Direkt zum Hauptbereich

Interview mit Vater aus Idaho (USA), dessen 5jährige Tochter von „Refugees“ angepisst, anal vergewaltigt und dabei gefilmt wurde

Von Lee Stranahan, 4. August 2016

Breitbart: Der Vater eines fünf Jahren alten von Flüchtlingen vergewaltigtes Mächens aus Twin Falls sah das Vergewaltigungsvideo der Flüchlinge

In einem schockierenden und exklusiven Interview mit Breitbart News teilt der Vater eines offenbar von Flüchtlingen vergewaltigten fünf Jahre alten Mädchens, mit, was er in den 30 Sekunden eines Videos sah, das den Übergriff dreier Jungen zeigt. Der Vater sagte auch, dass die Eltern der Flüchtlingsjungen ihn darum baten, nicht die Polizei zu rufen, als er das erste Mal vom Übergriff hörte.

Zu allem gab es am Dienstag neue Vorwürfe durch das Gericht gegen einen 10 jährigen Jungen, der am Übergriff am 2. Juni beteiligt war, und dem vorgeworfen nun wird, sich an dem fünfjährigen Mädchen anal wie oral vergangen zu haben, und dazu hat er auch auf sie uriniert, wie der Vater meint. Davor war nur bekannt, dass sich ein sieben Jahre alter Junge am Mädchen oral vergangen und auf sie uriniert hat.

Die Eltern des Mädchens, die über die Schieflage der medialen Berichterstattung besorgt sind, wie auch über ihre eigene Sicherheit und die ihrer Tochter wurden vor Breitbart News noch nicht interviewt.
Der Vater sagte Breitbart News, wie er bei der Arbeit angerufen und ihm gesagt wurde, dass seine Tochter vergewaltigt wurde und ihm dann gezeigt wurde was passierte.

Opfervater: „Ich konnte dann endlich die Arbeit verlassen und bin die Strasse lang nach Hause gelaufen und da war dann ein Haufen Leute vor meiner Wohnung von all den Familien und ich bin dann einfach nur in die Wohnung gegangen und… unsere … sie hatten ein Handy da und meinten, die Typen haben es aufgenommen. Ich solle es schnell ansehen und ich drückte Start. Dann sah ich vielleicht 30 Sekunden davon.“

Stranahan: „Sie haben 30 Sekunden wovon gesehen?“

Opfervater: „Ich sah 30 Sekunden der von den Flüchtlingskindern erstellten Aufnahme als sie..“

Stranahan: „Sie haben also dieses Video gesehen?“
Opfervater: „Ja.“
Stranahan: „Wow, das ist.. ich.. ich wusste das noch nicht.“

Opfermutter: „Ich habe es nicht gesehen. Ich konnte nicht.“

Opfervater: „Mit ihrer Angst und ihrem Zustand habe ich es ihr nicht erlaubt zu schauen. Ich habe selbst nicht alles gesehen, wie ich sagte, ich sah etwa 30 Sekunden davon. Es gab noch einiges mehr, das ich nicht sah. Aber was ich sah ist.. furchterregend für einen Vater, wenn er sieht wie.. wie es war. Nachdem ich diesen Teil sah ging ich raus und versuchte mich im Griff zu halten, weil deren ganze Familie noch vor meiner Wohnung stand, wissen sie, sie versuchten uns davon abzuhalten, die Polizei zu rufen, und flehten uns an.“

Stranahan: „Die Flüchtlingsfamilie versuchte sie davon abzuhalten die Polizei zu rufen?“   

Opfervater: „Ja. Sie flehten uns an und sagten, dass alles in Ordnung sei und die Jungs nichts falsches taten, wissen sie – ‚No police! No police!‘ – weil sie nicht sprechen konnten.. sie konnten nur Arabisch, weshalb sie es nur mit wenigen Worten sagen konnten..“

Stranahan: „Und hatten sie das Video gesehen?“

Opfermutter: „Nein.“

Opfervater: „Naja, als ich es schaute da stellte sich der ältere Bruder des Jungen der es filmte, also einer der Brüder des Jungen, er kam hinter mich und schaute es sich auch an.“

Stranahan: „Wie alt war er? Er war erwachsen, oder?“

Opfervater: „Er sah aus wie in seiner späten Jugend.“

Stranahan: „Okay.“

Opfermutter „Aber die Mutter sah es nicht, nein.“
WP QUADS Content Ad Plugin v. 1.1.6
mobile

Opfervater: „Ja, sonst sah es niemand. Als sie das Video [der Opfermutter] brachten, da hat der Junge, der die Aufnahme anfertigte, also er kam zu ihr und meinte, nunja, dass er nichts falsch gemacht habe – ‚Oh hey, ich habe nur gefilmt, sehen sie, ich habe nichts falsch gemacht‘ – wissen Sie, er stand die ganze Zeit vor der Wohnung – ‚Ich habe nichts falsch gemacht, ich habe nur gefilmt, da ist nichts falsches dabei‘.“
Stranahan: „Sie haben also 30 Sekunden des Videos gesehen und aus diesen 30 Sekunden wird klar, dass sie da – dass es genug war um zu sehen, was da vor sich geht?“

Opfervater: „Die 30 Sekunden spielten im Wäscheraum, wo sie meine Tochter herum stiessen, sie gegen eine Wand drückten, ihr die Hose runterzogen, dann zog er seine Hose runter und versuchte sie von hinten zu nehmen, wissen sie, sie haben nur.. der Junge der versuchte es zu machen, er war gerade einmal sieben oder neun Jahre alt, der hatte nicht viel.. er wusste nicht wirklich was er da macht, wie man erwarten kann. Meine Tochter wusste es auch nicht und wehrte sich, bis sie sich am Ende losreissen konnte, ihre Hose hochzog und in eine Ecke rannte, dann in eine Waschmaschine stieg, sich krümmte und vor Angst zittere, während er mit seiner runtergelassenen Hose tanzte und sie auslachte, mit den anderen Jungen mit dem Finger auf sie zeigte – man konnte sie im Hintergrund hören, wie sie das selbe machten – und das ist alles, was ich anschaute. Danach war ich einfach nur.. mein Gott, ich will davon nicht noch mehr sehen. Sonst mache ich am Ende etwas, das ich nicht machen sollte.“

Stranahan: „Können sie sagen wie lange das Video war? Sie schauten nur 30 Sekunden, aber wissen sie wie lange es insgesamt dauerte?“
Opfervater: „Ich hab nicht nachgeschaut, weis aber es sind einige Minuten.“

Sranahan: „Einige Minuten.“
Opfervater: „Ich weis, dass da noch mehr passierte, und es dem Staatsanwalt mitgeteilt wurde, der sich auch alles ansah. Danach kam noch mehr, wissen sie, er ging zu ihr zurück und versuchte es von vorne, er.. naja, versuchte Oralsex, wissen sie, er versuchte es oral bei ihr und steckte ihn ihr in den Mund..“

Opfermutter: „Was als Vergewaltigung gilt.“

Opfervater: „Er urinierte dann über ihren Mund und über ihren Körper, ihr Gesicht, den Kopf.. wissen sie, er hat sie komplett geschändet, ich meine..“
Stranahan: „Ich verstehe.“

Opfervater: „Es dauerte länger als eine Minute bis das passierte. Und nachem er fertig war damit hat er wie ich sagte, also, bevor die Frau den Raum betrat und ihn stoppte, da hatte der nächstältere Junge bereits – seine Kleidung ausgezogen und sich bereit gemacht sie..“
Stranahan: „Mitzumachen?“

Opfervater: „Mitzumachen. Und das war der Moment, in dem sie reinkam und es beendete.“

Der Fall, der von den Mainstreammedien weitgehend ignoriert oder beiseitegeschoben wurde, hat einen politischen Feuersturm entfacht, als Pro- und Anti-Einwanderungsverfechter wegen des Übergriffs aufeinander losgingen und das in einem Wahljahr, in dem der republikanische Kandidat Donald Trump das Einwanderungs- und Flüchtlingsthema in den Mittelpunkt der nationalen Debatte gerückt hat. Obwol die Elitenpresse der Geschichte nur wenig Zeit eingeräumt hat, weil sie nicht in den Narrativ der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton zu Migration und Flüchtlingen passt, hat die Geschichte in den rechtslehnenden Medien mit Hilfe von Aktivisten wie Pamela Geller einiges an Aufruhr erzeugt.





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…