Das reiche islamische Sultanat Brunei führt die Scharia als Strafrecht ein. Das heißt: Wer Alkohol trinkt, wird ausgepeitscht. Homosexualität, Ehebruch, Diebstahl und Vergewaltigung werden mit Steinigung geahndet. Wer sich gegen den Islam stellt oder den Propheten Mohammed beleidigt, dem droht ebenfalls die Todesstrafe. Nicht-islamische Publikationen werden verboten. Wird der Islam in Deutschland deshalb so herzinniglich geliebt? Der Sultan von Brunei, Hassanal Bolkiah), gehört zu den reichsten Männern der Welt.
Kritiker des Islams und der Scharia behaupten, dass der Koran muslimischen Männern erlaube ihre weiblichen Gefangenen und Sklaven zu vergewaltigen (d.h. jene "die sie von Rechts wegen besitzen"). Muslime im Westen sind aber abgestoßen von dem Gedanken, dass ihre Religion Vergewaltigung erlauben könnte und sie bestehen darauf, dass der Islam diese Praxis verbietet. Answering Muslims will dieser Frage im Folgenden nachgehen. Leider werde der Islam nicht von den Muslimen im Westen definiert, sondern von Allah und Mohammed im Koran und den Hadith. Anstatt also eine Religion zu erfinden, die auf den Gefühlen der verwestlichten Muslimen beruht, sollte man sich den Koran und die Hadith genauer ansehen. Als Mohammeds Armeen Stadt um Stadt eroberten, nahmen sie viele Frauen gefangen, die sie oft verkauften oder mit denen sie handelten. Aber da die muslimischen Männer weit weg waren von ihren Ehefrauen, benötigten sie die Weisheit Allahs bei der Behandlung der weiblichen Ge...
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