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Stuttgart: Gambier vergewaltigt 17-Jährige im Schlossgarten


Nach einem „eindringlichen Zeugenhinweis“ nahmen Stuttgarter Polizeibeamte am Samstag einen 23-jährigen Gambier fest. Einsatzkräfte entdeckten den Tatverdächtigen, als er gerade offensichtlich eine junge Frau vergewaltigte.
Die Polizisten entdeckten die afrikanische Unterleibs-Fachkraft gegen 17.30 Uhr an der Rückseite des „Neuen Schlosses“ in der Stuttgarter Innenstadt. Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, soll der 23-Jährige noch immer erhebliche sexuelle Handlungen an der jungen Buntland-Frau vorgenommen haben und ließ sich auch durch die schwäbischen Beamten nicht in seiner Merkel-Mission irritieren, worauf die Streifenpolizisten eingriffen. Dass es dabei nicht nur um den Tatbestand der „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ ging, wurde den Einsatzkräften schnell klar:
„Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen an der Frau durch. Bei der anschließenden Kontrolle teilte die junge Frau mit, dass der Tatverdächtige die sexuellen Handlungen gegen ihren Willen durchgeführt hatte, woraufhin die Beamten den Mann festnahmen“,
heißt es in einer Mitteilung des Polizeisprechers Stephan Widmann vom Montag.
Das Gambische Genital-Goldstück wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt und sitzt derzeit hinter „Schloss und Riegel“, allerdings nicht hinter dem fürstlichen „Neuen Schloss“.
Illegaler in flagranti
Ein ungewöhnlicher Fall: Erstmals bestand der Vergewaltigungsvorwurf nicht nur aus Augenzeugen- und Opferberichten – die Beamten selbst hatten einen Teil des sexuellen Übergriffes als Zeugen selbst mitverfolgen können. Ob die Szene indes eindeutig war, oder ob sich das Opfer erheblich wehrte oder um Hilfe rief, darüber machte die Polizei zunächst keine Angaben. „Nach den bisherigen Erkenntnissen sehen Polizei, Staatsanwaltschaft und Richter einen dringenden Tatverdacht für gegeben“, erklärte Staatsanwaltssprecher Heiner Römhild.
Offenbar hatte das 17-jährige Mädchen den Täter in einem Stadtbezirk außerhalb der Innenstadt kennen gelernt. „Wir hoffen hier auf weitere Zeugenhinweise“, sagt Staatsanwalt Römhild. Der Tatverdächtige sei, von der illegalen Einreise abgesehen, der Polizei bisher nicht wegen Straftaten aufgefallen – möglicherweise führt er aber auch wie üblich „mehrere Identitäten“. Hinweise zu der mutmaßlichen Vergewaltigung werden über Telefon 07?11?/ 89?90?- 57?78 entgegengenommen.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Sexualdelikte in Baden-Württemberg deutlich gestiegen. Der „Sicherheitsbericht“ des Innenministeriums listet für das vergangene Jahr 6.110 Sexualstraftaten auf. Das seien 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Als Gründe für die höheren Zahlen nennt das Innenministerium in seinem Bericht Gesetzesänderungen, unter anderem die zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung. Auch der Zuzug von Asylbewerbern habe sich ausgewirkt – denn mehr als 50 Prozent der Tatverdächtigen sind mittlerweile Nichtdeutsche, wie auch bei der Pressekonferenz zur Freiburger „Massenvergewaltigung“ (RTL) jetzt publik wurde. Die Aufklärungsquote habe mit 79,3 Prozent auf „konstant hohem Niveau“ gelegen.
Das heißt im Umkehrschluss, jede fünfte Vergewaltigung wurde NICHT aufgeklärt.








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