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Karsai erlaubt das Schlagen von Frauen

Diese Meldung überrascht nur die naiv-gutmütig-realitätsblinden Islamversteher hierzulande. Islamkritiker hingegen sehen sich bestätigt, dass diese Polit-Ideologie im Mäntelchen einer Religion in vielen Ländern den Weg zur alleinigen Macht findet. Nach der glorreichen “demokratischen” Revolution des arabischen “Frühlings” in Ägypten, Tunesien, Libyen & Co wird nun auch Afghanistan Zug um Zug auf das volle koranische Programm eingestellt. Präsident Hamid Karsai verkündet gerade, dass sich Frauen damit abfinden müssen, bei Widerspenstigkeit korankonform geschlagen zu werden. Und ihren Ehemann noch mit drei anderen Frauen teilen müssen sowie bei Ehebruch getötet werden sollen, wie die BILD heute berichtet . ( Wollen wir wetten: Keine der selbsternannten “Frauenrechtler_Innen” bei Grünen / SPD / Linken / CDU wird energischen Protest einlegen. Wir müssen schließlich “Respekt” zollen vor einer anderen “Kultur”, die Welt ist nun einmal “bunt” und wir dürften keinesfalls versuchen, a...

Scharia-Gericht ordnet Vertreibung von Christen an

(Neu Delhi) Ein Scharia-Gerichtshof in Indien ordnete die Vertreibung der Christen an. Den islamischen Gerichtshöfen kommt in Indien keine verfassungsmäßige und staatlich anerkannte Autorität zu. Dennoch löste die Entscheidung des Scharia-Gerichtshofes des Unruhestaates Kaschmir große Besorgnis unter den Christen aus. Die Moslemrichter ordneten an, daß fünf Christen Kaschmir zu verlassen hätten. Zusätzlich zur Ausweisung forderten die Scharia-Richter die Regierung von Jammu und Kaschmir auf, die Aktivitäten der christlichen Missionsschulen unter Beobachtung zu stellen. Die Islamisten haben es vor allem auf den Mill Hill-Missionar Pater Jim Borst abgesehen, der seit 1963 in Kaschmir wirkt. Er ist seit Jahren immer neuen Versuchen ausgesetzt, ihn aus dem Land zu vertreiben. Am 19. Januar faßte das Moslemgericht den Beschluß, daß Pater Borst, zwei protestantische Pastoren und deren Frauen den Staat zu verlassen haben. Sie werden beschuldigt, „die Moslems zum Christentum zu ver...

Der wahre Islam nach Sabatina James

  Auf der Internetseite des Zentralrats der Muslime (islam.de) wird erklärt, dass der Islam Christen und Juden nicht als Gottlose sondern als "Andersgläubige" betrachtet. Auch der Präsident der Islamischen Glaubensgeinschaft in Österreich will die Juden und Christen nicht als Ungläubige bezeichnen. Merkwürdig ist dabei nach Sabatina James, dass islamistische Hassprediger wie Pierre Vogel die Christen und Juden immer wieder als kafir, also als Ungläubige bezeichnet. Und ein Blick in den Koran zeigt, dass die kafir sogar mit Eseln, Hunden, Affen und Schweinen verglichen werden. Die Aufteilung der Menschen in Klassen (Gläubige, Ungläubige) ist eine faschistische Sichtweise im Islam. Diese erniedrigende Klasseneinteilung ist mit einem freien demokratischen Europa nicht vereinbar     http://de.ibtimes.com/articles/25464/20120321/der-wahre-islam-nach-sabatina-jones.htm                           ...

Necla Kelek: Imam kann jeder werden

Hodscha oder Imam kann jeder werden, der über ausreichende Kenntnis der geforderten Gebetsrituale verfügt. Eine Priesterausbildung im christlichen Sinne gibt es nicht, weil der Islam das Amt eines Seelsorgers gar nicht kennt. In vielen Moscheen in Deutschland predigen Hodschas, häufig nebenberuflich, die ohne jede theologische Bildung sind. Und selbst die 800 von der türkischen Regierung nach Deutschland entsandten Imame verfügen – gemessen an einer hiesigen theologischen Ausbildung – meist nur über unzureichende Kenntnisse. Sie haben den Koran auf Arabisch gelesen, die Hadithe studiert und miteinander verglichen.  Sie beziehen ihre Meinungen aus den »vier Rechtsquellen«, erstens aus dem Koran, zweitens aus der Sunna, das heißt durch die in den Hadithen überlieferten Gewohnheiten Mohammeds, drittens aus dem Konsens, also der übereinstimmenden Meinung der Rechtsgelehrten, und viertens aus dem Analogieschluss, das heißt der analogen Anwendung bereits getrofener Urteile auf aktu...

Ayaan Hirsi Ali bringt unsere Botschaft in die Mainstreammedien

Ich weiß nicht wie sie es geschafft hat, aber Ayan Hirsi Ali hat einen Artikel in der Ausgabe vom 13. Februar in Newsweek platzieren können. Nicht nur das, es ist sogar die Titelgeschichte! Das Titelbild sagt schlicht: „Der Aufstieg der Christophobie.“ Sie beschreibt in diesem Artikel ein paar wichtige Punkte, einschließlich einer Ermahnung im besonderen Maß auf die Unterschiede bei dem Begriff „Intoleranz“ zu achten. Die „Intoleranz“ des Westens besteht in der Form von Karikaturen, Filmen und Schriftstücken. Die Intoleranz gegen Christen in der muslimischen Welt wird durch Messer, Gewehre und Handgranaten Ausdruck verliehen. In diesem Artikel stellt sie die Medien zur Rede, warum sie nicht mehr über den Krieg gegen Christen berichten. Das ist hervorragend. Ein Punkt auf unserer Seite und ein Grund den Sieg zu feiern.          http://www.citizenwarrior.com/2012/03/ayaan-hirsi-ali-has-gone-mainstream.html

Allahs Reich ist groß

Im schweizerischen „BLICK“ zieht Frank A. Meyer eine Bilanz des Arabischen Frühlings. Sie fällt ernüchternd aus und rechnet mit den Träumern in Europa ab, die sich wieder einmal unsterblich mit ihren Hoffnungen auf einen demokratie-kompatiblen Islam blamiert haben. Sein Artikel beginnt mit der Verhaftung von drei Journalisten in Tunesien, die ein „anstößiges“ Bild von Sami Khediras Freundin abdruckten. Ach, Arabischer Frühling! In Tunesien wurden drei Journalisten verhaftet, weil sie ein Bild von Deutschlands Fussballstar Sami Khedira und seiner nackten Freundin druckten. Khedira, Sohn eines Tunesiers, trägt auf dem Foto einen Frack. Und er bedeckt die Brüste des Models Lena Gercke mit seiner Hand. Dennoch verstösst die Aufnahme, die auch den Titel des deutschen Männermagazins «GQ» schmückt, «gegen Sitte und Moral», wie der Sprecher des tunesischen Justizministeriums erklärte. Ach Freiheit! Den drei Journalisten drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Dämlichkeit der europäischen J...

DieArbeit der Frauenrechtlerinnen mit Füßen getreten

Der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag genannt, wird weltweit von Frauenorga- nisationen am 8. März begangen und dient zur Würdigung der Rechte der Frau und des Weltfriedens. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um Wahlrecht und Gleichberechtigung für Frauen. Der erste Internationale Frauentag wurde am 19. März 1911 durch Clara Zetkin (1857-1933) organisiert, damals noch mit wechselndem Datum. Die Festlegung auf den 8. März erfolgte 1921 zu Ehren des Textilarbeiterinnen-Streiks in New York, andere Quellen beziehen sich auf einen ähnlichen Streik in St. Petersburg. Die Nazis verboten den Frauentag und ersetzten ihn 1932 durch den Muttertag. Erst in den späten 1960er Jahren wurde er in Westdeutschland von der autonomen Frauenbewegung wieder ins Leben gerufen, während er in der sozialistischen DDR jährlich zu Ehren der Frauen und ihrer gesellschaftlichen Befreiung begangen wurde. Frauenrechte sind Menschenrechte Die Stellung der Frau in Deutschland...

Necla Kelek – Chaos der Kulturen

Es wird hier nicht notwendig sein, den Lesern Necla Kelek vorzustellen. Wenige Menschen hier haben sich soviel Verdienste erworben bei der Aufklärung über Probleme wie “Frauen und Islam” oder die Probleme durch moslemische Einwanderer. Am 12. März erscheint ihr nächstes Buch “Chaos der Kulturen: Die Debatte um Islam und Integration” (siehe Abb.). Zur Einführung hat Kelek eben dem Dom-Radio ein Interview gegeben. Ein zentraler Punkt darin: die Islamkritik hierzulande ist sehr schwach. Auch Einwanderer und deutsche Politiker, die mit dem Islam eigentlich nichts am Hut haben, stellen sich gegen diese Kritik. Gegen Islam und moslemische Einwanderung darf man in Deutschland nichts sagen. KNA: Frau Kelek, wann waren Sie das letzte Mal in einer Moschee?  Kelek: Vor kurzem bin ich zwei Monate durch Nordafrika gereist, zuletzt war ich in der Großen Moschee in Casablanca. In Kairo habe ich in der Al-Azhar-Moschee sogar am großen Freitagsgebet teilgenommen. KNA: Blicken wir erst n...

Nigeria: Mit Bomben und Terror werden Christen vertrieben

Terrorgruppe "Boko Haram” setzt Anschlagsserie fort – Open Doors stellt einige Dienste ein. Panik, Angst und Trauer, so beschreiben einheimische Mitarbeiter des Hilfswerkes Open Doors in Nigeria die Atmosphäre nach den zahlreichen Anschlägen der radikal-islamischen Terrorgruppe "Boko Haram”. Ihr Kampf gegen die Regierung, Sicherheitskräfte und insbesondere Christen hinterlässt eine Blutspur, die sich durch den gesamten Norden des Landes zieht. Viele Familien trauern um Angehörige; Verletzte liegen in Krankenhäusern, Häuser und Gebäude liegen in Trümmern. Mehrere christliche Gemeinden haben ihre Versammlungsstätten verloren. Unter Christen ist die Stimmung äußerst angespannt: "Wir gehen davon aus, dass der Massenexodus Richtung Süden nun begonnen hat”, erklärte ein Team-Mitglied von Open Doors. Einige Dienste vorerst eingestellt Seit Jahren unterstützt Open Doors Christen und Kirchen im islamisch geprägten Norden des westafrikanischen Landes. Aufgrund der Gefahren...

Ägypten: Wo die Scharia die Generation Facebook frisst

Abgeordnete der Muslimbrüderschaft bei der konstituierenden Sitzung des ägyptischen Parlaments: Die Gesetze wollen sie nur achten, wenn diese mit der Scharia in Einklang stehen Sie sagen: "Allah ist unser Ziel, der Dschihad unser Weg." Ein Jahr nach Beginn der Proteste auf dem Tahrir-Platz haben in Ägypten die Muslimbrüder das Sagen. Die Geschichte der ägyptischen Revolution lässt sich auch als Geschichte westlicher Blauäugigkeit erzählen: Als vor einem Jahr die Massen auf den Kairoer Tahrir-Platz strömten, da frohlockte die Mehrheit der europäischen Beobachter: Nun werde vollendet, was 1989 in Ost- und Mitteleuropa begonnen habe. Bald darauf geriet Ägyptens Präsident Husni Mubarak, früher zu Recht als gemäßigter Autokrat und Garant der Stabilität geschätzt, nicht nur ins Kreuzfeuer der Kritik, man entschied sich im Westen auch schnell, ihn als blutrünstigen Beelzebub nicht nur fallen zu lassen, sondern seinen Rücktritt gleich mitzufordern. Die Armee hingegen pries ma...

Gesellschaftliche Intoleranz zur Norm - Übergriffe gegen Christen in Indonesien nahezu verdoppelt

In Indonesien haben sich im vergangenen Jahr die Übergriffe bzw. Fälle von Intoleranz gegenüber Christen nahezu verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt die "Indonesian Protestant Church Union” (PGI). Sie zählte insgesamt 54 Gewaltakte und andere Straftaten gegen Christen – 24 mehr als im Jahr davor. Die Versiegelung bzw. Schließung von Kirchen und die Verweigerung von Baugenehmigungen bilden hierbei den Großteil der Verstöße gegen die Religionsfreiheit. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors führt das südostasiatische Land auf Platz 43 im aktuellen Weltverfolgungsindex. Indonesien gehört zu den Staaten, in denen sich die Lage der Christen im vergangenen Jahr weltweit am stärksten verschlechtert hat. Gesellschaftliche Intoleranz zur Norm Die Übergriffe gegen religiöse Minderheiten im Allgemeinen seien laut PGI von 198 im Jahr 2010 auf 276 im vorigen Jahr gestiegen. Das Schlimmste könnte jedoch noch bevorstehen, falls die Behörden die Bedrohung durch den islamischen Extre...

OIC gesteht- Islam steckte hinter dem Völkermord an den Armeniern !

(Trend) Die Annahme des Gesetzes zur Kriminalisierung der Leugnung des sogenannten armenischen Völkermordes ist ein Zeichen der Islamophobie in Frankreich, sagte der Generalsekretär der Orgnisation der Islamischen Kooperation (OIC), Ekmeleddin Ihsanoglu ( Türke, hüstel ) Trend am Dienstag. "Dieses Gesetz widerspricht den fundamentalen Prinzipien der Demokratie –Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Es ist ein Zeichen der wachsenden Islamophobie," sagte Ihsanoglu. Er nannte das Gesetz inakzeptabel, nicht in Übereinstimmung mit den historischen Fakten und eine Demonstration von Doppel Standards. Nach einer nahezu acht stündigen Debatte, nahm der französische Senat das Gesetz an. 127 Senatoren stimmten dafür, während 86 Senatoren am 23. Januar dagegen stimmten. … Ob nun das große Treffen mit der OIC, zur Fortsetzung der Verhandlungen zum internationalen Verbot der Verunglimpfung des Islam ( Istanbul Prozess) , dass die EU ausrichten wollte, in Gefahr gerät? Was...

Afghanin wegen Mädchen-Geburt ermordet

Die afghanische Polizei hat am Montag einen Mann verfolgt, der seine Frau ermordet hat , weil sie ihm das dritte Mädchen gebar. Storay, 30, wurde am letzten Mittwoch im Khan Abad-Distrikt im nördlichen Kunduz totgeschlagen, nachdem sie schon wieder ein Mädchen geboren hatte und damit ihren Mann wütend gemacht hatte, der endlich einen Sohn wollte. Auf ihrem Körper sind Zeichen von Folter. Gewalt und Missbrauch von Frauen sind immer noch eines der Hauptprobleme in Afghanistan, selbst zehn Jahre, nachdem die Taliban von den US-Truppen aus der Regierung gejagt wurden. Letzten Monat hat die Polizei in der Nachbarprovinz Baghlan eine Teenager-Braut gefunden, die für sechs Monate von ihrem Mann auf der Toilette eingesperrt war. Sie war verbrannt, geschlagen und die Fingernägel herausgerissen. Die britische Hilfsorganisation Oxfam sagt, 87% der afghanischen Frauen haben Erfahrungen mit körperlicher, sexueller und psychologischer Gewalt gemacht, auch um sie zur Heirat zu bewegen. Di...

SPD-Justizminister setzt sich für Schariarecht ein

Ja, Sie haben richtig gelesen, liebe PI-Leser: Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (Foto) hält die Existenz der menschenverachtenden Scharia neben dem deutschen Rechtssystem für zulässig. Seine Begründung: Schariagerichte könnten “dem inneren Frieden dienen”. Auch sei nur eine “moderne Form” der Scharia akzeptabel: “Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig.“ Die WELT schreibt: Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hält die Existenz islamischer Schiedsgerichte in Deutschland grundsätzlich für zulässig. „Auch die Sportgerichtsbarkeit oder die Kirchen haben eine eigene Rechtsprechung, die dem inneren Frieden dient“, sagte er. „Wenn diese Gerichte allerdings den Anspruch haben, den Rechtsstaat und dessen Institutionen zu ersetzen, und die allgemeine Rechtsprechung keine Rolle mehr spielt, dann ist das eine kritische Entwicklung.“ Somit sei die Scharia nur in einer modernen Form akzeptabel. „Steinzeit wer...

Münchner Vorzeige-Imam Idriz ein Betrüger!

An der Glaubwürdigkeit und Integrität des Münchner Imams Bajrambejamin Idriz hegte PI schon lange große Zweifel (siehe Artikel-Auswahl unten) . Nun haben sich auch die beiden Journalisten Ahmet Senyurt und Stefan Meining etwas näher mit Idriz befasst und nach monatelangen Recherchen herausgefunden, dass die akademischen Titel, mit denen sich Idriz so gerne als gebildeter Vorzeige-Imam gerierte (hier auf dem Foto mit dem früheren CSU-Politiker Alois Glück) , frei erfunden sind. Ein totales Desaster für Idriz und die gesamte bayerische Islamapologetik! Report München berichtet in der Sendung vom 31.1.2012: Zweifel an akademischen Titeln Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot Benjamin Bayram Idriz. Er ist der bedeutendste Imam Deutschlands. Hochanerkannt als Dialogpartner. Ein gefragter Redner beim deutschen Wissenschaftsrat, bei Akademien. Ein Visionär des Islam in Deutschland: Benjamin Idriz (Archiv): „Und die neue Generation der Muslime und die Kinder, die hier in Deutschl...