Mindestens 1000 Christen wurden diese Woche an der Elfenbeinküste von muslimischen Truppen ermordet. Seit Ausbruch des Konfliktes an der Elfenbeinküste 2002 ist das Land in den muslimischen Norden und den christlichen Süden unterteilt. Letzte Woche fielen die Truppen des muslimischen Oppositionsführers Alassane Ouattara im Süden ein und verüben seither ein Massaker an den dortigen Christen – natürlich viel weniger aufregend als eine Koranverbrennung in den USA.
Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...
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