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In Suhl begann ein neues Kapitel der Islamisierung Deutschlands

Schon vor  Jahren war absehbar, dass mit den Millionen zu uns kommenden Moslems auch deren religiöser Sprengstoff zu uns kommen würde: All die religiösen Konflikte um den und innerhalb des Islam: Der Hass zwischen Sunniten und Schiiten etwa, der Hass zwischen radikalen und gemäßigten islamischen Richtungen, die islamisch bedingte Ungleichstellung zwischen Mann und Frau sowie die generelle Intoleranz dieser monotheistischen Religion gegenüber allen anderen nichtislamischen Glaubensrichtungen machen den Islam zur gefährlichsten Ideologie der Neuzeit. Die wenigsten der linken und gutmenschlichen Islamfreunde haben auch nur mehr als einen winzigen Einblick in diese gefährliche Ideologie, die seit ihrem Bestehen 300 Millionen "Ungläubige" im Namen Allahs und Mohammeds getötet hat (und damit die Nummer 1 der mörderischen Ideologien der Menschheit ist, weit vor dem Nationalsozialismus, der Kirche und dem Sozialismus). Üblicherweise orientieren sich westliche Gutmenschen in ihrem Urteil über den Islam an den wenigen Moslems, die sie persönlich kennen, und die sie als unproblematisch bzw. freundlich einstufen. Doch sie sehen nicht die Macht der islamischen Ideologie hinter diesen Moslems. Der Islam hat - wie der Sozialismus - seine Fähigkeit oft genug bewiesen, aus gemäßigten Moslems radikale Moslems zu machen, die für ihre Religion zu töten bereit sind. Suhl zeigt: In Deutschland ist der Islam unkontrollierbar geworden. Mochten die deutschen Islamverbände noch bis vor ein paar Jahren ihre deutsche Umma halbwegs im Griff haben, herrschen spätestens mit dem Aufkommen des Salafismus - und nun noch mehr mit den moslemischen Flüchtlingen aus aller Herren Länder -  neue Gesetze in unserem Land. Kaum in Deutschland angekommen, formieren sich diese Flüchtlinge, um mit "Allahu-akhbar"-Rufen durch die Städte zu ziehen - und demonstrieren damit ihren Machtanspruch auch hierzulande. Die Politik wird diese Geister, die sie gerufen hat, nicht mehr los werden. Und die Propaganda-Berichte der Medien über den angeblich friedlichen Islam und die angeblich friedlichen zu uns kommenden Moslems werden durch täglich zunehmende gegenteilige Erfahrungen geradezu ins Lächerliche konterkariert. Ich prophezeie hier und heute den baldigen Kollaps der Berliner Republik.

„Religionsfragen“ sollen Auslöser gewalttätiger Ausschreitungen, ausgehend vom Illegalenheim in Suhl-Friedberg, vergangene Nacht gewesen sein. Erst gingen etwa 20 Bewohner, nach Polizeiangaben Albaner und Afghanen, aufeinander los. Den Beamten gelang es die Lage zu beruhigen, aber kurz darauf eskalierte der Streit offenbar erneut. Gegen 21 Uhr stürmten die Aggressoren die Polizeiwache des Heims und traten dort die Türe ein, berichtet der MDR. In weiterer Folge zog ein Moslemmob durch die Straßen von Friedberg und zertrümmerte unter Allahu Akbar-Geplärr Autoscheiben und Straßenschilder. Die Polizei wurde von den traumatisierten „Ärzten und Ingenieuren“ (hier Asylforderer) mit Steinen beworfen und musste Verstärkung aus Erfurt und Bayern anfordern.


Vom Allahu Akbar-Mob verfolgte Personen hatten im Wachlokal Schutz gesucht. Als die Verfolger gewaltsam eindrangen setzten die Diensthabenden einige der Angreifer mit Pfefferspray außer Gefecht. Aber die gewalttätige Gruppe war inzwischen auf rund 100 Personen angewachsen. Zur Verstärkung herbeigerufene Beamte, die dazukamen wurden dann im Gebäude festgehalten. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, es entstand wieder einmal erheblicher Sachschaden.

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