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Lojewski: “Wo es brennt, sind Muslime dabei”


Günther von Lojewski war von 1989 bis 1997 Intendant des Sender Freies Berlin und ist Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin. Der Bayernkurier hat in seiner aktuellen Ausgabe einen interessanten Artikel von ihm veröffentlicht, in dem er kaum ein Blatt vor den Mund nimmt: “Kein Pardon – Militanter Islam will Scharia und Herrschaft – Christliche Europäer schweigen”. Darin sieht er einen neuen Glaubenskrieg heraufziehen, und wo es brenne, seien Muslime dabei. Sie wollten das große Kalifat, die Scharia und die Herrschaft über die Köpfe sowie Seelen der Menschen. Der Westen verhalte sich wie die drei Affen: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Vor allem die Kirchen würden wieder einmal schweigen, trotz des Terrors und der Christenverfolgung in islamischen Ländern.

Im Bayernkurier ist erstaunlich viel politisch Inkorrektes zu lesen:
Indessen stehen auch die Mittelmächte Iran und Türkei nicht für eine Stabilisierung der Region; im Gegenteil. Vielmehr sind die Europäer zunehmend auf sich gestellt, wenn jetzt zwischen Hindukusch und Sahara noch einmal ein Glaubenskrieg aufzieht. Ein verspätetes Roll-back der Kreuzritter, mitten im 21. Jahrhundert: Was für ein Anachronismus!
Doch die Tatsachen sprechen für sich. Wo immer es brennt, sind Muslime beim Zündeln dabei. Ob Hamas, Taliban oder Al-Kaida, ob Muslimbrüder, ob Sunniten oder Schiiten, Salafisten oder Dschihadisten: Sie alle wollen das große Khalifat, die Scharia, die Herrschaft über die Köpfe und Seelen der Menschen, und da kennen sie allenfalls taktische Kompromisse, aber erklärtermaßen kein Pardon.
Und wir? Spielen die Affen. Wollen nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Geben uns cool und politisch korrekt. Vergessen das Gemetzel im Kosovo und über 3000 Tote in New York. Wollen den vielen friedlichen Immigranten und integrierten Mitbürgern kein Unrecht tun und stutzen nur kurz auf, wenn die Polizei auch hierzulande gewalttätige oder gewaltbereite Islamisten festnimmt oder Sprengstoff sicherstellt.

Wir haben es uns in unserem säkularen Staat bequem gemacht, wollen überhaupt mit Religion immer weniger zu tun haben, fliehen aus Kirche und Kirchen, entchristlichen den Alltag. So hat sich das öffentliche Bewusstsein bis heute der globalen Bedrohung der Sicherheit durch einen „zunehmend militanten Islamismus“ verweigert.

Zwar, der Bundesinnenminister erkennt bereits, dass hier „die Religion als unmenschliche Kampf-Ideologie missbraucht“ wird. Doch selbst die, denen dieser Kampf erklärt ist, um deren Glauben und Existenz es geht, die christlichen Kirchen, sie schweigen; noch, wieder einmal.
Diese falsche Formulierung Friedrichs hätte Günter von Lojewski korrigieren müssen, denn der Islam wird nicht “missbraucht”. Lojewski traut sich offensichtlich noch nicht, die Hassreligion ungeschminkt darzustellen, aber das wird möglicherweise ja noch kommen.

Hier der gesamte Artikel im Bayernkurier. Es ist enorm wichtig, dass sich prominente Personen öffentlich zu der Bedrohung durch den Islam und zur Christenverfolgung in moslemischen Ländern äußern. Nach der Rücktrittsankündigung Papst Benedikts sei an dieser Stelle an seine Rede in der Regensburger Universität aus dem Jahre 2006 erinnert, als er den byzantinischen Kaiser Manuel II. zitierte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat – und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden, wie, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte durch das Schwert zu verbreiten.“

Da Moslems als Antwort weltweit Gewaltexzesse gegen Christen verübten, hat Papst Benedikt daraufhin bekanntlich auf weitere islamkritische Äußerungen verzichtet, um das Blutvergießen zu beenden. Vor der rohen Gewalt zu verstummmen, ist aber der falsche Weg, denn die Christenverfolgung, -diskriminierung und -tötung geht ohnehin weiter.

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