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Iranischer Ex-Moslem: Wie der Islam wirklich ist

Der folgende,  hochinteressante Aufsatz des iranischen Ex-Moslems Mehrdad stammt noch aus der Zeit, in der Nadeem Elyas Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland war, also bis 2006. Der Inhalt ist aber zeitlos gültig. Der Aufsatz widerlegt die von Medien und Politik tradierte Vermittlung eines friedlichen Islam und bestätigt alles, was wir Islamkritiker über diese Gewaltreligion seit Jahren schreiben. *** Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe Wir hören immer wieder von so genannten „Islamexperten“, dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren,friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien. Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine Heimat die Todesstrafe nach sich zieht. Mein A...

Ausländergewalt: Immer mehr sexuelle Übergriffe auf Kinder werden bekannt

Täglich ereignen sich in Deutschland immer neue Angriffe von Ausländern und sogenannten „Flüchtlingen“ auf Einheimische. Auch Sexualdelikte, bei denen Kinder die Opfer sind, werden immer häufiger bekannt. In Bad Kreuznach wurde eine Siebenjährige von einem 28jährigen aus Somalia sexuell belästigt. Wie die Polizei meldet, spielte das Kind immer wieder auf dem Gelände der Asylantenunterkunft mit den dortigen Kindern. Dabei näherte sich der Afrikaner dem Kind, belästigte und berührte es unsittlich. Die Vorfälle ereigneten sich in den vergangenen Monaten. Das Kind vertraute sich erst jetzt der Mutter an. Der als Täter ausgemachte Somalier befindet sich auf der Flucht. Ein betrunkener Pakistani belästigte in Bietigheim-Bissingen zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen am frühen Montagabend. Der 23jährige forderte die beiden auf Englisch und mit eindeutigen Handbewegungen zu sexuellen Handlungen auf. Der Mann wurde wegen Beleidigung angezeigt, vermeldet die „Bietigheimer Zeitung“. Bereits...

Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war.“

Am Tod des Deutschen sind streng genommen auch all jene schuld, die die wahre Natur des Islam immer noch nicht erkennen wollen oder wegschauen. Der Westen erfährt immer stärker, was zuvor andere Länder, die islamisiert wurden, erfahren mussten: Sobald Moslems in einem nichtislamischen Land eine gewisse Stärke erreicht haben, ist es aus mit scheinbarer Friedlichkeit. Es wird Jagd gemacht auf alles, was nicht-islamischen Glaubens ist. So war es in allen der 57 Länder, die vom Islam überrollt wurden. 300 Millionen „Ungläubige“ wurden von Moslems in den 1400 Jahren des Bestehens des Islam getötet. Genauer: Meist brutal geschlachtet. Jetzt traf es einen Deutschen. Ein 27-jähriger Deutsch-Marokkaner erschlug einen 56-jährigen Deutschen. Ein Motiv hatten die Ermittler nicht gefunden. Bis der Täter im Gericht mit seinem Motiv aufwartete: Er habe ihn getötet, „weil er ein Ungläubiger war“. Es werden nun wieder ahnungslose Gutmenschen und Tayiya-Künstler des Islam auftreten und unisono tö...

Scharia in der Bundesliga angekommen: Bremer Abwehrspieler (Moslem) drohte Mainzer Gegenspieler mit der islamischen „Kopf-ab“-Geste

Klare Morddrohung: Doch senegalesischem Bundesligaspieler wird vermutlich nichts passieren. Schließlich darf er das als Moslem (Ironie aus) Autofahrer wissen, dass sie das zeigen des „Stinkefingers“ Geld kostet. Wegen Beleidigung. Was also müsste einem Autofahrer an Strafe drohen, wenn er die „Kopf-ab“- Geste zeigt? Antwort: Wenn es ein deutscher Autofahrer wäre, würde er vermutlich wegen Morddrohung vor Gericht stehen. Wenn es ein moslemischer Autofahrer tut, droht ihm vermutlich nichts. Wir werden – an einem ganz anderen Beispiel – sehr schnell sehen, wie unsere Justiz arbeitet: In der Schlussphase des letzten Spiels Werder Bremen gegen Mainz 05 zeigte der Bremer Abwehrspieler Papy Djilobodji dem Mainzer Pablo de Blasis eine Geste, die wir aus vielen Horror-Videos des IS kennen. Er strich sich mit dem Finger um den Hals, was so viel heißt „Ich werde Dir bei der nächsten günstigen Gelegenheit den Kopf abschneiden“. Er müsste von rechts wegen mindestens für den Rest ...

Libanesisch-äthiopische US-Journalistin: „Moslems hassen uns, weil wir „Ungläubige“ sind. Es gibt keinen anderen Grund“

Ein Bericht, den jeder lesen sollte – ja muss! – , der noch nicht begriffen hat, dass der Islam  die Okkupation eines nichtislamischen  Landes erst pseudotolerant und pseudomoderat beginnt, um dann, wenn er zahlenmäßig die Mehrheit hat, mit dem Dschihad – dem Abschlachten von Nichtmoslems – zu beginnen. Dieser Bericht  Brigitte Gabriels , einer libanesisch-äthiopisch-amerikanischen Journalistin, zeigt den Zerfall des Libanon, des noch vor einem halben Jahrhunderts als „Schweiz des Nahen Ostens“ genannten Staates zu einem von Bürgerkrieg und Terror zerfressenen Land. Er zeigt die verlogene Berichterstattung dazu in den westlichen Medien und die überragende Rolle des „Friedensnobelpreisträgers“ Arafats, was diesen Terror anbetrifft. Er zeigt, wie die USA dank saudischen Geldern von innen unterwandert wurde und immer noch wird. Er zeigt, wie Millionen amerikanische Kinder ganze Suren auswendig lernen müssen und so – ohne es zu wissen – mit dem Virus des Islam infiziert ...