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Syrische Fake-Ärzte: Wann sterben die ersten Patienten?


Gestern hatte Jouwatch einen Beitrag veröffentlicht, der für viel Wirbel sorgte: „Leider keine Fake News: Falsche Ärzte mit Migrationshintergrund schon am Patienten„.
Darin haben wir uns auf einen Artikel von der Achse des Guten bezogen. Dass es sich bei diesem Skandal tatsächlich um keine Fake News handelt, bestätigt jetzt ein Leserbrief, den wir gestern Abend erhielten (Name der Redaktion bekannt). Es geht um ein Krankenhaus im Mecklenburg-Vorpommern:
Dort arbeiten nach den Aussagen einer Praktikantin seit kurzem zwei Ärzte aus Syrien, von denen einer wohl laufend an Katastrophen vorbei schrammen soll und seitdem – wo möglich- unter Beobachtung steht. Leider ist das aber nicht immer möglich, so dass wohl nur glücklichen Umständen zu verdanken ist, das noch niemand ums Leben kam.
Dieser „Arzt“ kennt weder Namen noch Wirkung der gängigsten Medikamente, bei einer Transfusion stellte sich zudem heraus, dass er von Blutgruppen noch nie gehört hätte und weitere Fehler begeht, die ich mangels Fachwissen nicht genauer beschreiben kann. Angeblich wissen alle Klinikmitarbeiter Bescheid, schütteln mit dem Kopf, haben aber alle Angst, diese Sache an die sprichwörtliche große Glocke zu hängen und zum Schluss noch als Fremdenfeinde ihre Arbeit zu riskieren.
Wird hier „Flüchtlingshilfe“ auf Kosten der Gesundheit der Patienten betrieben? Wir bleiben dran, und würden uns über weitere Zuschriften freuen. Die Anonymität wird garantiert, muss garantiert werden, schließlich leben wir in einem totalitärem Staat.
Die jouwatch Leser hat die Geschichte um die Fakeärzte bewegt. Einige schildern ihre Erfahrungen in den Leserkommentaren:

Die ersten Toten mangels Qualifikation gab es bereits und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. http://www.nw.De/nachrichten/regionale_politik/21835957_Zweifel-an-Qualifikation-auslaendischer-Aerzte.htmlIch persönlich kann da auch ein Lied von singen. Unser Krankenhaus gefühlte 80% Ausländer kaum der deutschen Sprache mächtig. Auf Schreiben solch ein Kauderwelsch das andere Ärzte es nicht lesen können. Die meisten deutschen Ärzte sind wegen dieser Zustände aus Gruppenwiese abgehauen. Mittlerweile ist unser Krankenhaus als Sterbehospiz verschrien.

Wenn man ein bisschen Grips als angeblicher Arzt oder was auch immer hätte, würde man seine kompletten Dokumente und Zeugnisse in einer Cloud abspeichern, bevor es auf die Flucht ins gelobte Germoney geht. Aber ist wohl für die Ärzte und Raketenforscher zuviel verlangt. Und als Arbeitgeber der Ärzte auch mal ein bisschen nachforschen, ob es z. B. die angebliche Klinik noch gibt, usw. Auch sind nicht alle Behörden in Syrien und anderen Ländern zerstört und man könnte nach der Approbation fragen. Und wenn sich die angeblichen Ärzte weigern irgendwelche Papiere vorzulegen, dann werden sie halt nicht eingestellt. Denn als der Abschiebeflug von Düsseldorf nach Afghanistan stattfand, war es in Kabul kein Problem die Identitätsverweigerer ganz schnell zu indentifizieren, darüber wurde sogar im Staatsfernsehen berichtet.“

Ich habe mich schon öfter geweigert mich von Ärzten behandeln zu lassen die kein Deutsch sprechen.

In der „Neuen Westfälischen“, die über zwei Fälle berichtet, bei denen diese fachlichen Defizite zu Tage treten, befindet sich auch noch ein Kommentar der Redaktion dazu – ich zitiere daraus:
„Viele Patientinnen und Patienten sind froh darüber, wie kompetent und aufopfernd sie in Krankenhäusern und Praxen Ostwestfalen-Lippes von Medizinern behandelt werden, die einen ausländischen Pass haben. Ohne  sie wäre unsere medizinische Versorgung nicht denkbar und auch nicht wünschenswert.“ Warum soll das denn nicht wünschenswert sein? Nur weil ein vor politischer Korrektheit schleimtriefender Redakteur es für gut hält?
 „Heuchler!!!!!!!!! Es gab diese Regel!!!!! Ihr habt sie abgeschafft!!!!!!
Nicht einmal eine Elektrikerausbildung aus der DDR wurde in der Schweiz oder in Deutschland anerkannt. Aber Medizin???? Seid ihr so……….ich finde kein passendes Wort……….
Auch die Lastwagen- Bus- und Zugfahrer und Millionen Autofahrer sind schon am „arbeiten“ So sieht es im auch aus, im Land!“

„Als ich mir vor rd. einem Jahr den Arm gebrochen hatte, wurde die Erstuntersuchung in der Notfallstation eines Krankenhauses von einem syrischen „Arzt“ im Beisein einer deutschen Krankenschwester erledigt. Nach jeder Aussage, die der „Arzt“ nach je einer bestimmen Untersuchung zwecks Anamnese von sich gab, fragte er grundsätzlich in Richtung der Schwester: „Ja, so?“ Und wenn die ihm Recht gab, ging es weiter. Einmal musste sie ihn korrigieren. Auch habe ich schon von „richtigen“ Ärzten gehört, dass die sog. syrischen Ärzte auf einem Niveau sind, auf dem hierzulande die Krankenschwestern stehen. Und von moderner Medizintechnik und ihrer Anwendung haben sie null Ahnung.

 „Kann ich bestätigen, im KH wegen hoher Werte Abends zum Ultraschall, ein Chefarzt und ein orient. Neuling anwesend. „Fangen sie schon mal an, komme gleich zurück.“ war die Anweisung. Er legte los und da fiel mir schon was auf zumal es Standartvorgehensweisen gibt. Chef zurück „und was außergewöhnlich ?“ fragte er, Antwort: „OK“
Nachdem mich der Prof untersucht hatte schickte er den Edlen los den Oberarzt noch dazu zu holen was sogar klappte. Ich wurde 12 Std. später operiert. Viel länger hätte es nicht dauern dürfen. Seit dem bin ich Besitzer von Vorurteilen und das ist gut so.“

 „Das ist in NRW schon seit Jahren so! Die Rot-Grün durchseuchte Bürokratie setzte sich stets selbstherrlich über die Bedenken und Proteste der Kammern hinweg und beschränkte ihre Zuständigkeit auf eine Sprach- und Verständnisprüfung!
Hauptsache Papiere! Dass man die, nicht nur im Orient, wohlfeil kaufen kann wollten die Pseudo-Gutmenschlein in Düsseldorf nicht wahrhaben, sonst wären ja keine Fachkräfte sondern Betrüger „geflüchtet“!
Selbst die Aspiranten, die eine Medizinerausbildung haben, erfüllen meist nicht die fachlichen Voraussetzungen für eine Approbation! Knallhart wird das in den USA gehandhabt, da muss jeder ein US-Examen ablegen und basta!“

 „Was den Ärztemangel betrifft in Deutschland, ist der absolut selbstverschuldet. Wer nicht genügend Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt und durch unnütze Hürden für das Medizinstudium den Zugang zu diesem erschwert, muss sich nicht darüber wundern, dass es irgendwann einmal zu wenig Ärzte gibt.
Auch der große Frauenanteil beim Medizinstudium sorgt dafür, dass es Jahre nach dem Studium weniger Ärzte zur Verfügung stehen, als ausgebildet wurden – denn die sind nicht selten nur teilzeitbeschäftigt, weil sie selbst Kinder haben, die auch eine Mutter brauchen.

Der große Frauenanteil wiederum, resultiert aus dem Numerus clausus. Den sollte man abschaffen und durch eine Aufnahmeprüfung ersetzen, die besser geeignet ist, die Qualitäten herauszufiltern, die für einen Mediziner vorrangig wichtig sind.“


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