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Worüber deutsche Medien schweigen: Immigranten der Aquarius in Spanien: Gespendete Kleidung weggeworfen und in Restaurant mit 100-Euro-Scheinen bezahlt


Man darf nicht vergessen das es der deutsche Epileppi happy, Blödland Bürger war, der die Merkel gewählt hat, und damit die Flüchtlinge ins Land geholt hat.

Wer Klamotten wegwirft, wer mit 100-Euro-Scheinen bezahlen kann – der kann unmöglich ein Notleidender und schon gar kein Flüchtling sein.
Heutige „Flüchtlinge“ kommen mit Luxuslinern oder werden mit Linienflugzeugen eingeflogen.
Mit Flucht hat das nichts – mit Bevölkerungsaustausch hingegen alles zu tun.
Der folgende Artikel von David Berger benötigt eigentlich keinen Kommentar. Er spricht für sich selbst. Dennoch will ich hier einige Artikelkommentatoren zitieren – weil es immer interessant ist zu sehen, wie andere Menschen denken:
„Das, was hier exemplarisch zu sehen ist, ist eigentlich ohne Kommentar -für sich selbst sprechend. Nur eines: den deutschen in der Tiefe der Herzen vom kommunistischen Gesellschaftszerstörungstrieb beseelten Migrantenschleppern sollten dann wenigstens die Spanier den Prozess machen. Wir in Deutschland sind leider nicht mehr in Lage und politisch nicht mehr Willens Konsequenz zu zeigen.“
„Auffällig sind auch die Bilder mit den hasserfüllten Gesichtern!Wer konditioniert diese Menschen mit tödlichem Hass gegen uns?Niemand von uns hat ihnen etwas getan ganz in Gegenteil diese Leute werden niemals in der Lage sein sich in Europa selbst zu erhalten,sie sind auf uns angewiesen.Ihr Hass ist völlig irrational.Es muß die niederträchtige Rolle der NGOs u.d. linken Aktivisten thematisiert werden“
„Siehst´e? Alles Verarschung. Die welche wirklich Hilfe bräuchten können gar nicht flüchten. Die Sterben in ihren Ländern. Das hier sind Betrüger.“

„Ähnlich ungehöriges Verhalten zeigten „Flüchtlinge“ in Ungarn , die z.B.das ungarische Essen auf den Boden warfen und zertrampelten. Anweisungen der Polizei wurden selten befolgt, Parks und Straßen wurden zur Müllhalde gemacht. Diese dreisten Aktionen von „Schutzsuchenden“ wurden in der ungarischen Presse gezeigt: In Deutschland sah man rot-grün-kompatibel weinende Kinder! Spanien sammelt nun Erfahrungen.“
„Dankbarkeit? Von Förderern, die alles bekommen was diese anmelden? Kann mir jemand sagen, wo ich als Bio-Deutscher meine „Forderungen“ vortragen kann und straffrei ausgehe, wenn ich diese mit Androhung von Gewalt und Repressalien nicht erhalte? Weiter so…“
„Unglaublich! Das beweist einmal mehr, dass es sich hier nicht um Schutzsuchende oder Flüchtlinge handelt, sondern um eine perfide Version des Sozial- Tourismus! Das einzige was uns rettet, ist eine konsequente und radikale Festung Europa, sonst haben wir hier in Kürze Dritte-Welt-Land-Niveau!“
„„Traumatisiert“ ist keiner von denen! Das sind dreiste Landnehmer, die glauben, in Europa stehe ihnen alles zu! Dieses undankbare P..k sollte man direkt wieder auf dem Meer aussetzen…. Dafür mussten Studenten in Spanien ein Wohnheim räumen.“
(David Berger) Die Spanier machen derzeit ihre ganz eigenen Erfahrungen mit den Immigranten, die ihre Regierung vom „Rettungsschiff“ Aquarius aufgenommen hat: Die vom Roten Kreuz gespendete Kleidung haben sie angeblich weggeworfen und bezahlen in Restaurants mit 100-Euro-Scheinen.

„>Derzeit echauffieren sich deutsche Bessermenschen, ihre Politiker und Medien, dass Spanien das deutsche NGO-Schiff „Lifeline“ mit rund 230 Migranten an Bord nicht in einem seiner Häfen anlanden lassen will. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Spanien bereits zuvor die Flüchtlinge des „Rettungsschiffs“ „Aquarius“ aufgenommen und seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hat.
The Voice of Europe und zahlreiche Lokalzeitungen berichten von dem Vorfall, der die Menschen in Spanien sehr verwundert:
Seit der Aufnahme der Flüchtlinge der „Aquarius“ machten Bilder und Nachrichten auf Facebook die Runde, die zeigten, dass zahlreiche von der „Aquarius“ stammende Migranten Kleider und Handtücher weggeworfen hatten, die ihnen vom Roten Kreuz gespendet wurden.
Die Kleidung wurde in einem Müllcontainer des Studentenwohnheims von Cheste gefunden, wo viele der Migranten untergebracht sind, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind.
Wie auf den auf Facebook geteilten Fotos zu sehen ist, quellen die Müllcontainer mit ausgemusterter Kleidung, Handtüchern und Decken über, die vom Roten Kreuz verteilt werden – einige Pflegepakete sind sogar intakt.
Die Anwohner zeigen sich nun verärgert über den Mangel an Dankbarkeit, den diese angeblich „schwer traumatisierten“ Einwanderer gegenüber der Großzügigkeit des Roten Kreuzes zeigen.
Hinzukommt, dass in der ersten Nacht in Spanien einige Migranten in einem Restaurant in Cheste gesehen wurden, die ihre Rechnungen großzügig mit 100-Euro-Scheinen bezahlten.

Vor allem jüngere Migranten, die in einem Studentenwohnheim in Alicante untergebracht waren,  wurden in ihrer ersten Nacht beim Partymachen beobachtet, obwohl die liberale spanische Presse erklärte, dass sie wegen der Überfahrt aus Libyen unter schwerem Schock stehen würden und „traumatisiert“ seien.
Und zu guter letzt sei auch noch erwähnt, dass auch Spanien seine selbst ernannten Fakenews-Jäger hat, die immer dann auftauchen, wenn eine Nachricht nicht ins Konzept der gerade Mächtigen passt.
„Maldito bulo“ nennt sich das „Correctiv“ Spaniens:  Und das verkündet wenig glaubhaft, dass die weggeworfenen Kleider und Decken gar nicht von den Passagieren der „Aquarius“ stammen, sondern von den Mitarbeitern des „Roten Kreuzes“, die diese aus hygienischen Gründen nach ihrer Intervention im Hafen wegwerfen, damit sie danach fachgerecht entsorgt werden.


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