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Kein Multikulti mit Moslems im Altersheim

Deutschland hätte es wissen müssen. Als 1961 die Tore für die Türken und etwas später für die Tunesier geöffnet wurden, war schon längst klar, dass Moslems sich separieren und bestrebt sind, eigene Staaten zu bauen. 14 Jahre zuvor hatte es auf dem indischen Subkontinent eine riesige Völkerwanderung mit Hunderttausenden von Toten gegeben, als die Moslems den Staat Pakistan abspalteten. Während sieben Millionen Hindus und Sikhs nach Indien flohen, marschierten vier Millionen Moslems nach Pakistan ein

Vier Millionen Moslems sind auch das Problem Deutschlands (vermutlich liegt diese Zahl in der Zwischenzeit deutlich höher). Mindestens 1,3 Mio. leben in NRW. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und haben doch eine Gemeinsamkeit: Sie mischen sich nicht mit der natürlichen Bevölkerung. Sie leben aufgrund ihrer Religion separiert.

Es beginnt damit, dass sie keine Nicht-Moslems heiraten. Zwar können islamische Männer jungfräuliche Frauen aus „Buch-Religionen“ heiraten (Jüdinnen, Christinnen), doch islamische Frauen haben diese Auswahl nicht. Sie sollen sich nur mit Moslems fortpflanzen, wie man auf der Webseite des Zentralrats der Muslime erfährt und wie es diverse Fatwaspropagieren.:

Der religiöse Separatismus zieht sich bis ins hohe Alter durch, wie man aus der WAZ erfährt:

Nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wird sich der Anteil der Migranten über 65 Jahre bis 2030 bundesweit auf 2,8 Millionen verdoppeln. Deshalb fordern die Muslime in NRW mehr islamische Pflegeheime oder zumindest eigene Wohngruppen für ältere Zuwanderer. Diese Heime sollen den speziellen Bedürfnissen von Muslimen im Seniorenalter gerecht werden. Dazu gehören Gebetsräume, Bäder für die rituelle Gebetswaschung, türkisch sprechende Pfleger und regelmäßige Besuche der Imame. (…) Mittelfristig streben die Muslime einen eigenen islamischen Wohlfahrtsverband in Deutschland an.
Hinter der strengen Separation steht das Konzept, dass nur Muslime für das Paradies bestimmt sind, während Allah den anderen Teil der Menschheit für die Hölle bestimmt hat:

Wahrlich, wenn Allah einen Seiner Diener für das Paradies erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Leute des Paradieses zu tun, solange, bis er eine solche Tat vollbringt und stirbt. Dann setzt Er ihn wegen dieser Tat ins Paradies. Wenn Er aber einen Menschen für das Höllenfeuer erschaffen hat, hilft Er ihm, die Taten der Bewohner der Hölle zu erfüllen, solange, bis dieser eine solche vollbringend stirbt, dann wirft Er ihn deswegen ins Feuer. (Mohammed nach der authentischen Überlieferung von Umar Ibn al-Khattab, gesammelt von Abu Dawud, at-Tirmindhi und Ahmad, in: Hasan, Ahmad, Sunan Abu Dawud, Band 3, Seite 1318, Nr. 4686)
Nordrhein-Westfalen möchte dieses Konzept unterstützen:
Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) verwies nach einer „Dialog-Tour“ durch Moscheegemeinden in NRW darauf, dass sich zahlreiche ambulante Pflegedienste auf Muslime eingestellt hätten. Die Awo führt derzeit Gespräche, um in Heimen eigene Trakte für Muslime einzurichten. (…)
Der Dialog zwischen Politik und Islamverbänden verläuft nicht konfliktfrei, aber es gibt Ergebnisse. So können Muslime in NRW inzwischen auf städtischen Friedhöfen beerdigt werden. Die Landesregierung hat das Bestattungsrecht reformiert.
Auch der islamische Religionsunterricht weitet sich aus. „Wenn Kinder hier leben, haben sie Anspruch auf bekenntnisorientierten Unterricht“, erklärte Schneider.
Machen wir uns nichts vor. Es wird darauf hinauslaufen, dass eine komplette islamische Schiene neben alles Bestehende gesetzt wird. Wenn von „Integration“ und „Dialog“ die Rede ist, geht es den Moslems einzig und alleine darum, den Deutschen immer mehr islamisch organisierte Zonen abzuringen. Von der Wiege bis zur Bahre möglichst wenig Kontakt mit den unreinen Kuffar. „Integrationsminister“ Guntram Schneider wird gerne behilflich sein. Weiter im Süden tingelt ein anderer SPD-Minister schon auf Türkisch durch die Moscheen. Die „Integration“ schreitet voran. Besonders „fortschrittlich“ ist man in Hamburg, siehe das Video über das Altersheim „Husarendenkmal“.

» Altersheim Abteilung „Orient“ (FAZ)

» Altenheime sollen sich Muslimen anpassen

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