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Posts

“Islamischer Staat”: Aus Deutschland ausgereister Islamist läßt 13 irakische Kinder erschießen

Mossul. In der nordirakischen Stadt Mossul haben Kämpfer der in Syrien und im Irak aktiven Islamisten-Miliz “Islamischer Staat” (IS) offenbar 13 Kinder hingerichtet, weil sie ein Fußballspiel sehen wollten. Vor dem Spiel (Irak gegen Jordanien im Asia Cup) hatten sie auf Plakaten und Flugblättern das Verbot angekündigt, da Fußball eine “westliche Idee” und unislamisch sei. Dennoch verfolgten 13 Jungen in einem Café das Spiel. Dabei wurden sie von IS-Kämpfern entdeckt, verprügelt und anschließend in eine öffentliche Sportarena getrieben, wo sie hingerichtet wurden. Das berichtet die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf irakische Medien. Angeführt wurden die Kämpfer dabei den Angaben zufolge von einer Person mit dem Kampfnamen Abu Suhaib al-Almani (“der Deutsche”), was auf einen aus Deutschland ausgereisten Islamisten als Kommandeur der Todesschwadron hindeutet. Insgesamt kämpfen im Mittelmeerland Syrien rund 100.000 Rebellen gegen die Armee,  etwa die Hälfte davon gehörte ei...

Serap Cileli: Selbstzerfleischung und Selbsterniedrigung der Deutschen vor Islam

Es ist schon recht ironisch, wenn sich der “Aufstand der Anständigen” (Wie G. Schröder sie bezeichnete) […] gegen “#Kögida” richtet und man dabei u.a. Hand in Hand mit der islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) scharwenzelt. Einer antisemitischen, islamistischen Organisation, die laut dem NRW-Verfassungsschutzbericht 2013 eine islamische Gesellschaftsordnung anstrebt und die westlichen Demokratien und Werte ablehnt. Jeder einzelne Mensch, jede einzelne Organisation, die sich mit solchen Subjekten zusammen tut, sollte sich schämen. Denn sie begehen damit den wahren Verrat an den Idealen, die sie so sehr zu schützen versuchen. Und dann auch noch von einer “Vereinigung gegen Menschenfeindlichkeit” zu sprechen, ist der Gipfel des Hohns. Die Selbstzerfleischung und Selbsterniedrigung der Deutschen ist manchmal bemerkenswert. (Die türkische Frauenrechtlerin Serap Cileli auf ihrer Facebook-Seite ! Auf ihrer Homepage findet man einen Atlas mit Ehrenmorden in Deutschland! Screenshot o...

Islam heißt Frieden

Islam heißt Frieden. Und weil es täglich zu Massakern durch Muslime kommt, wissen wir jetzt, dass Frieden darin besteht, Massaker anzurichten. Das ist der Frieden, wie die Moslems ihn meinen. Kein Satz ist typischer als „Behead those who say Islam is violent!“ – „Köpft die, die behaupten, der Islam sei gewalttätig!“ Aber das braucht es gar nicht, denn die meisten reagieren auch so völlig kopflos auf die islamische Gewalt, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Warum eigentlich? Die Islamisierungsverharmloser haben ihren schlimmsten Gegner nicht in den Islamisierungsgegnern gefunden, sondern in den Mohammedanern selbst: Immer, wenn ein Islambeschwichtigungsexperte aus dem politischen Establishment gerade wieder erfolgreich die Lüge verkauft hat, Koranstellen wie Sure 9, 111: „Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; […] Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eur...

Das hat mit dem Islam nichts zu tun?

Langjährige Kritiker des real existierenden und weltweit tonangebenden wörtlich Koran-gläubigen und schariatisch-mohammedanischen Islams waren nicht überrascht vom gestrigen Pariser Anschlag gezielt auf journalistische Menschenleben. Fast schon seit Beginn der von oben ganz gezielt gesteuerten Islamisierung unserer Gesellschaft (massenhaft seit etwa 1980) warnen wir vor einer Umsetzung der Verfolgungs- und Eroberungsdrohungen, die im Koran mannigfaltig zu lesen und von den wahren Gläubigen ebenso bedingungslos umzusetzen sind wie Mohammeds kriegerisches Leben. So ist gestern eigentlich nicht einmal etwas »Besonderes« passiert – so zynisch das auch klingt. Da aber mit dem Anschlag auf die Journalisten des (übrigens nicht nur islamkritischen, sondern ggü. Christen, Hindus, Juden oder Politikern jeder Couleur spöttischen) Satiremagazins Charlie Hebdo die Meinungsfreiheit an sich getroffen werden soll, kann man auch nicht schweigen. Die Meinungsfreiheit ist eine der wertvollsten und ...

Wieder antisemitischer Übergriff durch Araber in Berlin

BERLIN. Die Berliner Tagesspiegel war sich sicher: Der Übergriff auf einen israelischen Juden in der Neujahrsnacht auf dem Bahnhof Friedrichstraße habe einen „rechtsextremen Hintergrund“ . Nun stellt sich heraus: Die siebenköpfige Tätergruppe, die erst „Fuck Juden“ und „Fuck Israel“ skandierte, sprach untereinander arabisch. Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, Zeugen hätten die Schläger als „südländisch aussehend“ beschrieben. Gegenüber der Nachrichtenagentur AP bestätigte das Opfer, die Männer hätten arabisch gesprochen. Zum Angriff auf den 26jährigen war es gekommen, nachdem er die Araber aufgefordert hatte, keine weiteren Parolen zu brüllen. Als er die Täter mit einer Handykamera aufnahm und sich weigerte, die Videos zu löschen, attackierte die siebenköpfige Gruppe den Mann. Nicht der erste Vorfall dieser Art „Er erlitt Prellungen und eine Kopfplatzwunde“, teilte die Berliner Polizei mit. Erst als Sicherheitsmitarbeiter der Verkehrsbetriebe ei...

Russland beginnt mit einem Teilverbot des Islam

Ende November erschien im Frontpage Magazine und beim Commentator ein Artikel von Raymond Ibrahim mit dem Titel “Wird Russland den Islam verbieten?”. Darin wird beschrieben, dass dort erste Schritte eingeleitet werden, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert. Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hier die Übersetzung des Artikels von Raymond Ibrahim: Russland scheint einen ernsthaften Schritt zu gehen, um die „Radikalisierung“ des Islams innerhalb seiner Grenzen zu bekämpfen. Jüngste Pro-Islamische Berichte beklagen, dass Russland den islamischen Hijab verbannt, die Kopfbedeckung, die nach islamischen Gesetz von muslimischen Frauen getragen werden muss. Aber noch entscheid...

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt. Meinungsfreiheit und Toleranz. Beides gibt es auch nicht im Islam – dem anderen Totalitarismus, mit dem unsere linken Totalitaristen sympathisieren und den sie hier hereingeholt haben in der Absicht, Deutschland endgültig zu zerstören. Meinungsfreiheit und Toleranz: Der Islam verbietet jeden Kontakt mit Nichtmuslimen. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und so wird es auch von Islamgelehrten in ihren verbindlichen Rechtsgutachten (Fatawa) festgehalten. Wie der folgenden Fatwa, in der Abdul-Aziz bin Baz, einer der prominentesten und einflussreichsten Gelehrten des su...

Im Gefängnis mit dem Islam infiziert

Jetzt ist es raus, der Islam ist eine Krankheit. Wer formuliert das? Die hessische Justizministerin Kühne-Hörmann (CDU) sagt, man müsse bundesweite Strukturen aufbauen, um „die Ansteckungsgefahr einzudämmen“. Sie spricht von der Gefahr der Islamisierung Krimineller im Gefängnis. Thomas Mücke, Geschäftsführer des Vereins Violence Prevention Network (VPN) erklärt, dass derzeit für einen Moslemextremisten, der ins Gefängnis gehe, am Ende fünf wieder heraus kämen. Das ist gewissermaßen die Islamisierung des kriminellen Potentials im Lande. ( Unsere Gefängnisse sind schon zum Teil mit 70 bis 90 Prozent mehr oder weniger radikalen Moslems gefüllt. Damit die sich auch wirklich wohl fühlen im Knast wird religionsbefindlich gekocht und man bietet ihnen einen islamischen Hass-Prediger, damit sie auch wirklich lernen, sich korankonform zu verhalten. Ganz nebenbei findet aber auch noch eine entsprechende Ausbildung zum Dschihadisten durch Mithäftlinge statt. Die Welt berichtet: Die deutsche Unter...

»Scheiß Christen«: Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Muslimische Kinder und Jugendliche stürmen am Heiligabend eine Krippenfeier in Mönchengladbach. Sie stören die Andacht und beschimpfen Kirchgänger. Ein mutiger Küster hält zwei von ihnen fest, der Pfarrer stellt Anzeige. Ist das eine gezielte Provokation der muslimischen Gemeinde am Ort? Die Polizei hält sich seltsam bedeckt. Nur einer ist 14 Jahre alt, eigentlich sind es noch fünf Kinder. Trotzdem handeln sie wie erwachsene Extremisten. Die kleinen Muslime stürmen am Heiligabend die Rheydter Marienkirche (Mönchengladbach). Dabei stören sie eine Krippenfeier, laufen während der Andacht wild durch die Gänge und schimpfen die Kirchgänger »Scheiß Christen«. Und was passiert danach? Nicht viel. Nur ein kleiner Artikel in der Lokalzeitung. Stellen Sie sich einmal vor, es wäre andersherum gewesen: Wild gewordene Christenkinder stürmen in eine Moschee und bepöbeln betende Muslime. 50 Minuten später stellt die Tagesschau das Programm vermutlich mit einem Brennpunkt auf den Kopf. Sonderseite...

Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen. Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf. Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet: Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen An...

Reda Seyam: In Berlin Sozialhilfeempfänger, im Islamischen Staat “Bildungs”-Minister, jetzt tot

Reda Seyam war in Berlin ein ganz fleißiger Mohammedaner: Als Sozialhilfe-Empfänger zeugte er in Berlin ein Kind nach dem anderen (gibt ja schließlich eine Menge Beutegeld von den Ungläubigen dafür) und nannte eines dann auch noch dreist “Dschihad”, also “Heiliger Krieg” Das völlig bescheuerte Berliner Kammergericht sprach ihm dann auch noch das Recht darauf zu. Wunderbar, so durfte er ganz offiziell die Kämpfer aufziehen, die uns später einmal bekriegen und unterwerfen sollen. Mehr Dschihadisten wird Reda Seyam aber nicht mehr in die Welt setzen, denn er ist jetzt zu den 72 Jungfrauen abgeritten. 2000 Euro hatte Seyam in Berlin für seine sechs Kinder inklusive Sozialhilfe und Hartz IV vom Kuffar-Staat abgegriffen. Als es um den Rechtsstreit für den Dschihad-Vornamen ging, log er dreist, dass er mit Osama Bin Laden und al-Quaida “nichts zu tun” habe (Woher kennen wir den Spruch bloß?). Dabei galt er als enger Vertrauter des Terror-Fürsten und soll auch tief in die Anschläge von Bali m...

Köln: Messerstich nach “Fröhliche Weihnachten”

Köln-Ehrenfeld. Blutige Attacke an Weihnachten: Zwei Männer (34 und 43 Jahre alt) liefen in der Nacht zu Donnerstag über die Venloer Straße und riefen dabei immer wieder „Fröhliche Weihnachten!“. Davon fühlten sich drei entgegenkommende Personen (ein Mann und zwei Frauen) offenbar gestört. Der 34-Jährige wurde plötzlich hinterrücks angegriffen. Ihm wurden Schnittverletzungen an Kopf und Rücken zugefügt. Das Trio flüchtete.(Die komplette fröhliche Weihnachtsgeschichte kann bei Express.de nachgelesen werden)

Warum der Islam ein Zufluchtsort für Sadisten ist

 “Und tötet sie (d.h. diejenigen, die gegen euch kämpfen),
wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt “ (Sure 2,191) An über 200 Stellen im Koran fordert Allah seine Anhänger dazu auf, uns “Ungläubige” (Nichtmuslime) zu töten, wo immer es ihnen möglich ist. Keine andere Großreligion kennt ein solches Tötungs-GEBOT. Ein US-Autor schrieb vor Jahren: “Es gibt in jeder Religion schlechte Menschen. Um aber aus einem guten Menschen einen schlechten zu machen, bedarf es einer Religion wie des Islam… Sadismus: Ermorden ist nicht genug. Man muss davor noch misshandeln. Und Spaß dabei haben. Es scheint nicht zu reichen, den Mann zu erschießen, nein, man muss ihn vorher auch noch schwerst misshandeln. Und das Ganze scheint auch noch lustig zu sein. Wer jetzt wieder sagt, das habe mit dem Islam nicht zu tun, ist aus bekannten Gründen ein Idiot – aber es wäre auch falsch, es NUR auf den Islam zu schieben. Meine Arbeitstheorie ist: Bei Islamisten trifft eine kranke Religion auf ein krankes Hirn...

Terror-Verdächtiger: Islamist bekam Miete, Kaution und Renovierung vom Amt bezahlt

Essen. In Essen hat ein radikaler Islamist eine Rundum-Versorgung vom Jobcenter erhalten. Dies wurde Ende September durch die Aussage einer Jobcenter-Angestellten vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht bekannt. Dort war Tayfun S. als Terrorverdächtiger angeklagt. Wie die Zeugin berichtete, habe die Arbeitsagentur dem 24jährigen nicht nur die Miete bezahlt, sondern auch Kaution, Erstausstattung und Renovierung finanziert. Schließlich habe der Begünstigte „nicht arbeiten können, weil er fünfmal täglich beten müsse“, so das Portal Der Westen. Obwohl die Behörde telefonisch vom Staatsschutz über die Verdachtsmomente informiert worden war, habe man im Jobcenter den Beschluß gefaßt: „Wir wickeln den Fall ab wie jeden anderen auch.“ Mit drei anderen Tatverdächtigen muß sich Tayfun S. verantworten, Bombenanschläge im Rheinland sowie ein Mordattentat auf den Chef der Bür...

Todenhöfer beim Islamischen Staat: Sie wollen 150-500 Millionen Menschen töten!

Wer als “Ungläubiger” in den barbarisch-mörderischen Islamischen Staat reist, muss entweder suizidär veranlagt, grenzenlos naiv oder ziemlich mutig sein. Bei Jürgen Todenhöfer ist es wohl eine Mischung aus beiden Letzteren. Er verließ sich auf eine “schriftliche Garantie des Kalifates” und befragte dort Verantwortliche. Sie kündigten an, den gesamten Nahen und Mittleren Osten erobern und dabei 150-500 Millionen Menschen töten zu wollen. Bei den ARD Tagesthemen hat er jetzt Erschütterndes berichtet. Seine wichtigsten Aussagen in dem Interview: - In Mossul herrscht fast Normalität, da es eine sunnitische Stadt ist und sie die sunnitische IS-Organisation gelassen begrüßt hat. – Die Frauen sind dort sehr stark verschleiert – Ich habe dort keine Opposition festgestellt – Der IS ist sehr viel stärker und cleverer, als wir es uns im Westen vorstellen – Bei der Eroberung von Mossul haben unter 400 junge Leute 25.000 irakische Soldaten und Milizen in die Flucht geschlag...