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Integration auf dem Rücken unserer Kinder

Einen weiteren »Masterplan für die Integration von Flüchtlingen« fordert aktuell der »Aktionsrat Bildung«. Auch dieses Mal soll die Realisierung dieses Plans auf dem Rücken unserer Kinder und im Rahmen eines immer maroder werdenden staatlichen Schulsystems ausgetragen werden.

Das 2005 von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft ins Leben gerufene zehnköpfige »Expertengremium« hat es sich zur Aufgabe gemacht, »den Stand des deutschen Bildungssystems zu analysieren und zu bewerten, sowie Vorschläge für die Politik zu erarbeiten«.

»Deutschlands Identität, produktive Kraft und seine Zukunftsfähigkeit«

Der »Aktionsrat Bildung« schlägt in seinem diesjährigen, am Dienstag vorgestellten Gutachten zur »Integration der hohen Zahl der Flüchtlinge und Immigranten« vor, der Gruppe jener Immigranten, die ein hohes Bleiberecht haben, sofort Zugang zu Sprachkursen, Kindertagesstätten und Vorbereitungsklassen zu ermöglichen.

Es dürfe keine Illusion darüber bestehen, so die Pädagogen und Sozialwissenschaftler, dass die »Integration durch Bildung eine der mit Abstand wichtigsten Bildungsmaßnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik sein wird«. Denn von dem Meistern dieser »epochalen Situation« hänge es ab, ob Deutschland »seine Identität, seine produktive Kraft und seine Zukunftsfähigkeit erhalten und ausbauen« könne.

Um die mehr als eine Million nicht bis gering qualifizierten Immigranten, die allein 2015 ungehindert nach Deutschland einreisen konnten und bei denen es sich hierbei in der Mehrzahl um unter 25-jährige männliche Muslime handelt, integrieren zu können, müsse der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gezielt geöffnet werden.

Katastrophale Qualifikationsstrukturen und geringe Bereitschaft
Die bereits vermutete Tatsache, dass sich unter den Hunderttausenden Immigranten nur sehr wenige ausbildungsfähige und bereite Menschen befinden und das versprochene Heer von Fachkräften ausbleibt, bestätigte sich längst dadurch, dass Immigranten aus Syrien, dem Irak und Afghanistan ihre in Deutschland begonnene Ausbildung überdurchschnittlich häufig abbrechen. So berichtete der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern, Lothar Semper, laut der Welt, dass sieben von zehn Auszubildenden aus diesem Personenkreis ihre Ausbildung frühzeitig beendet hätten.

Der vergleichsweise geringe Lohn während einer Ausbildung spiele hierbei eine Rolle. »Wir müssen erhebliche Überzeugungsarbeit leisten, damit die jungen Leute überhaupt eine Ausbildung anfangen«, so Semper. Viele Immigranten hätten die Vorstellung, in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken.

Die Qualifikationsstruktur der aktuellen Immigrantenflut aus den Krisenstaaten Syrien, Irak, Nigeria und Afghanistan ist denkbar schlecht. Nach Daten der Weltbank liegt selbst unter den 14- bis 24-Jährigen der Anteil der Analphabeten in diesen Ländern bei 4, 18, 34 und 53 Prozent. Bei älteren Zuwanderern aus Afghanistan liege die Analphabetenquote gar bei 70 Prozent.

Eine »passgenaue Förderung«, die bislang weiten Teilen der deutschen Schüler und Auszubildenden verwehrt blieb, soll zudem auch den hier schon in hoher Zahl lebenden Arbeitsmigranten aus EU-Ländern angeboten werden. Ziel müsse es sein, dass diese Gruppen ähnlich häufig wie Deutsche einen qualifizierten Berufsschulabschluss oder ein Studium erfolgreich abschließen. Bislang sei der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, der keinerlei Berufsabschluss vorweisen kann, mit 38 Prozent mehr als doppelt so hoch wie unter Deutschen (14 Prozent).

Altbekanntes: Selbst in dritter Generation kein Integrationswille

Die Bildungsexperten stellen in ihrer Studie Altbekanntes erneut fest. So lasse die Qualität des Unterrichts dramatisch nach, wenn mehr als 40 Prozent der Kinder die deutsche Sprache nicht beherrschten. Nach dem Fazit, dass mittlerweile rund 35 Prozent der Unter-zehn-Jährigen in Deutschland einen – meist muslimischen – Migrationshintergrund besitzen und in vielen Städten diese Kinder mitunter selbst in der dritten Generation die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen, da zu Hause häufig in der Muttersprache kommuniziert werde, müsse nach Ansicht der Experten eine intensive Sprachförderung angeboten werden.

In internationalen Schulvergleichsstudien wie PISA oder TIMSS zeigte sich zudem in der Vergangenheit immer wieder, dass Kinder mit – mehrheitlich muslimischem – Migrationshintergrund nicht nur im Lesen und Schreiben, sondern auch in Mathematik, Naturwissenschaften, Englisch und

Computerkenntnissen deutlich hinter ihren Mitschülern mit deutschen Wurzeln hinterherhinken. Diese Tendenz ist bei Zuwanderern aus dem asiatischen Kulturkreis nicht erkennbar. Diese schneiden im Vergleich zu ihren deutschen Kameraden statistisch sogar besser ab.

Kindergartenpflicht einführen und Schulniveau senken, damit Immigranten mithalten können

Um dieses Gefälle zu nivellieren, schlägt der Aktionsrat für Vorschulkinder die Einführung einer Kindergartenpflicht vor. Hierbei soll ganz im Sinne der immer wieder vorgetragenen, sozialistischen Forderungen intensiv bei Eltern dafür geworben werden, ihre Kinder bereits in den ersten Lebensjahren in eine Kita zu geben. Da es als problematisch angesehen werde, wenn ausländische Kinder in diesen außerfamiliären, mehrheitlich staatlichen Früherziehungsanstalten weitgehend unter sich blieben, wird diese Forderung für alle, somit auch für deutsche Kinder erhoben.

Für die schulpflichtigen Immigranten fordert der Aktionsrat in den Grundschulen sowie in weiterführenden Schulen ein flächendeckendes Angebot für vorbereitende oder begleitende Integrationsangebote mit Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache. Diese Kinder sollen zudem sofort in den Regelklassen beschult werden. Welche Folgen das damit verbundene Absenken des

Lernniveaus für die immer kleiner werdende Zahl der einheimischen Kinder hat, wird vom Expertenrat nicht thematisiert.

Weniger »schwierige Wörter« im Unterricht

Um optimale Voraussetzungen für die immigrierten Kinder und Jugendlichen zu erreichen, hält der Aktionsrat eine Änderung des bisherigen Unterrichts für notwendig. Damit dem Unterricht gefolgt werden könne, solle der Gebrauch von Fachwörtern vor allem in den Naturwissenschaften reduziert werden.

Auch hier sind die staatlich alimentierten »Experten« der Immigrationsindustrie bereit, zugunsten der massenhaften fehlgeleiteten Immigration das Wohl der hiesigen Kinder hinten anzustellen. Die wissenschaftlich unbestrittene Tatsache, dass eine komplexe Sprache unmittelbar zu komplexerem Denken befähigt, wird auf dem Altar des bedingungslos verordneten Altruismus geopfert. Die dazugehörige Erklärung, weshalb nun ungeheuerliche Geld- und Personalkapazitäten bereitgestellt werden können, aber vor noch nicht allzu langer Zeit von Regierungsseite kommuniziert wurde, dass hierfür keine Mittel frei seien, bleibt ebenfalls aus.

Handelt es sich dagegen um ältere Immigrantenkinder, die in eine weiterführende Schule gehen, so sollten sie zunächst in speziellen Vorbereitungsklassen mit gezieltem Spracherwerb gefördert werden. Allerdings sollte auch hier spätestens nach einem Jahr ein Wechsel in die Regelklasse erfolgen, heißt es in dem Gutachten.

Ebenso solle die duale Berufsausbildung Änderungen erfahren und für »Flüchtlinge« einfacher werden. Die Möglichkeiten zur Teilqualifizierung mit Verzicht auf »theoretische Inhalte« wurden hier vorgeschlagen. Die Berufsschulpflicht solle bundesweit bis auf 21 Jahre ausgeweitet werden, denn

dadurch würden »junge Menschen eine Perspektive im Hinblick auf eine berufliche Ausbildung« erhalten. Ebenfalls eine Forderung, die vor der massenhaften Immigration des importierten Proletariats nicht zu hören war.

Goldene Zeiten für die Immigrationsindustrie

Dringenden Handlungsbedarf sieht das zehnköpfige Expertengremium überdies beim Bildungspersonal. Die Lehrer benötigten Fortbildungen, um den Umgang mit einer zunehmend »bunten Schülerschaft« besser zu bewältigen. Eine vorrangige Aufgabe sei es, dass das Bildungspersonal »allen Vorurteilen gegenüber Zuwanderern« entgegentrete.

Um dies zu realisieren, schlagen die Experten vor, verstärkt »Lernhelfer« und »pädagogische Assistenten« einzusetzen. Der so ersonnene Masterplan zur Bildungsintegration werde zwar erhebliche finanzielle Investitionen benötigen, die sich zudem erst nach vielen Jahren auszahlen würden. Naturgemäß werden diese Forderungen von der Industrie unterstützt.

So wird in der im April vorgestellten Studie der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeitbejubelt, dass durch den »Flüchtlingszuzug« Zehntausende neue Jobs in Deutschland geschaffen worden seien. Dass es sich hier nahezu ausschließlich um durch den Steuerzahler finanzierte Stellen im Bereich der Sozialberufe handelt und somit kein wirtschaftlich nachhaltiger Mehrwert geschaffen werden kann, bleibt unerwähnt.

Die Profiteure der massenhaften Zuwanderung verhaften einmal mehr die deutsche Bevölkerung und ihre Steuerzahler und machen »Deutschlands Identität und Zukunftsfähigkeit« vom Gelingen ihrer immigrationsaffinen Vorgaben abhängig.

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen
Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro - also pro Jahr 42 Milliarden Euro.





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