Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen. Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge: Die Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen, die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er. „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren. [..] In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.“ Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande. (Den ganzen Beitrag gibt es im Tagesanzeiger.)
Atatürks säkulare Türkei ist Geschichte Das steinzeitliche islamische Scharia-Recht – ein Gesetzeswerk, von Männern für Männer gemacht – wird sukzessive nun auch in der Türkei installiert. Damit wird die Säkularität des einzigen islamischen Landes, das sich unter seinem Gründer Kemal Pascha Atatürk dezidiert gegen Westen orientierte und den Islam als Staatsreligion verbot, definitiv beendet. Erdogan hat das Rad der Geschichtet seines Landes um 100 Jahre zurückgedreht und baut mit allen ihm zur Verfügung stehen Kräften an der Re-Osmanisierung der Türkei. Unterstützt wird er dabei von der Mehrhreit der Türken. Türkei belohnt Kindervergewaltiger Der nun vom türkischen Parlament in erster Lesung gebilligte Gesetzesentwurf, nach welchem verurteilte Kinder-Vergewaltiger dann nachwirkend freigesprochen werden können, wenn sie das vergewaltigte Kind heiraten, ist reines Schariarecht. Es spottet jeder zivilisierten Gesellschaft, und es ist brutal gegenüber dem Opfer: dieses wird i...
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