmern
Aber viel wichtiger als die in ihrem Blut liegenden Menschen war es, die Tat klein zu reden. Auf gar keinen Fall durfte das ein Gast der Kanzlerin und vielleicht noch dazu ein Moslem sein. Kein Terror, sondern eine „psychische Ausnahmesituation“, das war die Information, die es vor allem galt unters Volk zu bringen. Dabei ist es völlig egal, ob diese Tat vor dem Gesetz als terroristisch beurteilt werden kann. De facto ist es Terror. Terror gegen die Bürger dieses Landes, importiert aus islamischen Ländern. (Quelle)
Besonders hervor tat sich diesmal der STERN. “Wie rechte Hetzer im Netz wegen Düsseldorf durchdrehen”, titelt Tim Sohr da und echauffiert sich darüber, dass die Menschen den bunten Irrsinn beim Namen nennen. Und zeigt gleichzeitig, dass es ihm viel mehr um das Wohl des Täters als der Opfer geht.
Tim Sohr, 1980, "tief im Westen" geboren, studierte die beiden "Geschwätzwissenschaften" (Akif Pirincci) Kultur- und Medienwissenschaften. Was ihn - ich sags direkt - als geradezu idealen Linken qualifiziert. Über sich selbst schreibt er wie folgt:
"Mich interessiert alles. Klingt das irgendwie unbescheiden? Oder maßlos? Es ist jedenfalls wahr: Ich informiere mich gerne über Politik und Wirtschaft, ich möchte alle Länder der Welt bereisen, ich liebe Musik und Sport. Mit all diesen Themen kann ich mich beim sternbefassen. Dabei interessieren mich besonders die Menschen und Storys hinter den Meldungen. Weil ich gerne eine gute Geschichte erzähle." (Quelle)



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