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Obamas psychopathische Rebellen zerstückeln kleines Mädchen bei lebendigem Leibe


Sollten sich die USA wirklich auf die Seite radikaler islamistischer »Gotteskrieger« stellen, die kleine Mädchen bei lebendigem Leib zerstückeln? Diese Frage überhaupt zu stellen, erscheint schon absurd, aber genau das schlägt Barack Obama letztlich vor. Obama will, dass die USA in den Krieg ziehen, damit es den Al-Qaida-Killern, die schon zahlreiche Christen auf dem Gewissen haben, leichter fällt, Syrien zu erobern.

Was Sie jetzt lesen werden, wird Sie schockieren. Verbreiten Sie es bitte in Ihrem Freundeskreis und wo immer Sie sonst noch können. Wenn Amerika willens ist, sich auf die Seite pyschopathischer und mordlustiger Wilder zu stellen, die kleine Mädchen zerstückeln, wird dies

Verdammnis über unser Land bringen. Es ist daher zwingend geboten, dass die amerikanische Bevölkerung die Wahrheit über diese Lage erfährt.

Die Mutter Oberin Agnes Mariam el-Salib ist eine katholische Nonne und Oberin des Klosters St. Jakob im syrischen Qara. Sie lebt seit etwa 20 Jahren im Land und berichtet oft über die Entwicklungen vor Ort in Syrien. Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug aus einer Schilderung, die sie am Tag zuvor RussiaToday gegeben hatte.

Wie sie berichtete, enthaupten die syrischen Rebellen überall dort, wo sie sich aufhalten, Menschen und zerstückelten sogar ein kleines Mädchen bei lebendigem Leibe mit einer Bügelsäge:

»In dem Dorf Estreba massakrierten sie alle Einwohner und brannten dann deren Häuser nieder. In dem Dorf al-Khratta wurden fast alle 37 Bewohner getötet. Nur zehn Personen gelang die Flucht.

Insgesamt wurden zwölf alevitische Dörfer durch diese schrecklichen Angriffe zerstört. Es war ein reines Abschlachten. Die Menschen wurden verstümmelt und enthauptet. Es gibt sogar ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Mädchen bei lebendigem Leibe – also noch lebend – mit einer Säge zerstückelt wird. Mehr als 400 Menschen wurden brutal ermordet, und 150 bis 200 weitere Personen als Geiseln genommen. Später wurden einige der Geiseln umgebracht, wobei ihr Tod gefilmt wurde.«

Diese Schilderung von Mutter Agnes bestätigt andere Berichte, die in größeren internationalen Medien wie etwa der britischen Tageszeitung Daily Mail erschienen:
»Eingeschüchterte Christen behaupten, syrische Rebellen hätten sie nach der ›Befreiung‹ des antiken Dorfes Maalula aufgefordert, zum Islam zu konvertieren, andernfalls drohe ihnen der Tod. Die Kämpfer der Opposition, darunter auch Kämpfer mit Verbindungen zu al-Qaida, hatten nach Kämpfen mit Regierungstruppen zeitweise die Kontrolle über das vorwiegend von Christen bewohnte Dorf Maalula übernommen. Berichte wie dieser haben erneut Befürchtungen im Zusammenhang mit der Unterstützung der Rebellen durch den Westen geweckt. Viele der Rebellengruppen sind von islamischen Extremisten unterwandert.«
In demselben Artikel kommen Augenzeugen zu Wort, die berichten, unschuldige christliche Dorfbewohner seien vor die Wahl gestellt worden, entweder zum Islam zu konvertieren oder sofort hingerichtet zu werden.

»Ein Bewohner Maalulas schilderte, viele der Rebellen hätten Bärte getragen und immer wieder ›Allahu Akbar‹ (›Gott ist groß‹) gerufen. Kurz nach ihrem Einzug in das Dorf hätten sie Häuser von Christen und Kirchen angegriffen. ›Sie schossen auf die Menschen und töteten sie. Ich hörte Gewehrschüsse, und dann sah ich in den alten Vierteln des Dorfes mitten auf der Straße drei Leichen. Warum kommt Obama nicht und sieht sich an, was mit uns geschieht?‹
Ein anderer Dorfbewohner, ebenfalls Christ, sagte, er habe gesehen, wie sich die Kämpfer fünf Dorfbewohner geschnappt und mit den Worten bedroht hätten: ›Entweder tretet ihr zum Islam über, oder ihr werdet geköpft.‹«

Bei allem diesen darf man nicht vergessen, dass diese psychopathischen syrischen Rebellen dies alles tun, obwohl sie wissen, dass die ganze Welt das Geschehen in Syrien beobachtet. Wenn sie schon jetzt so handeln, wie viel schrecklicher wird es noch werden, sollten sie tatsächlich die Macht in Syrien übernehmen?

Man sollte auch daran erinnern, dass ein hoher Anteil der »Rebellen« aus dem Ausland stammt. Wie das Internetportal Business Insider bereits im Januar berichtete, handelte es sich bei vielen um in Saudi-Arabien zum Tode verurteilte Gefangene, die das Land begnadigte, wenn sie zum Dschihad nach Syrien gingen:


»Aus einem bekannt gewordenen internen Memorandum geht hervor, dass die saudische Regierung 1200 zum Tode Verurteilte begnadigte, sofern diese sich bereit erklärten, in Syrien gegen Assad zu kämpfen, berichtete die Nachrichtenagentur Assyrian International.
In dem Memorandum heißt es:
›Wir haben uns mit ihnen darauf geeinigt, dass ihre Todesstrafe ausgesetzt und ihre Familien und Angehörigen, denen es untersagt ist, Saudi-Arabien zu verlassen, monatlich eine gewisse Geldsumme erhalten. Im Gegenzug werden die Verurteilten rehabilitiert und ausgebildet, um sie zum Dschihad nach Syrien zu entsenden.‹
Die saudische Regierung stellte die Gefangenen offenbar vor die Wahl: Enthauptung oder Dschihad. Insgesamt entschieden sich Gefangene aus dem Jemen, aus Palästina, Saudi-Arabien, dem Sudan, Syrien, Jordanien, Somalia, Afghanistan, Ägypten, Pakistan, dem Irak und Kuwait für den Dschihad in Syrien.«

Sind dies die Menschen, die Obama unterstützen will? Ist er verrückt geworden?

Sollten die Rebellen gewinnen, würden sie im Land eine strenge sunnitische Regierung bilden, die in ganz Syrien die Scharia, das moslemische Recht, durchsetzen würde. Aber in diesem Land leben seit Jahrhunderten Christen, Juden und verschiedene Richtungen des islamischen

Glaubens friedlich Seite an Seite. Sollten sich die Dschihadisten durchsetzen, wäre dies alles Vergangenheit.

Eine ähnliche Entwicklung vollzog sich in Afghanistan. Nach mehr als einem Jahrzehnt des »Nation Building« in Afghanistan (d.h. des Versuchs, dort eine Zivilgesellschaft aufzubauen) erklären Parlamentsabgeordnete, jeder, der zum Christentum übertrete, verdiene den Tod:
»Wie die Nachrichtenagentur Afghan Voice Agency berichtete, sollten nach den Worten eines führenden Parlamentsabgeordneten alle Personen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, getötet werden. Auf diese Weise will er verhindern, dass die Christen unter den Afghanen im Inland wie im Ausland an Zahl zunehmen.

Die unabhängige iranische christliche Nachrichtenagentur Mohabat News berichtete am Sonntag dem 8. August, Nazir Hanafi habe vor einigen Wochen erklärt, immer noch ›konvertieren afghanische Bürger in Indien zum Christentum. Zahlreiche Afghanen sind in Indien zu Christen geworden. Dies beleidigt das islamische Recht, und sie sollten entsprechend den Lehren des Koran hingerichtet werden‹.

Hanafi ist ein prominenter unabhängiger Abgeordneter und vertritt die Provinz Herat. Er leitet den Ständigen Rechtsausschuss, und Berichten zufolge erhielt er bei den Parlamentswahlen 2010 die dritthöchste Stimmenzahl.«

Sollen dafür Abertausende von Amerikanern ihr Blut vergießen?

Stehen wir kurz davor, in Syrien einen noch schlimmeren Fehler als in Afghanistan zu begehen?

Die syrischen Rebellen sind nicht unsere Freunde. Sie verbreiten auf ihren Facebook-Seiten sogar Bilder, auf denen im Hintergrund ein brennendes Weißes Haus zu sehen ist. Es handelt sich bei ihnen um mordlustige psychopathische »Gotteskrieger«, die alles ablehnen, was wahr und gut ist.

Verbreiten Sie diesen Artikel unter so vielen Menschen wie möglich. Denn es ist ungemein wichtig, so viele Menschen wie möglich aufzurütteln, bevor unsere Regierung einen Krieg beginnt, den sie dann nicht mehr beenden kann.

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