Nach unzähligen Versuchen der evangelischen Kirche, den Islam aufzuwerten, um höchstmöglichen Respekt zu zollen und sich billig den Islamverbänden anzubiedern, konnten am gestrigen Mittwoch einige Islamkritiker in München an einer weiteren dieser Lobhudeleien teilnehmen. Prof. Dr. Jürgen Wasim Frembgen, Leiter der Orient-Abteilung am Staatlichen Museum für Völkerkunde München, referierte über die „Toleranz im Sufismus“ und versuchte, nicht ganz ohne Grund, diese “etwas hellere Seite des Islam” (so seine eigene Wortwahl) darzustellen. In der evangelischen Stadtakadamie, die auch Vortragsreihen mit dem äußerst fragwürdigen Iman Idriz als Veranstalter organisiert (Geplante Vortragsreihe dort am 29.+30.11.2013: “Islamische Studien in pluraler Gesellschaft – Perspektiven einer Theologie im Dialog”), fanden sich rund 50 Interessierte ein, die aufmerksam den romantischen Schilderungen Frembgens lauschten, die mit farbenprächtigen Bildern tanzender Derwische und Textbeispielen sufistisch...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)