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Deutschlands größter Slum: Das Ruhrgebiet als Unruhegebiet

Das Ruhrgebiet war einst der Taktgeber des deutschen Wirtschaftswunders. Heute ist es der Taktgeber des deutschen Niedergangs. Der Essener Oberbürgermeister hat die schweren Ausländerunruhen der letzten Wochen in seiner Stadt öffentlich verurteilt. Die meisten Medien schauen weiterhin politisch korrekt weg. Als 2003 das Sachbuch Der Krieg in unseren Städten über das Unruhepotenzial zugewanderter orientalischer Großfamilien veröffentlicht wurde, da brandete eine Welle des Entsetzens durch die deutsche Medienlandschaft. Schließlich bringen uns orientalische Migranten nach der politisch korrekten Sichtweise doch Wohlstand, sichern unsere Renten, lernen begierig an Schulen und Universitäten und tüfteln und werkeln, um unser Land unermüdlich voranzubringen. Wer das anders sah oder sieht, der galt und gilt als Spielverderber. Im Ruhrgebiet hat man von Seiten der Politik besonders viele dieser angeblichen orientalischen Bereicherer geholt. Knapp ein Jahrzehnt nach dem Er...

Wenn Hass auf Staatskosten ertragen werden muss

Welt Online  England darf nach dem Urteil seiner Gerichte einen Islamisten abschieben. Dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg das verhindern kann, macht viele Briten wütend. Jeden Morgen, so bekannte unlängst David Cameron, packe ihn die Frustration: "Wie bitte? Der ist immer noch in unserem Land? Ich würde ihn am liebsten selber im Flugzeug begleiten, das ihn deportiert, um ganz sicher zu gehen, dass wir ihn auch wirklich los sind." Der Mann, auf den sich die Verärgerung des britischen Premiers bezog, heißt Scheich Abu Qatada, ein geborener Jordanier, der seit 1993 als politischer Asylant in England lebt, wo er sich schon bald als prominenter Hassprediger und Dschihad-Aufrufer profilierte. Qatada gehörte zu jener Gruppe radikaler Islamisten, die der britischen Metropole zu dem Etikett "Londonistan" verhalfen – Schlupfwinkel für Anhänger des globalen Terrorismus. Abu Qatada wurde in vielen Ländern Europas und ...

Spanien: Ex-Moslem fordert Koranverbot

Während pakistanische Moslems vom Schlage eines Anjem Choudari ihre britische Wahlheimat islamisieren möchten, schlägt sich ein Pakistani, der in Spanien politisches Asyl erhielt, auf die Seite der Islamkritiker und redet einen Klartext, den sich westliche Islamkritiker (noch) nicht erlauben können. Imran Firasat (Foto) betreibt die spanische Website “ Mundo Sin Islam ” (Welt ohne Islam). Kürzlich machte er jedoch über seinen Internetauftritt hinaus Schlagzeilen, mit einer Petition , in der er für das Verbot des Koran in Spanien eintrat. Das hat zwar auch schon Geert Wilders in den Niederlanden gefordert, doch aus dem Mund eines Vertreters des islamischen Kulturkreises haben solche Argumente noch mehr Gewicht. Auf seiner Website schreibt Firasat: Am 6. Februar 2012 präsentiere ich mehreren Institutionen der spanischen Regierung eine Petition das Verbot des Koran in Spanien betreffend. Zum ersten Mal fordert ein Bürger Spaniens förmlich das Verbot des Korans mit Ansch...

Dortmund erlaubt Burkini für Schülerinnen

Die Stadtverwaltung des Dortmunder Bezirks Scharnhorst hat den islamischen Frauenbadeanzug, den sogenannten „Burkini“, für Schülerinnen erlaubt.  Vorangegangen war ein Protest zweier muslimischer Elternpaare. [...] In den meisten deutschen Schwimmbädern ist der Burkini derzeit aus hygienischen Gründen verboten. Vor allem weil die Badaufsicht nicht kontrollieren kann, ob Schwimmerinnen unter dem Anzug noch Unterwäsche tragen, steht der Badeanzug in der Kritik, der weite Teile der Hautoberfläche verdeckt und auch im nassen Zustand nicht die Figur betont. In Scharnhorst sollen nun Lehrkräfte in der Umkleide die Hygiene kontrollieren.      (Quelle: Junge Freiheit ) “Wer er es nicht aushält, dass seine Tochter im Badeanzug schwimmt, soll in ein anderes Land gehen.” (Sibel Kekilli, 2007, türkische Schauspielerin)

Syrien: Christ geköpft & Hunden vorgeworfen

Der Westen unterstützt den “Aufstand” in Syrien, obwohl sich dahinter die hässliche Fratze des islamischen Terrors verbirgt. Wie das Christliche Forum gestern berichtete, sollen  “islamistische Rebellen” einen Christen geköpft und den Leichnam anschließend Hunden zum Fraß vorgeworfen haben. Wundert ein solches abartiges Verhalten noch irgendjemanden? Ist doch schließlich alles korankonform nach Sure 47:4 “herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt”. Man kann Al-Qaida & Konsorten nichts vorwerfen – sie führen nur Allahs Befehle aus. Das sind eben religiöse Besonderheiten, gegenüber denen die Christen in Syrien, inklusive der schwangeren Frau des Geköpften, tolerant zu sein haben. Wir lesen über den ganz normalen islamischen Alltag in Syrien: In Syrien sollen islamistische “Rebellen” einen Christen geköpft und seinen Leichnam Straßenhunden zum Fraß vorgeworfen haben. Das berichtet die britische Tageszeitung „Daily Mail“ unter Beruf...

Scharia-Amputationen in Mali

Die Terror-Mohammedaner in Mali zerstören nicht nur die alten Heiligtümer in Timbuktu, wie wir  neulich berichtet haben , sondern wenden die Scharia auch anderweitig exakt an. So häufen sich jetzt Amputationen, das heißt Dieben wird die Hand abgesäbelt. So schnitt ein Polizeichef dem eigenen Bruder die Hand ab, wie die Nytimes berichtete, was hier übersetzt wurde . Währenddessen reisen deutsche Islamisten über Ägypten nach Somalia, Libyen und Mali !        Wozu?

Bekasi: Christen mit Urin und Jauche beworfen

Bekasi (Indonesien) – Mit Gewalt haben rund 200 radikale Muslime Christen an der Feier des Weihnachtsgottesdienstes gehindert. Die Demonstranten bewarfen sie nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit faulen Eiern, Jauche und Urinbeuteln . Die Muslime seien dabei von Polizisten unterstützt worden. Die Polizei weigerte sich auch, eine Anzeige aufzunehmen.

Bonn: Kuffar, hüte deine Zunge!

„Willst du Zunge nicht verlieren, dann du müssen konvertieren“ können sich, zumindest wohl die Bonner, fürs nächste Jahr ins Poesiealbum schreiben, nachdem offenbar zwei fröhlich-aktive Moslems (hier: Salafisten) am Heiligabend einem indischen Austausch-Studenten in Bonn-Endenich einen tiefen Schnitt in die Zunge verpasst hatten. Wie am Donnerstag in der Aktuellen Stunde des WDR (Lokalzeit aus Bonn) vom Rat der Muslime in Bonn versichert wurde, kann dieser Vorfall „ohnehin nichts mit der Religion zu tun haben.“ Allround-Taqiyya-Meister Moussa Acharki von der Islam-Partei BIG , der keine Berührungsangst zu Hasspredigern hat und sich bei den Krawallen am 5. Mai vor der König-Fahd Akademie als Deeskalations-Fachmann profilierte, versichert: “Es gibt keinen Zwang in der Religion, und absolut nicht nachvollziehbar, dass das eine religiöse Akt ist. Irgendwelche Spinner, die da unterwegs waren, und wir sind auch bereit und auch mit voller Unterstützung zu unterstützen und diese Täter z...

Irakische Christen unter Islam-Terror

Die BILD am Sonntag hat in ihrer letzten Ausgabe auf der Seite zwei eine große Reportage über die grausame Verfolgung der Christen im Irak durch Moslems gebracht. So habe ein Vater eine DVD von der langsamen Enthauptung seines Sohnes erhalten. Einer Mutter, die das Lösegeld für ihre zweijährige Tochter nicht zahlen konnte, soll der Kopf ihres Kindes in einem Paket zugestellt worden sein. Christliche Mädchen würden häufig von Moslems entführt, vergewaltigt und beschnitten. Überall dort, wo ein Machtvakuum entstehe, würden sich Islamisten aus aller Welt zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen versammeln   http://www.bild.de/politik/ausland/irak/wir-sind-christen-und-feiern-weihnachten-in-angst-27778974.bild.html

Ägypten: Hunderte sexuelle Übergriffe zum Ramadan- Ende

    Unzensuriert.at      30 August 2012        Ahram Einem Bericht der ägyptischen Tageszeitung Al-Ahram zufolge kam es anlässlich des Ramadan-Endes in Ägypten zu zahlreichen sexuellen Belästigungen gegenüber Frauen. Die Sicherheitsdirektion in Kairo meldete 134 Fälle, jene in Gizeh 122 Verbrechen, die konzentriert im Zoo, bei den Pyramiden, in verschiedenen öffentlichen Gärten und Parks sowie in der Straße der Arabischen Liga geschahen. Die Sicherheitsdirektoren Osama Saghir (Kairo) und Ahmed Salim Naghi (Gizeh) wollen aufgrund der sich geradezu epidemisch ausbreitenden Übergriffe gegen Frauen einen Plan zur Erhöhung der Sicherheit in öffentlichen Parks und Gärten ausarbeiten. Um während des Festes auf den Straßen Kairos für mehr Sicherheit zu sorgen, ordnete der befehlshabende Generalmajor Ahmed Abdul Baki an, dass sowohl Zivilpolizisten als auch uniformierte Kräfte an jenen Orten, wo die Übergriffe stattfanden, einges...

„Das Dschihad-System“ – eine Rezension.

Unter der Überschrift „Was den Dschihad auslöste“ veröffentlichte die FAZ am 26. November 2011 (S. L22) eine von Michael Borgolte verfaßte Besprechung des Buches Heiliger Krieg. Eine neue Geschichte der Kreuzzüge des britischen Historikers Jonathan Phillips. Dieser habe, so lesen wir, neue in englischer Übersetzung zugänglich gewordene muslimische Quellen heranziehen können, unter anderem einen Traktat des Schariagelehrten as-Sulami aus dem Jahre 1105/6. Dieser in Damaskus geschriebene Traktat habe eine Aufforderung zum Dschihad enthalten, jedoch kaum Resonanz gefunden. „Es waren erst die militärischen Eroberungen im Zeichen des Kreuzes, die um die Mitte des zwölften Jahrhunderts den militärischen Dschihad auf muslimischer Seite auslösten“, faßt der Rezensent Phillips’ Behauptungen zusammen. So einfach ist das: Da man das umfangreiche Material, das den Dschihad als ein unaussonderbares Element islamischen Selbstverständnisses und islamischer Herrschaft seit der Vertreibu...

Die politische Struktur des Islam

Sayyid Abul Ala Maududi skizziert in seinem unten im Wortlaut angefügten Aufsatz (übersetzt von der Internetseite “islam 101′′) über das politische System des Islam die folgerichtigen Konsequenzen für die Struktur eines bzw. des einzig möglichen islamischen Staatswesens. Dieses hat sich vollumfänglich aus der scharia herzuleiten, d.h. aus den vielfältigen Vorschriften zu einer gottgefälligen Lebensführung wie sie durch Koran und sunnah vollständig und unabänderlich vorgegeben sind. ▶ Die Unabänderlichkeit der Heilsbotschaft Allahs Zusammenfassung Maududi leitet aus den dogmatischen Grundlagen 3 Begriffe ab, die für die Herausarbeitung der scharia und damit der politischen Struktur des Islam unabdingbar sind: 1. Allah alleine hat das Recht zu gebieten und zu verbieten. Keine Aspekte des Lebens (unsere intellektuellen und physischen Fähigkeiten sowie alles, was wir in der Welt vorfinden: Luft, Wasser, Tiere, Nahrung und Bodenschätze) sind den Menschen zu ihrer eigene...

Heiligabend im islamisierten Deutschland

Die Ansprache des Bundespräsidenten, Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten berücksichtigte nicht die Realität. Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde. Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert . Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher hinter sich. Denn politisch korrekt und nach dem Willen der Wähler hat er in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten eingefordert. Gauck sprach  von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden. Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte. Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit : Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. ...

Bonns Polizei zeigt sich entsetzt

BONN.  Der Schock vom Vortag ist den Vertretern von Polizei und Staatsanwaltschaft noch deutlich anzumerken, als sie am Sonntagmittag im Polizeipräsidium vor die Medien treten. Von einer "Explosion der Gewalt, wie wir sie in Bonn lange nicht erlebt haben", spricht Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa in der eilends einberufenen Pressekonferenz. Einsatzleiter Dieter Weigel berichtet von "blindem, kaltem Hass von Salafisten" gegen Polizeibeamte. Und Hundertschaftsführer Klaus Kapellner konstatiert "menschenverachtende Gewalt" gegen Uniformierte, wie er sie in vielen Jahren mit der erprobten Einheit auch bei Einsätzen im Hamburger Schanzenviertel, in Berlin-Kreuzberg oder bei Castor-Transporten noch nicht erlebt habe. "Die Erlebnisse haben nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch uns sehr berührt", sagt Polizeisprecher Harry Kolbe. Neben ihm liegt eine sichergestellte Zwille samt Stahlkugeln. Davon, dass die Strategie der Pol...

Immer mehr Exportbräute aus Konya

I mmer mehr sogenannte Kinderbräute aus der mittelanatolischen Stadt Konya werden mit ihren männlichen Verwandten in Europa zwangsverheiratet. Waren es seit dem Anwerbeabkommen vor 50 Jahren Arbeiter, die ihre Heimat verließen, um ihr Glück in Europa zu versuchen, sind es in den letzten Jahren immer mehr 13-17 jährige Mädchen, die von ihren Familien besonders nach Deutschland und nach Norwegen geschickt werden. Der obige Text kommt,   von einer türkischen Zeitung. Zwei interessante Stellen befinden sich noch darin. Das Öl-Land Norwegen scheint Deutschland den Rang abzulaufen, und die Uni-Mitarbeiterin aus Konya warnt vor Deutschland, weil es wirtschaftlich nicht mehr so toll sei. Das Ende der Einwanderung hier ist also nur in Sicht, wenn wir heruntergewirtschaftet sind; politisch wird gegen die Unterschichten-Migration ja nicht angekämpft. Wenn es aber den Türken einmal in Deutschland nicht mehr gefällt und sie bleiben weg, dann heißt dies noch lange nicht, daß e...

Soll Ehemann Frau verprügeln dürfen?

Ein kleiner Nachtrag zum Weltfrauentag. Hier eine Länder-Statistik mit Zahlen , wieviele der Frauen zwischen 15 und 49 denken, daß der Ehemann oder Partner in extremen Situationen zuschlagen darf. Der Islam ist gut vertreten, Spitzenreiter ist Jordanien, wo 80% der Frauen es okay finden, wenn der Ehemann zuschlägt. Schwarzafrika und die Südsee weisen ebenfalls hohe Werte aus. Es sind aber bei weitem nicht alle Länder in der Statistik drin!                                          Gefunden im Economist !                                http://www.childinfo.org/attitudes_data.php

Steinigung für Frisur im moslemischen Irak

         Der irakische Junge auf dem Foto ist tot. Er wurde mit Steinen totgeschlagen – wegen seiner Frisur. Und er ist nicht allein. Insgesamt wurden offenbar 14 Jungs wegen dieser westlichen Frisuren ermordet – von islamischen Schiiten. Die Frisur ist “Satanismus” und paßt nicht in den heiligen Koran. Auch andere westliche Moden sind lebensgefährlich. Insgesamt sollen zwischen 90 und 100 Jugendliche deswegen umgebracht worden sein.           Näheres in der Daily Mail !

Christenverfolgung in Islam-Welt steigt drastisch

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 52, herausgegeben am 19. Dezember 2012) befindet sich ein höchst lesenswerter Artikel über die Situation von Christen in islamischen Ländern seit den arabischen Revolutionen mit dem Titel „Die letzten Jünger“. Auffallend kritisch werden dabei Fallbeispiele in Ägypten, der Türkei und den Palästinensischen Autonomiegebieten behandelt. Darüber hinaus werden auch konkrete Zahlen geliefert – z.B. dass die islamische Gruppe Boko Haram seit 2010 in Nigeria bereits über 1000 Menschen getötet hat, und dass Ägypten seit dem Arabischen „Frühling“ von Platz 19 auf Platz 15 des Weltverfolgungsindexes von Open Doors aufgestiegen ist. Hier einige Auszüge aus dem Artikel als Leseprobe: Dem aufgeklärten Kirchengänger des Westens dürfte schon der Begriff Christenverfolgung unangenehm sein. Aber es gibt tatsächlich wieder Christen, die ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen. In Europa wird das Christentum selbstkritisch mit Macht, Reichtum, Impe...

Bonner Moslem erklärt Deutschland Djihad-Krieg

Yassin C., Kampfname “Abu Ibrahim”, kennt sich mit seiner Religion bestens aus. Koran gelesen, Prophet Mohammed als perfektes Vorbild anerkannt und los gehts in den Djihad gegen die bösen Ungläubigen, die die Verbreitung des Islams verhindern. Der in Bonn geborene und aufgewachsene Rechtgläubige ist Mitglied der “Islamischen Bewegung Usbekistans” und djihadiert gerade im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Per Video ruft er alle Moslems in Deutschland auf, Terroranschläge zu verüben. Welt online schätzt es “ungewohnt kämpferisch und aggressiv” ein, so etwas habe es “seit Jahren” nicht mehr gegeben. Die Frage ist jetzt nur: Fühlen sich deutsche Rechtgläubige schon stark genug, um dem Djihad-Aufruf zu folgen? Haben das unsere Sicherheitsbehörden noch im Griff? Die Highlights aus dem “Werk” des strammen Moslems: “Die Ungläubigen zu terrorisieren, ist ein Gottesdienst” “Zu den Feinden Allahs sage ich: Islam bedeutet Krieg!” “Wir sind Terroristen nach...

Syrien: Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab

Das ist ein Slogan der syrischen Verbrecher-Opposition, die von westlichen Blödmännern wie unserem Außenminister Westerwelle gehätschelt wird. Der NZZ geht in einem langen Artikel  so langsam ein Licht auf, was Syrien angeht. Völlig richtig fürchtet man sich vor dem Tag danach, vor dem Tag also, wenn die moslemischen Sunniten, Salafisten und Terroristen den Krieg gewonnen haben. Da geht es ohne Massaker an Alawiten und Christen nicht ab, und circa eine Million Flüchtlinge werden zur Freude der grünen Tränenschnecke Claudia Fatima Roth nach Europa strömen. So ganz hat es die NZZ, von anderen Blättern ganz zu schweigen, aber immer noch nicht geblickt. Sie redet davon, auch Christen und Alawiten hätten sich anfangs der “Opposition” angeschlossen. Niemals! Die wußten vom ersten Moment an, was ihnen blüht. Und die Rolle des Westens wird kleingeredet. Wir, die EU und die USA, sind wesentlich schuld am Untergang des Diktators Assad, den man in demokratischer Besoffenheit bef...