Direkt zum Hauptbereich

Terror-Aufruf: Sprecher der IS-Miliz fordert weltweite Anschläge

Für mitlesende Gutmenschen und Nichtkenner des Islam: Der IS-Scheich, der zum weltweiten Töten “Ungläubiger” aufgerufen hat, ist weder ein Teufel noch ein böser Mensch. Er ist Moslem, gläubiger Moslem, und ruft nur zu dem auf, was eh’ im Koran steht. 216 mal wird dort von Allah befohlen, “Ungläubige” zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Und Mohammed, das “Siegel der Propheten”, Erfinder und Begründer des Islam, in den Augen von Muslimen der “beste aller Menschen”, befiehlt die Ermordung von uns “Ungläubigen” gar an weiteren unfassbaren 1.800 Stellen. Nachzulesen in den Hadithen, den Überlieferungen der Worte und Taten des Propheten, einem Buch, das ein normaler Moslem noch nie in der Hand hatte, von besonders gläubigen Moslems jedoch gelesen wird wie der Bibel von gläubigen Christen. Denn die Hadithen sind neben dem Koran die zweite schriftliche Säule des Koran. Und damit hat ISIS genausoviel mit dem Islam zu tun wie Mohammed. Denn erstere eifern ihrem Vorbild in allem nach: auch in seinem Eifer, “Ungläubige” zu töten, wo immer er auf sie traf.

ISIS: Terror-Aufruf. Sprecher der IS-Miliz fordert weltweite Anschläge
Der Sprecher der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat die Muslime in der Welt dazu aufgerufen, „Ungläubige“ rund um den Erdball zu ermorden. Bereits in einer früheren Schrift hatte er gezielt zu Selbstmordanschlägen in Europa aufgerufen.

Stuttgart – Der Sprecher der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat die Muslime in der Welt dazu aufgerufen, „Ungläubige“ rund um den Erdball zu ermorden.

„Tut alles, was euch möglich ist, um jene zu töten, die euren Glauben nicht teilen“, forderte der Sprecher des IS, Scheich Abu Mohammad al-Adnani al-Shami, in einer fast 42 Minuten ­dauernden Audiobotschaft. Die Predigt mit dem Titel „In der Tat ist Dein Herr immer wachsam“ wurde im Internet verbreitet. Zeitgleich veröffentlichte die Medienabteilung des IS den Aufruf schriftlich in Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch und Hebräisch.

„Wenn du einen ungläubigen Amerikaner oder Europäer – vor allem aber einen gehässigen und schmutzigen Franzosen – oder aber einen Australier, Kanadier oder auch nur einen anderen von den Ungläubigen töten kannst, die Krieg gegen uns führen, dann töte ihn auf jede erdenkliche Art. Das schließt auch die Bürger jener Länder ein, die sich an der Koalition gegen den Islamischen Staat beteiligen“, 


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…