In den islamisch dominierten Einwanderervierteln Deutschlands ist eine Paralleljustiz in der Tradition der mohammedanischen Scharia entstanden. Unser angeblicher Rechtsstaat kapituliert vor der Macht der arabischen Clans, die sich hier, meist illegal, aber offiziell geduldet, festgesetzt haben. Die WamS bringt heute in einem langen Artikel überraschend Fälle von bedrohten Bürgern und Behörden, von eingeschüchterten Polizisten und Richtern – vom hilflosen Knastpersonal ganz abgesehen. Erstaunlich, was die WELT alles weiß und bisher nicht veröffentlicht hat! Aber nun plötzlich Türken als Scharia-Gegner und Verteidiger unseres Rechtsstaates hinzustellen, klingt etwas märchenhaft!
Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...
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