Ein Video zeigt, wie in einem deutschen Kindergarten Islam-Indoktrination betrieben wird. Kopftuchfrauen geben den Kleinen eine Flüssigkeit, mit der sie sich einreiben und wohl auch reinigen sollen, um sich für das muslimische Beten vorzubereiten. Ein Moslem, offensichtlich ein Imam, zeigt den Kindern den Koran und säuselt ihnen vor, wie Muslims beten und was türkische Kinder alles so spielen. Mit solchen Methoden wird die junge Generation beeinflusst, wie friedlich und nett der Islam doch sei.
Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen