Direkt zum Hauptbereich

Düsseldorf: Taoufik S. biss, fesselte, stach, folterte und vergewaltigte seine Verlobte Marta

Es wurde bereits über einen libanesischen Vampirmörder in München, einen “südländischen” Nasenflügel-Abbeißer in Bremen und einen Grundlos-Totschläger in Rosenheim berichtet. Heute erreicht uns aus Düsseldorf eine weitere schockierende Nachricht über einen mit Sicherheit moslemischen “Kulturbereicherer”, der seine Freundin aufs Abartigste misshandelt, gefoltert und vergewaltigt haben soll. Die Beschreibung laut BILD: Seine Taten sind so bestialisch, dass selbst der Richter am Mittwoch sagte: „So eine Akte habe ich überhaupt noch nie gelesen.“ Das Martyrium, das die Verlobte Marta S. des grausamen Folterers Taoufik S. am 9. und 10. Mai 2013 erleiden musste, sprengt jede Vorstellungskraft.

BILD berichtet:
Laut Anklage schlug und biss, fesselte und knebelte er sie, stach mit einem Messer auf sie ein, vergewaltigte sie mit Gegenständen, versuchte, ihr Stromstöße zuzufügen und goss mehrfach siedendes Öl über sie.

Hat Taofik etwa zuviel Koran inhaliert? Das ist die Beschreibung des islamischen Befehlsbuches, wie Ungläubige in der Hölle gefoltert werden und auch schon auf der Erde Buße erleiden sollen:

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Gläubigen und die Ungläubigen, welche über ihren Herrn streiten. Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“ (Sure 22, Vers 20)

„Sie leugnen auch die letzte Stunde, aber wir haben für den, welcher diese Stunde leugnet, das brennende Feuer bereitet; wenn sie dieses von weiter Ferne sehen, so hören sie auch seiner Bewohner rasendes Wüten und Heulen. Werden sie nun aneinandergekettet in einer der engen Räume hineingestoßen, werden sie um Vernichtung bitten. Dann wird ihnen aber gesagt: Ruft flehend heute nicht nur um eine Vernichtung, sondern um viele Vernichtungen. (Sure 25, Vers 12)

„Die Wohnung der Frevler aber ist das Höllenfeuer, und sooft sie demselben entfliehen wollen, so oft werden sie auch wieder hineingestoßen, und gesagt wird zu ihnen: Nehmt nun hin die Strafe des Höllenfeuers, welche ihr für Lügen gehalten habt. Wir wollen ihnen aber, außer der schweren Strafe in der zukünftigen Welt, auch hier auf Erden, bei Lebzeiten schon, eine entsprechende Buße zu schmecken geben, vielleicht bekehren sie sich dadurch.“ (Sure 32, Vers 21)

Das ist nur ein kleiner Auszug aus diesem Horrorbuch, das Taofik ganz offensichtlich als Anleitung für seine bestialischen Folterungen nahm. Marta schwebte tagelang in Lebensgefahr und wird durch die Verbrennungen, die 45% des Körpers umfassen, entstellt bleiben. Natürlich lügt Taofik im Gerichtssaal, da Moslems das Lügen erlaubt ist, schließlich ist ihr Gott Allah selbst “der größte Listenschmied”:

Taoufik S. (arbeitslos): „Ja ich habe das so gemacht. Aber ich kann mich nicht an alles erinnern.“ Er behauptet, massiv getrunken und gekokst zu haben, was seine Verlobte am Mittwoch im Zeugenstand allerdings bestritt.

Taoufik S.: „Ich wollte sie bestrafen, aber ich wollte nicht so weit gehen“. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Prozess geht weiter.

Taoufik beraubt also auch noch korankonform die Ungläubigen, indem er von ihnen Sozialhilfe kassiert. Moslems sind weit überproportional in der Gewalt-, Kriminalitäts- und Sozialhilfestatistik vertreten, und wenn es irgendwann einmal in Deutschland erlaubt ist, die Vergewaltiger nach Religionszugehörigkeit zu untersuchen, werden sich viele Menschen in diesem Lande wundern. In Köln sollen sich die Vergewaltiger zu 75% aus Türken zusammensetzen, wie es Alice Schwarzer von einem hochrangigen Polizeimitarbeiter erfahren haben will. In München war schon vor 20 Jahren die Vergewaltigerkartei voll mit Türken und Arabern, wie ein deutsches Vergewaltigungsopfer berichtet. In Oslo wurde es untersucht: Fast 100% aller Vergewaltiger sind Moslems, fast 100% aller Opfer weiße Norwegerinnnen. Mitlerweile färben sich viele Frauen in Skandinavien die Haare schwarz, um nicht auf offenener Straße besprungen zu werden. Aber wir sollen das wohl als “kulturelle Bereicherung” empfinden und uns über die “bunte Vielfalt” freuen. Wie sagte der frühere Totalversager Bundespräsident Wulff?

                                    “Der Islam gehört zu Deutschland”

Wann wachen die regierenden Politiker Europas endlich auf und beginnen ihre Bevölkerung zu schützen? Wann regt sich massiver Protest auf den Straßen?

       Wann haben die Menschen die Schnauze voll von diesem Wahnsinn?



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…