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Wenn der Islam Fußball spielt: Schwere Ausschreitungen bei Vereinigung Tunesien – HSC Kreisliga-Spiel


Außsschreitungen zwischen der Vereinigung Tunesien und dem Harburger SC führen in der Kreisliga-Hamburg zum Spielabbruch: Der Schiedsrichter erlitt Kopf- und Nackenverletzungen. Die Polizei musste mit zehn Streifenwagen anrücken. Ha,Ha, wieder hat es Buntland-Bürger erwischt.

Schon während des Spiels sei es zu Provokationen gekommen. Spieler der Vereinigung Tunesien seien durch Unsportlichkeiten aufgefallen, so die Mopolaut einem Polizeisprecher.
Nach dem Treffer zum 1:2 seien Anhänger des Heim-Teams auf den Schiedsrichter losgegangen. Es sei zu regelrechten Jagdszenen gekommen. Flaschen wurden in Richtung der Schiedsrichter geschleudert und mit Fäusten aufeinander eingeprügelt. Das Schiedsrichter-Gespann flüchtete auf die Bank des Harburger SC und wurde dort von Spielern und Offiziellen geschützt.
Zehn Streifenwagen der Polizei rückten an um den Tumult zu befrieden. Ein Zuschauer wurde vorübergehend festgenommen, nachdem er sich gewaltsam einer Befragung entziehen wollte, so die Bildzeitung. Gegen den Randalierer und Haupttäter erstattete Schiedsrichter Christian H., der eine Schädel-Nackenprellung erlitt, Anzeige wegen Körperverletzung. Gegen einen Offiziellen des Heimvereins wurde eine Anzeige wegen Beleidigung erstattet.
Die Hauptschuld an den immer wiederkehrenden Krawallen sehen Kritiker beim DFB, der es zulasse, dass reine Ausländer-/Migrantenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Es wird unter anderem die Auffassung vertreten, dass eine Mannschaft unterhalb der Profiligen nicht mehr als zwei Migranten mit islamischen Hintergrund verkrafte.
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