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Deutscher Wissenschafter: „Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer“

D.h., mit einer schier unglaublichen gesteigerten Wahrscheinlichkeit von sage und schreibe 144 würde eine Gruppe männlicher Bereicherer eher zu Vergewaltigern, als eine gleichgroße deutsche Männergruppe im selben betrachteten Zeitraum.
Nein, hier gibt es nichts zu korrigieren, zu heilen oder gutmenschlich „heraus zu streicheln“.
Statt der Armlänge Abstand schützt uns nur die Herstellung der Ordnung und mithin die konsequente Rückführung in die Herkunftsgebiete, was man dann plakativ und illustrativ als Millionen Armlängen Abstand bezeichnen könnte.
Dr. rer. nat. habil. T. Bodan, 10. 11. 2016
Ein Bereicherer „schafft“ über 100mal mehr Vergewaltigungen als ein Einheimischer
Schon lange haben die Menschen in Europa einen schrecklichen Verdacht. Sie erfahren und erleben die alltägliche Gewalt der Bereicherung vor allem gegen Frauen und Kinder. Menschen in Städten mit hohem, vor allem muslimisch geprägten, Ausländeranteil kennen es noch länger. Bei gleichen Proportionen ERSCHEINT beispielsweise die Wahrscheinlichkeit in Deutschland, von einem muslimischen Mann vergewaltigt zu werden,  ungleich höher als von einem deutschen Mann. [1]
Warum kommt uns das so vor?
Was ist dran am Vorwurf des Willkommensmobs, wir seien alles nur xenophobe Dummköpfe und diese Angst, dieses Bauchgefühl, dieses „unbewusste“ Wahrnehmen der macho-muslimischen Gefahr sei nur Einbildung?
Wir wollen im Folgenden nüchtern analysieren, ob der virtuelle Eindruck der größeren Gefahr, welche von muslimischen Einwanderern ausgeht, wirklich höher ist, als von vergleichbaren deutschen Männergruppen. Da offenbar politisch gewollt systematisch verhindert wird, dass entsprechende Daten verfügbar werden, beziehen wir uns auf das, was da ist, und bemühen uns dabei um eine ebenso schonungslose, d.h., holistische, wie auch statistisch und politisch (wirklich) korrekte Analyse.
Die Rechnung ist extrem einfach: Wir beziehen uns auf eine Aussage von Alice Schwarzer und folgende Quelle. [2]
Bei weniger als 20% Türkenanteil verzeichnete die Polizei Kölns schon vor Jahren 70 bis 80 Prozent der Vergewaltigungen durch Männer allein aus dieser Bevölkerungsgruppe.
Das heißt: Eine Gruppe von nur 1/5 der Bevölkerung begeht 4/5 der Vergewaltigungsverbrechen (wobei wir wissen, dass die Taten unter Muslimen nicht zur Anzeige kommen, weil die Mädchen dort schlicht tot sind, wenn sie ihre Brüder, Väter, Cousins, Onkels usw. anzeigen).
Anders ausgedrückt, „schafft“ also durchschnittlich eine Türkenmännergruppe in Deutschland 80 Vergewaltigungen während 4 gleichgroße deutsche Männergruppen im gleichen Zeitraum auf gerade mal 20 solche Taten kämen. Bei vier Türkenmännergruppen müsste man 4*80 rechnen und hätte 320 Vergewaltigungen, denen 20 Vergewaltigungen durch die gleichgroße deutsche Vergleichsgruppe gegenüberstehen. Der Türke „schafft“ also 16mal mehr Vergewaltigungen als der durchschnittliche deutsche Vergleichsmann, denn 320/20=16.
Nun bezieht sich diese Rechnung aber auf Türken, welche schon in der dritten Generation in Deutschland leben. Über die statistischen Faktoren der unkultivierten und gänzlich unangepassten, dazu für den Arbeits- geschweige denn den Heiratsmarkt nahezu vollkommen unbrauchbaren „Horden“, welche jetzt mit dem berühmten freundlichen Gesicht des Willkommensmobs von ihren Müttern, Frauen, Schwestern und Töchtern aus ihrer Heimat weggelockt worden sind, will man gar nicht erst nachdenken.
Diese dürften nämlich (Zahlen aus Schweden und Deutschland werden das sicher leicht belegen, so man denn ordentlich erfasst) sogar noch bei Weitem über dem Faktor 20 liegen, und wenn man ganz sauber und ehrlich recherchiert, sollte man womöglich bei Werten um die 100 bis gar 200 landen. Anders sind nämlich die explodierenden „Einzelfälle“ gar nicht mehr zu erklären. [3]
In Ermangelung offizieller Zahlen, welche ganz offensichtlich politisch gewollt, weder erfasst noch publiziert werden, stellen wir hier eine Analyse der puren statistischen Logik zusammen.
Wir kennen den statistisch inzwischen erfassten Faktor der größeren Wahrscheinlichkeit von Türken, welche in der dritten Generation in Deutschland leben, zu Vergewaltigern zu werden, wenn man sie mit deutschen Männervergleichsgruppen in Bezug setzt. Dieser Faktor beträgt ca. 16 und der vernachlässigt bereits die Dunkelziffer derartiger Verbrechen unter den Ausländergruppen (Parallelgesellschaften) selbst. Für die Migranten kommen nun folgende kriminell-sexuell potenzierende Einflussfaktoren hinzu:
Sie sind im Gegensatz zu den hiesigen Türken dritter Generation nicht an den Anblick leger westlich gekleideter Frauen gewöhnt.
Es kommen fast nur Männer, was automatisch die Option ausschließt, dass sie sich innerhalb der eigenen Gruppe befriedigen können.
Sie kommen im Gegensatz zu den hiesigen Türken dritter Generation aus archaisch geprägten Gesellschaften mit einer vollkommenen Missachtung gegenüber Mädchen und Frauen.
Auch das deutsche Rechtsystem und die hier für sexuelle Vergehen verhängten Strafen sehen sie eher als „Aufforderung zum Tanz“ denn als Abschreckung. [4]
Da sie fast ausnahmslos allenfalls geringst-qualifiziert, in den meisten Fällen gar Analphabeten und Nichtrechner sind, haben sie schlicht nichts anderes als Gewalt und ihre Sexualität, um sich irgendwie Geltung und Selbstachtung zu verschaffen.
Da dies als „Ehre“ verfälschte Geltungsbedürfnis durch ihre archaische Prägung zu allem Überfluss auch noch extrem ausgeprägt (im wahrsten Sinne des Wortes also) ist, ergibt sich hier ein ganz außerordentlich potenter Faktor für sexuell auffälliges und übergriffiges Verhalten. [4]
Frauen und Mädchen haben für diese Menschen nahezu keinen Wert.
Sex mit sehr jungen Mädchen ist im Islam kein Tabu, sondern die Regel [5]. Selbst innerhalb der eigenen Familie ist der Missbrauch religiös fast schon abgesegnet. So verkündete eine Fatwa der türkischen Religionsbehörde Diyanet jüngst:
„Es sei ebenfalls keine Sünde, wenn ein Vater seine Tochter „ansieht und dabei Lust empfindet“. Das Mädchen müsse aber „älter als neun Jahre“ sein.“
Absichtlich als letzten Punkt benennen wir die Tatsache, dass die meisten Bereicherer glauben, dass der Übergriff auf ungläubige Frauen und Mädchen per se vom Islam regelrecht gefordert würde. Diese Frauen und Mädchen haben darum einen noch geringeren Wert für die potentiellen Vergewaltiger und Kinderschänder als die eigenen Frauen in ihrer Gesellschaft.
Sexuelle Züchtigung der Frau ist zudem ein probates Mittel der Bestrafung in allen islamisch geprägten Gesellschaften. Ungläubige Frauen auf diese Weise „zu bestrafen“ ist also für diese Menschen keine Sünde, sondern gilt, religiös abgesegnet, schlicht als gute Tat, welche in den eigenen Kreisen oft auch noch hohe Achtung und Respekt generiert. [4]
Verhalten wir uns nun sehr konservativ und nehmen an, dass diese zusätzlichen Einflussgrößen sich hinsichtlich ihrer Wirkungsstärke nur additiv verhalten, d.h., ähnlich wie die moderate Fehlprägung der hier schon in der dritten Generation aufgezogenen Türken zu einem Faktor 16 führt, summieren sich die zusätzlichen Einflüsse der Bereicherer einfach oben auf. Mit 8 oben genannten Zusatzelementen welche bei den hiesigen Vergleichsgruppen von Türken nicht vorhanden sind, erhielte man die erschreckende Zahl von (1+8)*16=144.
D.h., mit einer schier unglaublichen gesteigerten Wahrscheinlichkeit von sage und schreibe 144 würde eine Gruppe männlicher Bereicherer eher zu Vergewaltigern, als eine gleichgroße deutsche Männergruppe im selben betrachteten Zeitraum.
Eine solche Zahl, ein solcher Faktor erklärt natürlich unmittelbar auch das gefühlte explosionsartige Aufkommen der sexuellen Gewalt durch die Bereicherung inmitten der einheimischen Gesellschaft. Selbst wenn wir den Faktor auf 100 „abrunden“ bliebe immer noch ein riesiges, allein durch die Bereicherung verursachtes, sexuelles Gewaltpotential gegenüber unseren Frauen, Müttern, Töchtern.
Warum verhalten sich die Migranten so?
Der Autor möchte es ganz klar sagen: Es ist ihm im Prinzip egal, warum diese Menschen sich so massiv anders verhalten, als wir das von unseres Gleichen gewöhnt sind, aber in einer Gesellschaft, wo sogenannte Eliten den Ton angeben, welche stets den Täter in den Vordergrund stellen und regelmäßig die Opfer vergessen, ist es nun einmal notwendig, diese Frage zu stellen und möglichst auch zu beantworten.
Interessanter Weise ist die Antwort einfach und wir werden sogar zeigen, dass der Willkommensmob selbst den Beweis liefert, welche unsere Antwort als die richtige darstellt.
Es ist die Prägung der Menschen, welche die Migranten mitbringen. D.h., bei im Wesentlichen gleichem Genotyp werden sie in ihren angestammten Heimatländer gesellschaftlich so geprägt, dass sie exakt die bei uns als so abschreckend und für die hiesige Bevölkerung so grauenhaften Verhaltensmuster zeigen.
Der dümmliche Ansatz des Willkommensmobs, dass man diese Muster aberziehen könnte ist psychologisch ebenso dumm wie falsch.
Diese Menschen sind fertig geprägt, wenn sie hier ankommen. Da gibt es nichts mehr zu korrigieren. Oft wird der Anpassungs- oder Integrationshinweis gar noch als Vorwurf an die einheimische Bevölkerung verpackt. Es wird ihr suggeriert, dass sie nur offen und aufgeschlossen genug den Bereicherern begegnen müsse, um eine nachhaltige Umerziehung zu erwirken.

Nun, fragen Sie einfach mal bei den desillusionierten linken Bahnhofsklatschern [6], den mittlerweile tausenden vergewaltigten Frauen und Kindern [7], den Kölner Opfern oder den ehrlichen Polizeibehörden [7] nach, wie gut diese Offenheit funktioniert hat. Auch Hinweise von eher willkommensverblödeten Politikern auf eine „Armlänge Abstand“ zu jedem männlichen Migranten sind doch eigentlich Worte hinreichender Deutlichkeit, nicht wahr?
Sehen Sie sich doch einfach das Umfeld dieser Menschen an aus dem sie kommen.
Machen Sie sich bewusst, dass kinderpsychologisch deren soziokulturelle Prägung im frühen Kindesalter weitestgehend abgeschlossen ist und dass sie, ebenso wie dies von Kindersoldaten bekannt ist, nicht mehr zurückgeholt oder normalsozialisiert werden können. Es sind wandelnde Vergewaltigungs-Bomben und zwar – das muss der politischen Korrektheit wegen unbedingt gesagt werden – ebenso wie deutsche Männer, aber halt mit einem Viel-Viel-Viel-Fachen an zerstörerischer Brisanz und Sprengkraft.
Nein, hier gibt es nichts zu korrigieren, zu heilen oder gutmenschlich „heraus zu streicheln“.
Statt der Armlänge Abstand schützt uns nur die Herstellung der Ordnung und mithin die konsequente Rückführung in die Herkunftsgebiete, was man dann plakativ und illustrativ als Millionen Armlängen Abstand bezeichnen könnte.
Nun hatten wir oben behauptet, dass gerade der Willkommensmob selbst den Beweis für unsere These der macho-muslimischen Prägung liefert.
Nun, hinsichtlich der Grundlagen der sozialen Prägung verweisen wir auf die Literatur der Kinderpsychologie, womit uns nur noch zu zeigen bliebe, dass die Prägung der muslimischen Bereicherer exakt eine solche fruchtbare ist, wie man für die hier zu beobachtenden kriminellen Auswüchse benötigt. Dieser Beweis ist einfach, denn ist es nicht gerade der Willkommensmob, welcher uns ständig dahingehend in den Ohren liegt, dass die Bedingungen, aus welchen die Bereicherung zu uns flutet, gerade eine solche ist, dass alles von dort stammt für den Rest seines Lebens bis auf die Knochen traumatisiert und damit geschädigt ist?
Quod erat demonstandum.
Das hieße jedoch, dass die gesamte Bereicherung der Zuwanderung im Wesentlich darin besteht, dass die muslimischen Migranten über 9 mal mehr vergewaltigen als der durchschnittliche Türke, der in dritter Generation hier lebt und über hundert Mal mehr als der durchschnittliche Einheimische.
Nun gebietet es die „political correctness“ darauf hinzuweisen, dass nicht jeder Migrant ein Vergewaltiger ist, aber statistisch gesehen ist jeder von ihnen um ein Vielfaches mehr ein solcher als jeder Deutsche. Das, genau kommt aus den einfachen Rechnungen raus, welche man allein anhand der vorhandenen und durchaus schon als äußerst gefiltert zu betrachtenden Daten und Fakten anstellen kann. Und bei all dem haben wir die vielen anderen Straftaten, welche ebenfalls statistisch durch die Bereicherung explosionsartig zugenommen haben [8], noch nicht einmal angekratzt.
Für alle diejenigen, welche nun wieder im Willkommensgeheul über den Autor herfallen wollen um ihn als rechten Hetzer zu beschimpfen und zu verunglimpfen sei einfach nur Folgendes gesagt:
Sie können jederzeit versuchen, das Gegenteil meiner Thesen zu beweisen. Das ist ganz einfach.
  • Fordern Sie von der Politik die statistisch saubere Erfassung aller dieser Straftaten inklusive der nationalen Herkunft, der Religion und Sozialisation des Täters.
  • Fordern Sie von der Politik das Wegsehen in den Parallelgesellschaften zu beenden.
  • Fordern Sie das massive Nachgehen von jedem Hinweis auf solcherlei Verbrechen.
  • Fordern Sie das viel stärkere Bestrafen bei Vertuschung oder Vertuschungsversuchen.
  • Helfen Sie mit Opfer zu motivieren die Taten – alle Taten – anzuzeigen und keine falsche Scheu zu haben, evtl. auch ausländische Tätertypen hemmungslos als solche zu beschreiben.
  • Helfen Sie mit herkunftsbedingte Toleranz oder Messen mit zweierlei Maß durch die Politik und die Justiz zu beseitigen.
  • Helfen Sie mit die Opfer zu schützen und bekämpfen Sie alles und jeden, der sie einzuschüchtern oder zu diskreditieren sucht.
Politisch und statistisch korrekt müssen wir konstatieren: Wir Männer haben es alle in uns zum Vergewaltiger zu werden. Es ist aber das soziale Umfeld, welches diese unsere dunkle Seite zutage treten lässt oder unterdrückt. Bei den Männern der Bereicherung ist prägungsbedingt die Wahrscheinlichkeit für solches, bei uns als abnorm angesehenes Verhalten um mehr als das Hundertfache größer als beim deutschen Durchschnitt.
Es sollten vor allem die potentiellen Mehrheitsopfer, mithin die deutschen Frauen und Mädchen darüber entscheiden dürfen, ob sie dieser Gefahr dauerhaft viel stärker ausgesetzt sein wollen oder nicht.
Wir Männer hätten dann immer noch zu entscheiden, ob wir die ebenfalls in diesem Zusammenhang massiv gestiegene Gefahr bestohlen, zusammengeschlagen oder abgestochen zu werden in der schönen neuen Welt der Bereicherung auf Dauer akzeptieren wollen.
____________________
[1] T. Bodan et al: „Pädophilia – Kinder wehrt Euch!“, www.amazon.de/dp/B00EIQV7S6
[3] www.rapefugees.net/start/ oder de.gatestoneinstitute.org/7591/vergewaltigungen-migranten-krise
Die Kreuzzüge gegen den Islam waren Selbstverteidigung 

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