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Bonner Moslem erklärt Deutschland Djihad-Krieg


Yassin C., Kampfname “Abu Ibrahim”, kennt sich mit seiner Religion bestens aus. Koran gelesen, Prophet Mohammed als perfektes Vorbild anerkannt und los gehts in den Djihad gegen die bösen Ungläubigen, die die Verbreitung des Islams verhindern. Der in Bonn geborene und aufgewachsene Rechtgläubige ist Mitglied der “Islamischen Bewegung Usbekistans” und djihadiert gerade im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Per Video ruft er alle Moslems in Deutschland auf, Terroranschläge zu verüben. Welt online schätzt es “ungewohnt kämpferisch und aggressiv” ein, so etwas habe es “seit Jahren” nicht mehr gegeben. Die Frage ist jetzt nur: Fühlen sich deutsche Rechtgläubige schon stark genug, um dem Djihad-Aufruf zu folgen? Haben das unsere Sicherheitsbehörden noch im Griff?


Die Highlights aus dem “Werk” des strammen Moslems:

“Die Ungläubigen zu terrorisieren, ist ein Gottesdienst”

“Zu den Feinden Allahs sage ich: Islam bedeutet Krieg!”

“Wir sind Terroristen nach der gewaltigen und belohnenden Sharia des Islams!”

“Jeder, der dem Ruf Obamas folgt, den werden wir töten, sei es in Afghanistan, im Irak oder in Europa”

“Der Dialog ist beendet. Ihr habt das Maß weit überschritten. Zwischen uns und euch richtet das Schwert!”

“Ich rufe hiermit jeden Muslim auf, sich an diesem gesegneten Kampf zu beteiligen”

“Wenn du dich für den Aufenthalt in Europa entschieden hast, so wisse: Der einzige Grund, der es dir erlaubt, heute unter den Kuffar (Ungläubigen) zu leben, ist der Terror im Namen Allahs.”

“Meine letzten Worte an diejenigen, die sich entschieden haben, die ehrenvolle Aufgabe eines Terroristen anzunehmen: Oh, Soldat Allahs wisse, dass die Polizei, die Armee und die Geheimdienste der Kuffar nicht allsehend, allwissend und allhörend sind. Verlass dich auf Allah und sei gleichzeitig nicht fahrlässig.”

“Deshalb ist ein Einsatz wie der des Mudschahid Arid U. kein Kinderspiel. Aber geehrter Bruder, sicherlich kommst du an Streichhölzer oder du schaffst es Züge zu entgleisen. Und wenn du es nicht schaffst, sie zu töten, dann schade ihrer Wirtschaft, zerstöre ihre Gebäude, vor allem die staatlichen, und die Gebäude in denen sie den Genuss des irdischen Lebens genießen. Beispielsweise die Diskotheken, die Einkaufszentren und die Restaurants. Mach ihre Spaßgesellschaft zunichte! Erinnere sie an die Reichskristallnacht! Sorg für Schlagzeilen und lass sie in Trauer und Angst leben!”

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