Mossul. In der nordirakischen Stadt Mossul haben Kämpfer der in Syrien und im Irak aktiven Islamisten-Miliz “Islamischer Staat” (IS) offenbar 13 Kinder hingerichtet, weil sie ein Fußballspiel sehen wollten. Vor dem Spiel (Irak gegen Jordanien im Asia Cup) hatten sie auf Plakaten und Flugblättern das Verbot angekündigt, da Fußball eine “westliche Idee” und unislamisch sei. Dennoch verfolgten 13 Jungen in einem Café das Spiel. Dabei wurden sie von IS-Kämpfern entdeckt, verprügelt und anschließend in eine öffentliche Sportarena getrieben, wo sie hingerichtet wurden. Das berichtet die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf irakische Medien. Angeführt wurden die Kämpfer dabei den Angaben zufolge von einer Person mit dem Kampfnamen Abu Suhaib al-Almani (“der Deutsche”), was auf einen aus Deutschland ausgereisten Islamisten als Kommandeur der Todesschwadron hindeutet. Insgesamt kämpfen im Mittelmeerland Syrien rund 100.000 Rebellen gegen die Armee, etwa die Hälfte davon gehörte ei...
Sure 2, Vers 191: "Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. ..."; Sure 2, Vers 193: "Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. ..." (Die "Ungläubigen" stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)