In der rückständigen muslimischen Gesellschaft Saudi-Arabiens ist es Frauen bei Strafe verboten, Auto zu fahren. Tun sie es dennoch, setzt es Hiebe. In Riad erwarten nun eine mutige Autofahrerin für dieses unverzeihliche Vergehen 150 Peitschenhiebe und 8 Monate Gefängnis. Diese Strafe wurde laut saudischen Medien von einem Berufungsgericht verhängt. Außerdem soll die muslimische Emanze mehrere Polizisten beschimpft und geschlagen haben, sie traten im Prozess als Nebenkläger auf.
Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...
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