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Das grausame Schicksal jesidischer Sexsklavinnen

Ans Bett gefesselt, mit Morphium ruhig gestellt und so grausam geschlagen, dass sie zwei Monate lang nicht mehr gehen konnte: Diese unvorstellbaren Grausamkeiten erlebten zwei jesidische Sexsklavinnen durch die Hände von IS Kämpfern.    Zwei jesidische Frauen haben von unvorstellbaren Grausamkeiten berichtet, die sie von IS Kämpfern zugefügt bekamen, nachdem sie von ihnen bei Überfällen im Irak gefangen genommen worden waren. Eine von ihnen, eine 19-jährige Mutter, erlaubte ihrem ersten Vergewaltiger, der sie 'gekauft' hatte, erst dann sie zu vergewaltigen, als er drohte, dass er ihr Baby schlagen würde, wenn sie sich weigerte. Ihr Sohn war das einzige, was sie davon abhielt sich das Leben zu nehmen. Ihr zweiter Wärter vergewaltigte eine ältere Frau und deren Tochter.    Die zweite 25-jährige Frau war immer weiter an einen Ring grausamer Fanatiker verkauft worden, die sie ans Bett fesselten und ihr Morphium verabreichten, um sie ruhig zu stellen. Sie wurde so schlimm geschlagen, dass sie zwei Monate lang nicht gehen konnte.    Jetzt befinden sie sich in relativer Sicherheit in einem Flüchtlingscamp in Khanke und berichteten von der grausamen Realität als IS Gefangener, sowie von ihrer Flucht.                      

                                      Quelle: Daily Mail

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