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Eine Taqqiya-Lehrstunde in Espelkamp

Da hatte doch der „Arbeitskreis Islam“ gegen die politische Korrektheit verstoßen und im Herbst 2010 eine öffentliche Veranstaltung über die Frau im Islam in der Stadtbibliothek von Espelkamp (NRW) abgehalten. Alles war zwar sachlich vorgetragen worden, mit allen Belegen aus den islamischen Glaubenschriften und Unterlagen von Menschenrechtsorganisationen. Die anwesenden Mitglieder der türk.-islamischen Gemeinde sahen das freilich ganz anders, besonders die Männer, die einige Vorzeige- Muslimas mit Kopftuch mitgebracht hatten. Diese betonten, das Kopftuch freiwillig und gern wegen ihres Glaubens zu tragen. Wie sollte es auch anders sein! Manch deutscher Gutmensch war genauso wie die Türken empört über die Veranstaltung, diese störten permanent, eine Diskussionskultur auf islamisch. Auch die Presse kritisierte später den Arbeitskreis. Nun holte die Moschee am 3.4.2011 zur Gegenveranstaltung im Espelkamper Bürgerhaus aus. Gut ein halbes Jahr später nagte der Vortrag des Arbeit...

Junge auf Islamschule zu Tode geprügelt

In Malaysia hat ein Lehrer an einer islamischen Privatschule einen siebenjährigen Jungen vermutlich zwei Stunden lang an ein Fenster gefesselt,geschlagen und stranguliert. Gestern verstarb das Kind im Krankenhaus an den Folgen der Prügel. Der Junge hatte mehrere Verletzungen am Kopf und innere Blutungen erlitten. Es heißt, der Lehrer habe den Schüler für einen angeblichen Diebstahl von sieben Ringgit (1,60 Euro) von einem Klassenkameraden bestrafen wollen. Dem 26- jährigen Mann droht im Fall einer Verurteilung wegen Mordes die Hinrichtung.     http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13061728/Lehrer-toetet-an-islamischer-Schule-Siebenjaehrigen.html

Scharia & Grundgesetz – Konflikt endlich gelöst!

Wer seine Lebensführung vollumfänglich an den Vorschriften des Islams ausrichtet, wird zwangsläufig nicht nur zum Kleinkriminellen, der mal ein bisschen Lösegeld erpressen darf (Sure 47 Vers 4), sondern auch zum Verbrecher, der andere Menschen zu ermorden hat wenn diese nicht bereit sind, an „seinen“ Gott Allah zu glauben (Sure 9 Vers 5) – um als Selbstmord-Attentäter zu enden, dem der Eingang in Allahs Paradies nur dann garantiert ist, wenn er bereit ist, im Kampf für die Sache Allahs zu töten und getötet zu werden (Sure 9 Vers 111). In zivilisierten Ländern wie Deutschland gilt es heutzutage als „eher unschicklich“, andere Menschen – aus welchen Gründen auch immer – zu ermorden, sich an ihrem Hab und Gut zu bereichern, anderen Leuten im Alltag sonstige Gewalt anzudrohen oder ihnen gar zuzufügen. Denn all dies wäre mit unseren Strafrechtsbestimmungen nicht in Einklang zu bringen. Ganz anders schaut dies in Kulturkreisen aus, in denen bis heute Gesetze gelten, die in einer ge...

Das Buch Gefangen in Deutschland ist ihre Geschichte

Katja Schneidt ist wirklich Katja Schneidt. Sie ist auch tatsächlich die sehr blonde, sehr blauäugige Frau, die sich fürs Buchcover in ein blaues Tuch gehüllt hat. Wer das Buch zugeklappt hat und ihre 260 Seiten lange Geschichte kennt, hätte damit nicht gerechnet. Denn zurückgelassen haben wir die junge Frau dort mit Todesangst. Die Geschichte, die sie erzählt hat, ist die einer Liebe, die fatal hätte enden können. «Ja, es ist voll und ganz meine echte Identität», sagt Schneidt. «Es war eine lange Überlegung, aber ich will ja mit dem Buch was bewegen.» Sie will deutschen Frauen eine Stimme geben, die in bikulturellen Beziehungen leben, Gewalt erfahren und sich doch nicht lösen können. «Es gibt inzwischen ein paar Bücher von türkischen Frauen. Aber die Deutschen werden völlig vergessen.» Sie will diesen Frauen eine Botschaft mitgeben: «Wenn ihr in so einer Beziehung lebt, befreit euch daraus, es gibt ein Leben danach.» Doch das gehe nur, wenn sie sich nicht selbst verstecke. Desha...

Bremen wird Salafisten-Hochburg

BILD berichtet: Sie fordern eine streng-islamische Gesellschaft. Einige schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Die Anhänger der „salafistischen Bewegung.“ Rund 30 Anhänger der radikalen Muslime leben in Bremen. „Inzwischen ist die Hansestadt zu einem Zentrum der Bewegung geworden“, so ein Verfassungschutz-Experte zu BILD. Wichtigster Treffpunkt der Bremer Salafisten ist der „Kultur- und Familienverein“ in einem ehemaligen Kindergarten in der Seewenjestraße (Gröpelingen). Zum traditionellen Freitagsgebet treffen sich die radikalen Muslime in einer Moschee am Breitenweg. Ihr Grundgesetz ist der Koran. Wer ihr radikales Weltbild vom „wahren Islam“ nicht akzeptiert, gilt als Ungläubiger. Demokratie und westliche Zivilisation lehnen sie komplett ab.Ein Kenner der Szene: „Fast jeder muslimische Terrorist kommt aus der Salafisten-Szene. Darunter die Attentäter vom 11. September in New York, die Bombenleger vom 11. März 2004 in Madrid und vom 7. Juli 2005 in London.“ Eine Terror...

Bekommt Attentäterin jetzt 72 Jungmänner?

Ein Frau in Burka hat in Pakistan in Erfüllung ihrer göttlichen Mission, möglichstviele Ungläubige zu töten, ganze Arbeit geleistet: Bei ihrem Selbstmordattentat auf eine Versorgungsstation, in der das Welternährungsprogramm und andere Organisationen Lebensmittel verteilten, kamen mindestens 42 Menschen ums Leben und etwa 70 weitere wurden verletzt. Ungeklärt ist weiterhin die Frage, ob weibliche Märtyrer als Belohnung ein Äquivalent zu den 72 Jungfrauen erhalten. Unbestätigten Meldungen zufolge arbeiten die vier Rechtsschulen des sunnitischen Islam derzeit mit Hochdruck der wichtigen theologischen Frage. Scheich Muhammad Salih al-Munadschid hat in seiner Fatwa zu diesem Thema zumindest schon einmal eine wichtige Stellungnahme abgegeben. Wenn wir ihn richtig verstanden haben, steht weiblichen Märtyrerinnen eine ähnliche Belohnung im Paradies zu. Also, Sprengstoffgürtel umgeschnallt, Burka übergezogen, auf geht’s zum nächsten Einsatz im Dienste Allahs.. Spiegel online beri...

Fulda: Pfarrer mit Schaufel rechtgeleitet

Es zeugt schon von einer besonders großen Dosis friedlicher Gesinnung, zu drittmitten in der Nacht einen Pfarrer aus dem Schlaf zu holen, ihn mit einer Schaufel zu bereichern und dann den fälligen Tribut einzutreiben. Geschehen am Mittwoch Morgen um ein Uhr im Pfarramt Flieden im Landkreis Fulda. Es darf an dieser Stelle schon einmal vorsichtig vermutet werden, welch auffällig friedlicher Bevölkerungsgruppe eine solche Mission am ehesten zuzutrauen ist. Schaufel und Spaten scheinen jetzt im Winter die Lieblingswerkzeuge der Rechtgeleiteten zu sein. Die Osthessen-News schreiben: Eine schreckliche Gewalttat erschüttert die Region Fulda. Während sich seit dem gestrigen Dienstag vor dem Landgericht in Fulda ein junger Mann für den brutalen Überfall auf den ehemaligen Hochschulprofessor Aloysius Winter (“osthessen-news” berichtete gestern) verantworten muss, ist am frühen heutigen Mittwoch erneut ein brutaler Raubüberfall auf den 47-jährigen Pfarrer von Flieden, Thomas Maleja, im ...

Das fast “perfekte” Dhimmi-Krankenhaus

Das Krankenhaus in Ehingen an der Donau  hat alles erdenkliche unternommen, um sich auf dieSonderwünsche muslimischer Patienten einzustellen: Bei Muslimen werden keine Ungläubigen im selben Zimmer untergebracht, um die Rechtgläubigen nicht zu beschämen. Das Fernsehprogramm ist auf den türkischsprachigen Zuschauer eingestellt, das Krankenhauspersonal muss sich sprachlich weiterbilden, weil nicht verlangt werden kann, dass jemand in Deutschland deutsch spricht und selbstverständlich ist auch die Speisekarte eigens auf den muslimischen Patienten zugeschnitten. Bei Ramadan wird auf Wunsch auch erst nach Sonnenuntergang serviert. Nur eines fehlt dem fast perfekten Dhimmi-Krankenhaus: Eine eigene Moschee. Zwar gibt es einen Gebetsraum, der allen Religionen offen steht, aber der ist den Muslimen nicht “exklusiv” genug. Das Ehinger Krankenhaus bemüht sich um eine muslimgerechte Pflege, aber solange noch so viele ungläubige Elemente darin untergebracht sind und keine Moschee im Ha...

WDR: Die Gotteskrieger von nebenan

Einmal mehr zeigt der Islam seine desintegrative Wirkung. In einem Beitrag der Sendung „Westpol“ des öffentlich rechtlichen Senders WDR zeigen die Redakteure den Werdegang der zunächst vollkommen integrierten Brüder Mounir und Yassin Chouka, zu Gotteskriegern auf. Aber nicht ihre Hinwendung zum Islam ist laut Westpol die Ursache des Wandels zum Killer, sondern die Ablehnung der hiesigen Gesellschaft ist der Grund für das Ermorden Ungläubiger. Doch widersprechen die Redakteure Boris Baumholt, Henrik Hübschen und Ahmet Senyurt damit ihrer eigenen Darstellung, aus der die Aufnahme durch die hiesige Gesellschaft nur allzu deutlich wird. Denn – so beginnt der Bericht – sie waren beliebt und spielten im örtlichen Fußballverein. Niemand hätte geglaubt, dass die beiden „Bonner Jungen“ in den Dschihad, den heiligen Krieg ziehen würden. Mit diesen den Unglauben über die Entwicklung nur allzu deutlich machenden Worten wird der Beitrag anmoderiert. 200 Gotteskrieger aus Deutschland, so erfäh...

Scharia in München

In München soll die deutsche Witwe eines iranischen Staatsbürgers, trotz vorhandenem Testament, nur einen Bruchteil ihres Erbes erhalten. Der Grund dafür ist in der deutschen Gesetzgebung zu suchen, in der das Erbrecht des Herkunftslandes des Verstorbenen den Ausschlag gibt. Dieser war Inhaber einer Firma, die Güter aus dem Iran importierte, was ihm nach Khomeinis Revolution als deutschem Staatsbürger nicht möglich gewesen wäre. Aus diesem Grund verzichtete er auf die Einbürgerung in Deutschland. Für Islamkundige dürfte eine solche Geschichte nichts Überraschendes sein. So schleicht die Scharia über die Hintertür nach Deutschland, ohne dass bisher juristische Gegenmaßnahmen getroffen wurden. Bemerkenswert ist jedoch, dass diese Meldung nicht irgendwo auf den hinteren Seiten der tz, einem der großen Münchner Boulevardblätter, schamhaft versteckt wurde, sondern mit dem Bild der Betroffenen das Titelblatt zierte. So prangte es dann auch auf allen stummen Zeitungsverkäufern. ...

Bonn: Islamische Hassprediger ausgeladen

Das dreitägige Seminar in der Bonner Al- Muhsinin-Moschee, bei dem über die Jahreswende mehrere Hassprediger der vom Verfassungsschutz beobachteten muslimisch-salafistischen Gruppe “Die wahre Religion” auftreten sollten, findet nicht statt. Wie der Sprecher des Bonner Rats der Muslime, Bacem Dziri (Foto) mitteilte, habe die Moschee “aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger” bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen abgesagt. Der Bonner Generalanzeiger berichtet: [...] Die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, Coletta Manemann, begrüßt die Entscheidung des Moscheevereins. Bürger, darunter Muslime und Nicht- Muslime, seien froh, dass den Extremisten kein Raum gegeben werde. Die Absage sei ein guter Schritt und ein ermutigendes Signal auch für ähnlich gelagerte zukünftige Debatten. “Für solche Diskussionen möchte ich alle Moscheegemeinden gewinnen. Eine intensive Bildungs- und Informationsarbeit in Bezug auf radikale muslimische Gruppierungen, die eine hohe Anziehungskraft ...

Erneut Frau hingerichtet

Wegen angeblichen Ehebruchs haben die Taliban im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr nach offiziellen Angaben erneut eine Frau hingerichtet. Der Gouverneur des Distrikts Chodscha Ghar sagte, Aufständische hätten zuvor das Haus der 33-Jährigen gestürmt. Sie sollen die Frau, der sie außereheliche sexuelle Beziehungen vorwarfen, verschleppt und erschossen haben. Im vergangenen August hatten Taliban-Kämpfer in der an Tachar angrenzenden Provinz Kundus nach Regierungsangaben ein unverheiratetes Liebespaar öffentlich gesteinigt. Eine Woche zuvor hatten Aufständische in der westafghanischen Provinz Badghis nach Angaben der Polizei eine schwangere Witwe öffentlich ausgepeitscht und dann erschossen. Die Bundeswehr ist in Kundus und in Tachar stationiert. In der Internationalen Schutztruppe Isaf führt Deutschland das Regionalkommando Nord.

Der Islam ist keine Religion von Pazifisten

Was sagte eigentlich Ayatolla Ruhollah Khomeini zum „Heiligen Krieg“? Eine kurze Einführung über seine Ansichten zu diesem zentralen Anliegen des islamischen Dogmas datiert aus dem Jahre 1942: Der Islam ist keine Religion von Pazifisten – “Islam Is Not a Religion of Pacifists” (1942). (Der Prophet des Islam) Ayatolla Ruhollah Khomeini schreibt 1942: Der islamische jihad bedeutet Kampf gegen Götzendienst, sexuelle Abweichung, Raub, Repressionund Grausamkeit. Währenddessen trachtet die Kriegsführung nicht-muslimischer Eroberer danach, Lust und tierische Freuden zu fördern. Letztere kümmern sich nicht darum, wenn ganze Länder ausradiert und viele Familien heimatlos werden. Diejenigen jedoch, welche den Jihad studieren werden verstehen, daß der Islam die ganze Welt erobern will. Alle Länder, welche schon durch den Islam erobert worden sind oder es in Zukunft noch werden, sind für immer währende Erlösung gekennzeichnet. Denn sie werden unter dem Gesetz Allahs (Scharia) sein. ......

Was Deutschland blüht

Geisterhaft muss die ganze Aktion auf den Normalbürger aus Mönchengladbach Eicken gewirkt haben, denn Freitag- und Samstagnacht haben sich die lokalen Islamisten zum Gebet auf demMarktplatz versammelt. Langbärtige Männer, in langen, fremdaussehenden und angsteinflösenden Gewändern – daran müssen sich die Menschen in Eicken wohl gewöhnen, wenn sie nichts gegen die Islamisierung tun. Ab 22 Uhr begannen sie gen Mekka zu beten und sorgten dafür, dass die Eickener ihre Wohnung nicht verließen. Die richtige Antwort wäre gewesen, diese Zivilokkupanten in einem Akt von Zivilcourage von ihrem Marktplatz zu vertreiben. Leider sind die Bürger noch nicht so weit. Die Islamisten vom Verein “Einladung zum Paradies” wollten ihre Moschee in Eicken eröffnen, haben aber Probleme mit der Nutzungserlaubnis und können ihren Hasspredigerhort deshalb nicht benutzen. Willig haben die Stadtoberhäupter ihren eigenen Marktplatz als Ausweichgebetsstätte zur Verfügung gestellt und somit bewusst gegen die Bür...

Taliban steinigen Paar nahe Bundeswehrlager

Eine grausame Strafaktion der Taliban zeigt, wie wenig Einfluss Bundeswehr und lokale Polizei rund um Kunduz nur noch haben. Die Aufständischen haben in aller Öffentlichkeit ein junges Paar wegen "unsittlichen Verhaltens" gesteinigt. Tatort: ein Marktplatz nur eine Stunde vom deutschen Camp entfernt. Die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung klingt sonor und ruhig, fast als ob sie über einen normalen Verwaltungsvorgang spricht. "Wir haben der Bevölkerung eine Lehre erteilt", sagt der Mann, "nun wissen sie, was passiert, wenn man gegen die Regeln des Koran verstößt." Maulawi Emamuddin nennt sich der Mann. Die meisten in der Region rund um das nordafghanische Kunduz kennen ihn als den Taliban-Schattengouverneur von Dasht-i- Archi. Er hat hier das Sagen, seine Kämpfer haben die Kontrolle - nicht die Kabuler Regierung, die afghanische Polizei oder die in Kunduz stationierte Bundeswehr. Dasht-i-Archi liegt nur eine Autostunde nordwestlich des ...

Taliban richten schwangere Frau hin

Taliban haben eine Frau in der afghanischen Provinz Badghis erschossen, offenbar weil sie schwanger war - und Witwe. Es ist die zweite öffentliche Tötung einer Frau, seitdem die Islamisten vor neun Jahren aus der Regierung verjagt wurden.. Herat - Drei Schüsse in den Kopf, dann war die Afghanin tot. Die 48-jährige Frau wurde in der afghanischen Provinz Badghis Opfer der grausamen Justiz der Taliban. Sie war offenbar schwanger, ihr Mann war vor längerem verstorben - die Islamisten warfen ihr vor, eine "unerlaubte Affäre" gehabt zu haben. "Das ist im Islam nicht erlaubt", sagte der Taliban-Kommandeur in der Provinz zu SPIEGEL ONLINE. Mehrere Tage war sie von den Radikalislamisten festgehalten worden, dann folgte ihre Strafe: 200 Peitschenhiebe, dann wurde sie erschossen. Der Chef der Polizei in Badghis bestätigte das Verbrechen, das sich am Sonntag ereignete. "Sie wurde erschossen, weil sie des angeblichen Ehebruchs bezichtigt wurde", sagte Gen...

Lehrerin gefeuert

Wenn Multi-Kulti zum Irrsinn wird. Deutsche Lehrerin von Moslems weggemobbt! Verbittert, traurig, enttäuscht: Ursula E. (59) unterrichtete 18 Jahre lang Mathe und Kunst an der Christophorus-Schule in Betzdorf (Rheinland-Pfalz). Sie unterrichtete Mathe und Kunst, leitete die Theater-AG. Jetzt sitzt sie zu Hause – ohne Job. Gefeuert, weil sie muslimische Schüler versehentlich Schweinefleisch essen ließ. Der Fall geschah an der Christophorus-Gesamtschule (302 Schüler) in Betzdorf (Rheinland-Pfalz). Die Lehrerin: „In der Kantine standen zwei Schüsseln mit Schnitzeln, einmal vier und einmal elf. Die waren nicht gekennzeichnet. Ich habe sie an die Kinder verteilt.“ Sie ahnte nicht, dass manche Schnitzel aus Hühnerfleisch waren, die anderen aus Schweinefleisch (im Islam verboten). Plötzlich fragte Schüler Ünal (9): „Hey, was ess ich hier für Fleisch?“ Lehrerin Ursula E. sagte: „Ich weiß es nicht.“ Der Junge ließ das Fleisch liegen, eine türkische Schülerin gab ihr Schnitzel ...

Papiermoscheen in Hamburger Gymnasium

Team, in unserer Dhimmi-Erziehungsanstalt, dem Marienthal-Gymnasium in Hamburg, findet man nirgendwo religiöse Symbole oder sonstwas. Aber anscheinend werden nun in der 5. Klasse kleine Papiermoscheen gebastelt (Foto). Schön, wenn sich die Kids von klein auf an ihre neuen Herrscher gewöhnen. Nicht, dass sich tatsächlich einige Kuffar in den Weg stellen! Die Höhe war jedoch, als bei der letzten Schulsprecherwahl eine kandidierende Migrantengruppe tönte: “Wählt uns allein schon, weil wir keine Deutschen sind”. Diese deutschenfeindliche Parole wurde mit Kopfeinziehen und beschämten Lächeln von der Lehrerschaft hingenommen. Als Deutscher darf man da keine Anstalten machen, will man kein Nazi sein und nach dem Unterricht mit einem gebrochenem Kiefer im Gebüsch liegen.

Kalisch: Fundamentalisten setzen Islam richtig um

Das sagt einer, der es wissen muss: Sven Kalisch war Inhaber des ersten Lehrstuhls für die Ausbildung islamischer Religionslehrer in der Bundesrepublik Deutschland. Bei „Kopten ohne Grenzen“ erschien jetzt ein Bericht über einen Vortrag, den er am 11. Februar vor einem Fachpublikum in Tübingen hielt. Damals hieß er mit Vornamen noch „Mohammed“ und war Moslem. „Kopten ohne Grenzen“ schreibt: Schon in einer Vorbemerkung zum eigentlichen Vortrag machte Kalisch die Feststellung, dass Fundamentalisten zwar nicht die sympathischsten aller Gläubigen seien, aber sie hätten den Vorzug, am ehrlichsten mit der Überlieferung umzugehen, d.h., sie verstehen den Text nach dem unmittelbaren Wortsinn, wohingegen liberale Theologen den Wortsinn oft bis zur Unkenntlichkeit oder bis ins Gegenteil uminterpretieren. Nicht nur, dass Kalisch nicht behauptet, was die Islamisten tun, hätte nichts mit dem Islam zu tun, wie wir esüblicherweise hören, nein, er sagt sogar indirekt, dass islamische Fundame...

Der Islam an sich ist das Problem

„Der Islam ist nicht nur ein Glaube, er ist eine Lebensweise, eine gewalttätige Lebensweise", und „Ich glaube, dass die Unterwerfung der Frauen im Islam das größte Hindernis für Integration und Fortschritt der muslimischen Gemeinschaften darstellt.“ Sind die beiden Kernbotschaften der wohl bekanntesten Islamkritikerin der Welt, Ayaan Hirsi Ali. Sie richtet sich dabei weniger an die Muslime selbst, als vielmehr an westliche Politik und Bürger. Sie müssten einerseits verstehen, was für ein Geschenk Demokratie und politische Freiheit bedeuteten. Und andererseits, dass es der Islam ist, der genau diese bedroht. Die Unterdrückung der Frau ist genuin islamisch. .Drei Themenschwerpunkte – Sex, Geld und Gewalt – machen für die Autorin die ausschlaggebenden Missverständnisse aus, die von westlichen Multikulturalisten nicht verstanden würden. Die Unterdrückung der muslimischen Frauen steht dabei natürlich im Vordergrund, ob es sich nun um Ehrenmorde, Beschneidung, Zwangsverheiratu...