Wegen einer umstrittenen Koran-Auslegung prostituieren sich tunesische Frauen an der syrischen Front: Sie meinen, durch Sex mit den Al-Kaida-Kämpfern ins Paradies zu kommen. Doch gibt es diese Prostituierten im Namen Gottes wirklich? Der tunesische Anwalt Badi Koubakji war der erste, der das Tabu gebrochen hat. „Dieser Gotteskrieg durch Sex mit den Syrien-Kriegern führt unsere Mädchen geradewegs ins Verderben”, sagte er, “Ich habe an die Familien appelliert, ihre Mädchen nicht mehr Leuten zu überlassen, die sie im Namen des Heiligen Kriegs prostituieren.” Seit Monaten greift das Phänomen in Tunesien um sich. Mädchen und Frauen ab 14 Jahren – aber auch jünger – lassen sich an die Front in Nord-Syrien einschleusen, um mittels Sex mit den Gotteskriegern „die Kampfkraft gegen den syrischen Diktator Assad zu stärken“, wie es in einer Internet-Anwerbung hieß. Sexuell ausgehungerte Gotteskämpfer “Jihad Al Nikah”, Sex-Dschihad, nennt das ein prominenter Prediger, der zur ...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)