Direkt zum Hauptbereich

Bonn: Salafist rastet aus und schlägt Behinderte


Ein Bonner Vertreter der wahren Religion steht wegen zwei Vorfällen vor Gericht. Schon bei der Demo in Bad-Godesberg (Foto) fanden Beamte bei ihm eine Schleuder und 107 Stahlkugeln.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet heute:

Eine Äußerung über ein “Batman”-Spielzeug in einem Supermarkt in Tannenbusch hatte für eine gehbehinderte 41-Jährige schmerzhafte Folgen. Ein 24 Jahre alter Konvertit, der ihren Spruch gehört und auf seine voll verschleierte Frau bezog, rastete aus. Am 26. September hatte der arbeitslose Bonner der Frau, die mit einem Rollator unterwegs war, zunächst eine so heftige Ohrfeige verpasst, dass sie gestürzt war. Neben einer Halsverletzung hatte die 41-Jährige mehrere Prellungen erlitten.

Dann hatte der Salafist, der sich gestern vor dem Amtsgericht verantworten musste, die Frau auf übelste Art und Weise beleidigt und erklärt, dass es ihm vollkommen egal sei, dass sie behindert sei. Er würde sie auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße. Zudem hatte er der 41-Jährigen damit gedroht, sie “aufzuschlitzen”.

Vor dem Strafrichter hatte die Frau geschildert, wie sie damals mit ihrer Tochter aus der Spielzeugabteilung gekommen war und sie gefragt hatte: “Hast du den Scheiß von Batman gesehen?” Als der 24-Jährige auf sie zugekommen sei, habe sie sofort klargestellt, dass sie das Spielzeug und nicht dessen verschleierte Frau gemeint habe.

Für die Tat wurde der bislang nicht vorbestrafte 24-Jährige, der sich jetzt bei der Mutter und ihrer Tochter entschuldigt hatte, gestern wegen vorsätzlicher Körperverletzung und Bedrohung verurteilt. In dem Prozess ging es allerdings auch um einen zweiten Vorfall, bei dem sich der Bonner eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz schuldig gemacht hatte.

Bei der Demonstration von Muslimen vor der König-Fahad-Akademie in Bad Godesberg gegen eine Kundgebung der rechten Partei Pro NRW am 5. Mai dieses Jahres war der Konvertit kontrolliert worden. Dabei hatten Beamte bei ihm eine Schleuder und 107 etwa erbsengroße Stahlkugeln entdeckt und sichergestellt.

Bei der Demonstration in Lannesdorf waren Steine geflogen und hatte ein 26 Jahre alter Salafist mehrere Polizisten mit einem Messer angegriffen und zwei Beamte an den Oberschenkeln schwer verletzt. Im Oktober war der aus Hessen stammende Salafist vom Landgericht wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Ähnlich wie der Messerstecher zeigte auch der Bonner keine Reue für sein Verhalten während der Demonstration. Er hatte angegeben, dass er mit den Stahlkugeln nicht auf die Polizisten, sondern auf die Teilnehmer der Kundgebung habe schießen wollen. Er muss nun für beide Taten eine Geldstrafe von 1200 Euro (120 Tagessätze à 10 Euro) zahlen.

Merke: Der Islam ist eine friedliche, tolerante und barmherzige Religion. Wer etwas anderes behauptet, ist ein rechtextremer Rassist!


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…