Direkt zum Hauptbereich

Saudi-Arabien – Was die deutschen Medien verschweigen: Nach dem Führerschein der Knast!


„Frauen dürfen in Saudi-Arabien bald den Führerschein machen und Auto fahren“, jubelte vor zwei Tagen die deutsche Mainstream-Presse. Das Königreich gehe seit einigen Jahren Schritte in Richtung Gleichberechtigung, Frauen dürften an Kommunalwahlen teilnehmen und am vergangenen Wochenende sei ihnen sogar das erste Mal der Zutritt zu einem Sportstadion erlaubt worden, jubelte die linke Zeit. Die vorhergehenden Verhaftungen von mehreren Aktivistinnen in Saudi-Arabien ist der deutschen Presse angesichts des „Fortschritts“ natürlich keine Meldung wert. Im Blätterwald herrscht auch Schweigen angesichts der Festnahme einer bekannten Frauenrechtlerin, die noch vor wenigen Tagen stolz ins Auto stieg. 

In Saudi-Arabien ist die Frauenrechtlerin und Autorin Dr. Hatoon al-Fassi, festgenommen worden, berichtet aljazeera.com und beruft sich auf die britische Menschenrechtsorganisation ALQS. Die Professorin Al-Fassi gilt als eine der bekanntesten Frauenrechtlerinnen des Landes. Lange Zeit hatte sie u.a. dafür gekämpft, dass Frauen an Kommunal-Wahlen teilnehmen können. Sie war vor wenigen Tagen eine der ersten Frauen, die sich nach Aufhebung des Fahrverbotes hinter das Lenkrad gesetzt hatten. Auf einem Foto präsentiert sie freudestrahlend ihre Fahrerlaubnis. Kurz darauf sei sie verhaftet worden, heißt es.



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Syrer soll Pony im Kinderzoo vergewaltigt haben: Wie das mit dem Islam zusammenhängt

Die Meldung von Renate Sandvoß, dass ein Syrer Sex mit einem Pony im Kinderzoo hatte, bedeutet nichts. Solange diese nicht in den Generalkontext der sexuell erlaubten Perversionen des Islam hineingestellt wurde . Was Sandvoß nicht tat. Aber dazu kommen wir gleich. Die Meldung von Sandvoß lautete: "Gratulation, Frau Merkel, zu all den muslimischen Männern mit ihrer einzigartigen fremden „Kultur“, die Sie in unser Land geholt haben. Egal, ob Schafe, Ziegen,… Pony´s , Auspuffrohre oder deutsche Frauen: benutzen und wegschmeißen ist die Devise. Und sowas Menschenverachtendes holt man in Massen in unser Land, in dem Frauen bisher geachtet wurden und gleichberechtigt sind. Wie lange wurde dafür gekämpft! Alles vergebens….. Gleichzeitig schwafelt man von Integration! Wie soll die bei dieser Steinzeitkultur gelingen? Man kann diesen Männern doch nicht abtrainieren, was ihnen Generationen von Männern vorgelebt haben! So zerstört man ein Volk, aber das ist ja wohl so gewollt! Wann zieht ...

Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven?

Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran , dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies a...