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1 Tag nach Bayern-Wahl: Familiennachzug beginnt – Illegale reisen bequem per Linienflug aus Athen ein


Die Herrschenden spielen weiter ihre Spielchen mit dem Volk. Exakt einen Tag nach der Bayern-Wahl landete in München ein Linienflug mit 177 Illegalen, die im Rahmen des sogenannten Familiennachzuges von Athen aus komfortabel ins Schlaraffenland Deutschland einreisten. Die bekommen weiter, was sie gewählt haben.
Kaum hatten die Bürger ihre Stimmen bei den Altparteien versenkt (besonders erschreckend ist der hohe Anteil an GRÜNEN-Wählern), bekommen die Bayern auch schon die Quittung für ihr Wahlverhalten. 177 Menschengeschenke kamen am Montag per Linienflug direkt aus Athen am Münchener Flughafen an. „Familiennachzug“ nennt man diese Form der Schleuserei in der Politik.
Die BRD scheute keine Kosten und Mühen, um die Illegalen in unsere Sozialsysteme hineinzupressen. Während jeder andere Reisende sich einer Sicherheitskontrolle unterziehen muss, gilt dies natürlich nicht für Merkels Goldstücke. Diese wurden noch am Rollfeld mit Bussen abgeholt und und zur Einreiseregistrierung nach Erding gebracht, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Dort warteten schon die Angehörigen auf ihre angeblichen Familienmitglieder.
Die ganze Aktion, die dem Aufwand nach fast schon einem Staatsakt glich, sollte jedoch vor der Öffentlichkeit verborgen bleiben. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) tat alles dafür, dass sich keine Fotografen auf dem Gelände des Warteraums tummelten. Man ahnte, dass diese Aktion wenig Anklang in der Bevölkerung finden würde – obwohl bei 18 % GRÜNEN-Wählern eigentlich genügend zur Aufnahme in den eigenen 4 Wänden bereite Bürger existieren müssten.
Pikant: Während ansonsten das Dublin-Abkommen in der BRD niemanden interessiert, soll es im CSU-geführten Innenministerium nun auf einmal herhalten, um die Ansiedlung dieser „Familiennachzügler“ zu begründen. Die BRD wäre für diese Menschen zuständig, da deren Familienangehörige hier als Flüchtlinge anerkannt seien, sagte eine Sprecherin des Ministeriums. Wäre das Dublin-Abkommen konsequent verfolgt worden, dann wären die Familienmitglieder aber niemals in der BRD gelandet. Denn laut des Vertrages ist derjenige EU-Staat für das Aslyverfahren eines Asylbewerbers zuständig, wo dieser erstmals europäischen Boden betritt. Da 99,9 Prozent der Asylforderer über sichere Drittstaaten in die BRD eingereist sind, wären wir also für fast niemanden zuständig. Wir sehen also wieder einmal, wie die Politik sich Gesetze und Verordnungen so zurecht biegt, wie sie in die ideologische Agenda passen.
„Für die Zukunft sind in Erding weitere Aufnahmen von Asylsuchenden sowie Familienzusammenführungen im Rahmen des Dublin-Verfahrens geplant“, hieß es auf Anfrage aus dem Innenministerium. Hätte man dies mit aller Deutlichkeit vor der Wahl so ausgesprochen, hätte vielleicht doch der ein oder andere Wahlberechtigte seine Stimme einer anderen Partei gegeben. Doch nun ist ja wieder eine ganze Legislaturperiode Zeit, damit der Wähler wieder alles vergessen kann, was man ihm so angetan hat. Und notfalls kann man ja bei der nächsten Wahl aus Protest wieder die CSU wählen.

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