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Dortmund: Asylant vergewaltigt Frau auf Disco-Toilette

Wie die Ruhrnachrichten berichten, kam es in der Nacht auf Sonntag, dem 20. August, zu einem schweren sexuellen Übergriff in der Diskothek „Maquina“. Gegen 3.50 Uhr soll eine Frau von einem Mann auf der Herrentoilette des Nachtclubs vergewaltigt worden sein. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Polizeifahndung schnell gefasst werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen. Es handelt sich um einen 20 Jahre alten Asylbewerber aus Afrika . Er war ursprünglich einer Stadt in Norddeutschland zugewiesen worden, hatte sich aber bei Bekannten in Dortmund aufgehalten. Täter und Opfer sollen sich zuvor nicht gekannt haben, schreibt Dortmund24 mit Verweis auf die Staatsanwaltschaft. Für weitere Ermittlungen sucht die Polizei nach Zeugen, insbesondere eine dunkelhäutige Frau, die dem Opfer direkt nach der Tat geholfen hat. Hinweise an die Ermittler unter 0231/1327441.   Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „...

Der Allahu Akhbar August

In Roanoke, im amerikanischen Staat Virginia, attackierte Wasil Farooqui ein Paar mit einem Messer und rief dabei „Allahu Akhbar“. Seine Opfer, ein muslimischer Mann und seine nichtmuslimische Freundin, schwammen in einem Pool und verhielten sich nach islamischen Maßstäben unmoralisch. Der pakistanische Angreifer war erst kurz zuvor in die Türkei gereist und wird verdächtigt, versucht zu haben, sich ISIS anzuschließen. Sein männliches Opfer hatte „Schnittwunden am gesamten Körper einschließlich des Halses.“                       Quelle: Frontpage Magazine   Wasils Anwalt kämpfte einen harten Kampf, um die Jury davon abzuhalten, die Allahu Akhbar Rufe hören zu können, die Teil des Angriffs waren, denn hier seien Stereotype am Werk. Er präsentierte einen Professor, der aussagte, dass „Allahu Akhbar“ benutz werde, um „Lob oder Anerkennung“ auszudrücken. Aber der Richter entschied und die Jury hörte den grauenhaften Ruf Allahu...

Burkaträgerin verprügelt Dessous-Verkäuferin – Ein Vorgeschmack

Zur Prügelattacke einer Burkaträgerin auf eine Dessous-Verkäuferin in Berlin. Wenn man immer mehr zur Minderheit im eigenen Land wird, muß man eben mit der veränderten Realität leben. „Eine Burkaträgerin verprügelt eine Dessous-Verkäuferin, weil Dessous ‚haram‘ sind. Es ist ein weiterer Mosaikstein in der Entwicklung, die sich in Deutschland und ganz Europa vollzieht. Der politische Islam fordert immer mehr Privilegien und geantwortet wird mit Toleranz. Dabei ist dieser Vorfall aus Neukölln nur ein Vorgeschmack auf das, was uns noch bevorsteht. Das Endstadium dieser Islamisierung lässt sich in Saudi-Arabien beobachten. Mit falscher Toleranz gegenüber einer intoleranten Religion opfern wir die freiheitlichen Errungenschaften unserer Kultur und bewegen uns in Richtung mittelalterlicher Verhältnisse zurück. Wir wollen das nicht. Dieser Entwicklung muss entschlossen entgegengewirkt werden. Das aber funktioniert nicht mit vorauseilendem Gehorsam und Unterwerfung, wie jüngst...

„Südländer“ macht „Selfie von unten“

Unter den fast 1 Million Fachkräften, die Angela Merkel selbstherrlich und unkontrolliert ins Land gelassen hat, waren nicht nur Ärzte und Ingenieure, sondern auch spezielle Filmemacher, wie sich aktuell in Hildesheim herausstellt. Die Polizei spricht von einem neuen Phänomen. In der Regel haben die „Flüchtlinge“ ihren Pass verloren, wenn sie sich nach Deutschland aufmachten. Aber an ihrem Smartphone hielten sie eisern auf der beschwerlichen Reise durch Flüsse und über Berge und Meere fest. Das ist gut so, dachte sich wohl so mancher von ihnen, denn dann kann ich am gelobten Ziel nicht nur mal eben ins zerbombte und infrastrukturlose Aleppo skypen, sondern in Deutschland auch Land und Leute filmen. Dann klappt´s vielleicht auch mit der Integration. Anzeige Gedacht, getan:  am Mittwoch wunderte sich eine 24jährige , die in der Umkleidekabine eines Hildesheimer Modegeschäftes Klamotten anprobierte, dass plötzlich am Boden zwischen ihren Beinen ein Smartphone klingelte. Das G...

„Flüchtlinge“ oder Flüchtlinge?

„Die Syrer, die im Zuge der Flüchtlingskrise seit 2015 nach Deutschland kamen und deren Asylantrag bewilligt wurde, können nun ihre Familien nachholen. Medienberichten zufolge betrifft das bisher 267.500 Personen. Dieser Zahl wird aber bis 2018 noch einmal dramatisch steigen: 390.000 geflüchtete Syrer haben dann die Berechtigung auf Familiennachzug.“ „390.000 geflüchtete Syrer haben dann die Berechtigung auf Familiennachzug“, schrieb der  FOCUS  am 29.08.2017. Einen Tag zuvor konnte man bei  rt  lesen, Zitat: „Aleppo atmet wieder: Wie die Syrer eine zerstörte Stadt wieder aufbauen.“ Am 12.05.2017 erschien bereits im  Handelsblatt   ein Artikel mit der Überschrift, Zitat: „Assad wirbt für Rückkehr von syrischen Flüchtlingen.“ Die  Deutschen Wirtschafts Nachrichten  schrieben am 09.08.2017, Zitat: „Syrien: Internationale Messe als Auftakt für den Wiederaufbau.“ „Mit einem Besucherrekord ist am Wochenende die 59. Internationale Messe in Dama...

Nach der Wahl kommt die Invasion

Wie die BILD berichtet dürfen im nächsten Jahr 390.000 Illegale, in der Mehrheit Syrer, ihre Familien nachholen. Die Schätzungen lagen 2016 zwischen drei und sieben Angehörigen je Syrer. Da Deutschland inzwischen auch Polygamie erlaubt , dürften es eher mehr als weniger sein. Macht also wohl mindestens zwei Millionen neue Migranten.   Anzeige Und das zu einem Zeitpunkt, da der Krieg in Syrien nicht nur entschieden, sondern so gut wie beendet ist. Der Westen des Landes, wo vor dem Krieg der größte Teil der Bevölkerung lebte, ist bereits in weiten Teilen seit Jahren friedlich. Syrien ist heute ein sicheres Herkunftsland, mindestens so sicher wie die Ukraine oder die Türkei. Folgerichtig hat Präsident Assad bereits vor Monaten im Fernsehen die „Flüchtlinge“ dazu aufgerufen, zurückzukehren. Vernünftiger Weise würde man also erwarten, dass die Bundesregierung zumindest Vorbereitungen zur Repatriierung der Syrer trifft, so wie es Merkel klar und deutlich versprochen hat. St...

SPD-Politikerin konvertiert nach Ehe-Hölle mit Türken-Moslem zum Islam

In der letzten Dunya-Hayali-Sendung vom 16. August trat die hessische SPD-Lokalpolitikerin, ehrenamtliche Flüchtlingshelferin und Buchautorin Katja Schneidt auf. Sie war mit einem türkischen Moslem verheiratet und schrieb aus ihren damit gemachten Erfahrungen 2011 das autobiografische Sachbuch „Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte“ . Später trennte sie sich von dem Moslem, da die Islam-Ehe für sie eine wahre Hölle bedeutete, wie die Inhaltsangabe aus dem Buch bei amazon zeigt : Katja Schneidt ist eine junge, moderne, selbstbewusste Frau, die ihr Leben liebt und jede Menge Spaß hat. Bis sie Mahmud kennenlernt. Sie verlieben sich, ziehen zusammen und Mahmud zeigt sein wahres Gesicht – das Gesicht eines Tyrannen. Katja Schneidt wird als Deutsche mitten in Deutschland Teil der türkischen Parallelgesellschaft.   Sie darf das Haus nur mit Einwilligung Mahmuds verlassen, muss Kopftuch und lange Kleidung tragen und wird b...

Europa: Dschihadisten nutzen Sozialsysteme aus

             Gatestone Institute - 01 September 2017 - Von Soeren Kern Während er Geld von den Schweizer Steuerzahlern nimmt, fordert Abu Ramadan, ein bekannter Salafist, die Einführung des Schariarechts in der Schweiz, und drängt Muslime dazu, Integration in die Schweizer Gesellschaft zu vermeiden. Zudem sagte er, dass Muslime, die in der Schweiz Verbrechen verübten, nicht nach Schweizer Gesetzen gerichtet werden dürften. "Dieser Skandal ist so riesig, dass es schwer zu glauben ist. Imamen, die Hass auf Christen und Juden predigen und die Verkommenheit des Westens kritisieren, wird Asyl gewährt und sie leben komfortabel als Flüchtlinge mit Sozialleistungen. All dies mit der Komplizenschaft feiger und inkompetenter Behörden, die den untätigen und naiven Assistenten des Asyl- und Sozialsystems einen Freifahrtsschein geben", sagt der Schweizer Bundesrat Adrian Amstutz. Die Behörden in der schwedischen Stadt Lund schreckt das nicht: Sie haben ein P...

Barcelona: Die Weisheit der Vielen

500.000 Menschen demonstrierten in Barcelona gegen Terror und Gewalt! Was für ein Zeichen wurde da gesetzt! Und mindestens eine Milliarde Menschen wurden an den Fernsehapparaten Zeugen, als dieses Fanal gesetzt wurde. Ergriffen haben sie die Bilder in sich aufgesogen und spürten ein kleines Stück weit ebenfalls die Weisheit der Vielen. Ab jetzt ändert sich alles!   „No tinc por“, wir haben keine Angst. 500.000 harte Hunde gegen die Weicheier des IS. Es werden nun die Gotteskrieger sein, die sich winselnd vor Angst wieder unter dem Stein verkriechen, unter dem sie einst hervorgekommen sind. Jeder radikale Moslem, der im Namen Allahs schon den Entschluss gefasst hatte, zu bomben, zu messern oder auf irgend einer Flaniermeile am Steuer des Lieferwagens mit Fußgängern zu kegeln, wird nun zerfressen von Selbstvorwürfen und Schuldgefühlen von seinem Tun ablassen, dem nächsten Ungläubigen, dem er begegnet, weinend um den Hals fallen und um Vergebung für seine ruchlosen Pläne anflehen. ...

Verwaltungsgerichtshof Mannheim akzeptiert Polygamie von Moslem

Deutsche Richter akzeptieren immer öfter das für unseren Rechtsstaat völlig inkompatible islamische Gesetz, die Scharia. Die obersten Verwaltungsrichter von Baden-Württemberg belassen einem Syrer den deutschen Pass, obwohl er den Behörden bei seinem Antrag auf die deutsche Staatsbürgerschaft seine zweite Ehe in Syrien vorsätzlich verschwiegen hatte. Der syrische Kurde kam 1999 als 18-jähriger nach Deutschland, studierte und wurde 2008 als Bauingenieur angestellt. Im selben Jahr heiratete er eine Deutsche und beantragte kurz darauf die deutsche Staatsbürgerschaft, die er auch im Oktober 2010 erhielt.   Anzeige Doch bereits sieben Wochen nach seiner Hochzeit in Deutschland heiratete er in Syrien eine weitere Frau, die 2012 in Damaskus ein Kind von ihm zur Welt brachte. Seine deutsche Frau schwängerte er unterdessen 2010, 2013 und 2015, so dass er jetzt insgesamt vier Kinder hat. Tendenz natürlich steigend, schließlich gilt für gläubige Mohammedaner das Gebot des Geburten-Dsc...