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„Südländer“-Mob verprügelt 30-Jährigen

Bielefeld: Mehrere Männer haben am Samstag (16.12.) einen 30-Jährigen in Bielefeld geschlagen und in die Lutter gestoßen. Die Polizei sucht Zeugen sowie die flüchtigen Täter, die das Opfer verletzt zurückließen. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zu Samstag an der Straße Papenmarkt in der City gegen 0.25 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich dort der 30-Jährige in Begleitung mehrerer Freunde auf dem Vorplatz des Stadtpalais auf. Eine Gruppe Männer geriet mit ihnen in Streit, so die Polizei. Im Laufe der Auseinandersetzung vor der Disco schlugen fünf bis sechs Männer gemeinsam auf den 30-Jährigen ein und schubsten ihn schließlich in den nahegelegenen Bachlauf. Bei den Tätern soll es sich um Südländer im Alter von 20 bis 25 Jahre handeln, heißt es von der Polizei. Einer der Täter habe schwarze Hautfarbe.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Lüneburg: Am 20.12.17, gegen 01.00 Uhr, wurde eine 57-Jährige von zwei bislang unbekannten Tätern in der Straße Am Schützenplatz überfallen und verletzt. Die 57-Jährige war aus Richtung der Bleckeder Landstraße gekommen, als die unbekannten Täter sie vermutlich mit einem Messer am Rücken verletzten, ihr einen Arm verdrehten und sie mit einem harten Gegenstand auf den Kopf schlugen. Nachdem die Frau zu Boden gestürzt war, liefen die Täter in Richtung der Bleckeder Landstraße davon. Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum gebracht und dort medizinisch versorgt. Hintergrund der Tat könnten persönlicher Natur sein. Die Täter waren nach ersten Angaben beide ca. 25 Jahre alt, südländischer Herkunft, sprachen arabisch und trugen jeweils eine Schirmmütze. Weiterhin war einer der Täter, ca. 170 cm groß und mit einer beigefarbenen Jacke bekleidet, der andere Täter war etwas kleiner und trug einen dunklen Kapuzenpulli. 
Hamburg: Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei attackierte ein alkoholisierter Mann (m.47) am 20.12.2017 gegen 14.40 Uhr grundlos einen Passanten (m.24) am Bahnsteig und in einer abfahrbereiten S-Bahn (S3) im S-Bahnhaltepunkt Neuwiedenthal. Der Beschuldigte versetzte dem Geschädigten Faustschläge in das Gesicht und hielt dabei ein Messer in der Hand. Couragierte Fahrgäste überwältigten den Beschuldigten und sicherten dass Messer. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 47-Jährigen Mann vorläufig fest. Der Geschädigte (m.24) erlitt Gesichtsverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Hier musste eine Wunde im Gesicht genäht werden; im Anschluss wurde der Geschädigte aus dem Krankenhaus entlassen. Nach Auswertung der Zeugenaussagen und den entsprechenden Aufnahmen aus Überwachungskameras schrie der Beschuldigte zuvor am Bahnsteig herum und behauptete, dass sein Fahrrad gestohlen worden sei. Unvermittelt bedrängte der Beschuldigte daraufhin den Geschädigten. Dieser flüchtete in eine Richtung Hauptbahnhof abfahrbereiten S-Bahn. Dort wurde der 24-Jährige von dem Tatverdächtigen mit Faustschlägen in das Gesicht attackiert und unter Vorhalt eines Messers (siehe Foto) auf einen Sitz gedrückt. Couragierte Passanten entwaffneten den Mann, zogen die Notbremse der S-Bahn und alarmierten die Bundespolizei. Eingesetzte Kräfte der Bundespolizei nahmen den polizeibekannten Mann vorläufig fest. Ein im Bundespolizeirevier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,71 Promille. Der Beschuldigte klagte über Schmerzen und wurde kurzzeitig in einem Krankenhaus behandelt und anschließend entlassen. Gegen den türkischen Staatsangehörigen aus Neugraben-Fischbek wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet; dass Messer wurde sichergestellt.
Dieburg: Ein bislang noch unbekannter Mann hat am Mittwochmorgen eine junge Radfahrerin attackiert. Nach Zeugenaussage war das 14 Jahre alte Mädchen gegen 7.20 Uhr mit ihrem Fahrrad von Dieburg aus in Richtung Groß-Zimmern unterwegs. Bei Überquerung der Fußgängerbrücke über die Bundesstraße 26 drehte sich ein vor ihr laufender Mann um, rannte auf sie zu und holte mit dem Arm aus. Die 14-Jährige konnte ausweichen und fuhr weiter. Der Unbekannte rannte in Richtung Dieburg davon. Er war 30 bis 40 Jahre alt, über 1,80 Meter groß und hatte einen dunkleren Hautteint.
Oberursel: Während des Wartens auf eine U-Bahn an einer Haltestelle der U-Bahn-Linie 3 in der Hohemarkstraße in Oberursel wurde ein Jugendlicher am Mittwochnachmittag von einem Unbekannten bedroht. Mutmaßlich nur, weil er die ihm unbekannte Person anschaute, wurde ein 14-jähriger Schüler aus Oberursel von diesem damit bedroht „abgestochen“ zu werden. Nach Aussprechen der Bedrohung stieg der ebenfalls als Jugendlicher eingeordnete Unbekannte in einen in Richtung Oberursel-Bahnhof fahrenden Zug ein. Der unbekannte Jugendliche wird als circa 180 cm groß, dunkelhäutig und mit schlanker Figur beschrieben.
Münster: Unbekannte näherten sich am Mittwoch (20.12., 23:58 Uhr) am Berliner Platz einem 17-Jährigen und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Einer der Männer zückte eine Glasflasche und zog sie dem Jugendlichen über den Kopf. Anschließend ließ das Quartett von dem 17-Jährigen ab und flüchtete in Richtung Herwarthstraße. Der Mann verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Ein Zeuge begleitete ihn in ein Krankenhaus. Die Täter waren laut Zeugenaussagen südländischer Herkunft und dunkel gekleidet. Einer der Männer trug vermutlich eine rote Jacke.
Wiesbaden: Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es am gestrigen Dienstag in Dotzheim. Aus nicht näher bekannten Gründen wurde in den Abendstunden ein 30-jähriger Wiesbadener von einem ihm unbekannten Mann körperlich attackiert. So schlug der bislang unbekannte Täter mehrmals dem 30-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf und als dieser zu Boden ging, folgten Tritte gegen dessen Oberkörper. Der Wiesbadener erlitt erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich. Der Täter wird als Ausländer im Alter von etwa 25 Jahren, 175 cm groß, kräftige bis dickliche Figur, mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen beschrieben.
Siegen: Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt aktuell in einem Fall gefährlicher Körperverletzung. Am Montagabend um kurz vor 23 Uhr wurde ein 40-jähriger Mann in Siegen-Geisweid im Bereich der Röntgenstraße von zwei noch unbekannten Tatverdächtigen von hinten mit einem (metallischen?) Gegenstand zu Boden geschlagen. Anschließend flüchteten die beiden südländisch aussehenden, etwa 30 Jahre alten und dunkel gekleideten Täter in Richtung Sparkasse. Das Kommissariat bittet um sachdienliche Hinweise zu dem flüchtigen Duo unter 0271-7099-0. 
Kempten: Am Sonntag, gegen 05 Uhr morgens, wurde ein 21-jähriger Kemptener in der Fischerstraße von drei unbekannten dunkelhäutigen männlichen Personen bedroht. Einer der Täter hielt dabei ein Klappmesser in die Richtung des 21-jährigen. Zuvor waren die drei unbekannten Täter lärmend durch die Straße gezogen, weswegen sie von dem Kemptner angesprochen wurden. Im Anschluss kam es zur Bedrohung. Einer der Täter trug eine grüne, ein zweiter eine schwarze Jacke. Alle drei seien nach der Tat in Richtung Kronenstraße geflohen. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei Kempten unter der 0831/99092140. (PI Kempten)
„SONSTIGES“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND
Nicht abgeschobener Türke tötet 21-Jährigen
Berlin: Späti-Verkäufer Than N. (21) wurde Anfang November in Berlin-Wilmersdorf erstochen. Der Haupttäter Mahmut A. (20) – ein türkischer Asylbewerber – ist nach der Bluttat auf der Flucht, hat sich vermutlich in sein Heimatland abgesetzt. Jetzt stellt sich die Frage: Könnte Than N. noch leben, wenn die Berliner Ausländerbehörde Mahmut A. vorher abgeschoben hätte? Fakt ist: Zur Tatzeit, am 5. November, um 22.45 Uhr, hätte Mahmut A. längst nicht mehr in Berlin sein dürfen. Sein Asylantrag war schon vor Jahren abgelehnt worden. Er hatte nur eine befristete Duldung, die längst erloschen war. Denn A. war wegen eines Raubüberfalls auf eine Weddinger Kneipe am 15. Juni 2013 wenige Monate danach zu vier Jahren Haft verurteilt worden. (Der komplette Artikel kann bei BILD-Online nachgelesen werden). 
Von Nafri-Dealern niedergestochen, weil Sie Ihre Drogen nicht wollten
Köln: Auf offener Straße ist am späten Mittwochabend in Kalk ein Mann (21) niedergestochen und verletzt worden. Der Täter flüchtete, die Polizei sucht Zeugen. Das spätere Opfer hielt sich gegen 23.15 Uhr gemeinsam mit einem Freund (25) vor einer Bar in der Kalk-Mülheimer Straße nahe der Kreuzung Kalk-Mülheimer Straße/Kalker Hauptstraße auf. Plötzlich kamen drei ihnen unbekannte Personen auf sie zu und fragten, ob die beiden Marihuana kaufen wollten. Als der 21-Jährige verneinte, kam es zunächst zu einem verbalen Streit. Anschließend schlug einer der Unbekannten dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht und stach ihm mit einem Messer in den Oberkörper. Das Trio flüchtete in Richtung Kalker Hauptstraße. Die Flüchtigen sind 25 bis 30 Jahre alt, haben kurze schwarze Haare und ein nordafrikanisches Aussehen.
Syrer und Afghanen stürmen Bäckerei
Jena: Am Samstagabend gegen 21 Uhr kam es in einem Backshop am Löbdergraben zu einem Überfall. Etwa zehn junge Männer stürmten in den Ladenbereich. Sie beschimpften und beleidigten die Verkäuferin und rannten auf einen 18-jährigen Syrer zu. Die afghanischen und syrischen Männer schlugen gemeinschaftlich auf den Jugendlichen ein. Dabei warfen sie auch mit Tassen und Flaschen um sich und richteten einen Schaden von etwa 100 Euro an. Der junge Mann trug leichte Kopf- und Gesichtsverletzungen davon. Kurz darauf flüchteten die Männer wieder aus dem Café und zerstreuten sich im Stadtgebiet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten anschließend vier der Angreifer. Sie sind zwischen 16 und 20 Jahren alt. Die Jenaer Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Beleidigung. 

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