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Sind Christen die am meisten verachteten Menschen auf der Welt?

Die am meisten verfolgte Gruppe auf der Welt sind die Christen. Sie werden in Nigeria, Ägypten Syrien und in anderen Ländern ermordet, vergewaltigt, entführt, versklavt und verfolgt.

Der Grund dafür ist, dass sie Christen innerhalb einer muslimischen Gesellschaft sind.

Dr. Bill Warner verurteilt auf seinem Blog Political Islam, dass die Christen nicht nur enormer Gewalt ausgesetzt sind, sondern, dass die Leugner dieser Gewalt schweigen, und so die Verfolgung ungehindert weiter geht.

Die Christen kümmern sich um verfolgte Menschen, schaffen es aber ihre eigene Verfolgung zu ignorieren. Christen, so Bill Warner haben Mitgefühl aber keinen Mut sich dem Feind entgegenzustellen.

In Amerika gehen sie zu ''Familie Abrahams'' und Brückenbau Dialogveranstaltungen wo sie nach der Pfeife der Muslime tanzen.

Im Gleichnis des Guten Samariters lassen die religiösen Führer einen verletzten Mann liegen und gehen an ihm vorbei. Sie ignorieren ihn. Genau das passiert heute, wenn die christlichen Führer zu solchen Dialogveranstaltungen gehen.

Sie treffen sich mit Muslimen, die einer Doktrin anhängen, die auch das Töten von Christen fordert. Aber die christliche Führung bringt dieses Thema nicht zur Sprache, man schweigt lieber.

Nun sind die Christen nicht die einzigen Leugner. Auch die Juden tun sich nicht groß hervor, um verfolgte Christen zu schützen, sie helfen lieber sich selbst.

Wenn man sich die Daten anschaut, die auf religionofpeace veröffentlicht werden, dann kann man genau die vier Länder, die von Djihad Attentaten am meisten betroffen sind, erkennen:

Israel, Thailand, Philippinen und Indien. Nach Religion: Juden, Buddhisten, Christen und Hindus.

Wie sieht es nun mit der sensibelsten Opfergruppe [in den USA, AdÜ] aus, den schwarzen Amerikanern?

Die Opferrolle ist das Dogma der unzähligen "Menschenrechtsgruppen" und deren Hohepriestern. Die verfolgten Christen sind in Afrika, aber die Menschenrechtshuren in Amerika umgeben sich mit Muslimen und ihren Brüdern.

Es ist überraschend wie viele Buddhisten im Djihad getötet werden, aber ist es überraschend wie wenig die Buddhisten darüber sprechen?

Und abgesehen von einigen wenigen Aktivisten hört man auch kein Wort von den Hindus über ihre Djihad Toten.

Und was sagt Papst Franziskus angesichts der Toten auf den Philippinen über den Islam?

Er sagt

Angesichts beunruhigender Episoden eines gewalttätigen Fundamentalismus sollte uns unser Respekt für die wahren Anhänger des Islams dazu führen, hasserfüllte Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der authentische Islam und das richtige Lesen des Korans stehen jeder Form von Gewalt entgegen.

1400 Jahre toter Christen durch die Hand von muslimischen Djihadisten bedeuten, dass dies keine wahren Muslime waren und dass die 22.000 Djihadattentate seit 9/11 gar nicht wahr sind?

Die Auslöschung des Christentums in der Türkei, im Nahen Osten und in Afrika sind nicht das Ergebnis des "richtigen Lesens des Korans". Der Papst ist der perfekte Kandidat für magisches Denken und idiotisches Mitgefühl.

Und beachten Sie, so Warner, die Hassrede Anspielung:


"Vermeidung hasserfüllter Verallgemeinerungen". Papst Franziskus, meinen Sie Verallgemeinerungen, wie die Schlussfolgerungen, die aus dem Lesen des Korans, der Sunna, der Scharia und einer 1400 jährigen Geschichte des Mordes an allen möglichen Kafiren resultieren?

Es stellt sich also heraus, dass die Christen nicht die am meisten verachteten Menschen auf der Welt sind. Sie sind zufällig nur die größte Untergruppe.

Die am meisten verachtete Gruppe sind die Opfer des Islams.

Ob es sich um eine tote christliche Gemeinde, einen ermordeten Apostaten, eine traurige muslimische Frau, die beschnitten wurde, handelt, oder um jedes andere Opfer des Djihad, niemand wird sich für die Opfer engagieren und gegen die Täter.

Alle Führer eint die Scham dumme Feiglinge zu sein, die ein idiotisches Mitgefühl praktizieren.

Wie kann dies aufhören?


Nun, Höflichkeit wird da nicht helfen, denn wenn es elfen würde, dann wäre das Problem gelöst. Der Schlüssel ist, dass wir einen hohen moralischen Stand haben.

Wir müssen uns dem Unterdrücker, dem Islam, entgegenstellen und uns auf die Seite der Unterdrückten stellen – der Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und aller anderen die durch den Djihad unterdrückt werden.

Unsere Gegner, die Verleugner, unterstützen den Unterdrücker Islam und ignorieren und unterdrücken das Schicksal aller Opfer. Die Verleugner sind böse, Punkt.

Dies ist ein moralischer Kampf und alle sollten kämpfen, auch wenn man kein Christ ist. Beispielsweise in den lokalen Medien.

Fordern Sie, dass die Opfer des Djihad anerkannt werden und wenn dies nicht passiert, protestieren Sie, rät Bill Warner.

Öffentlicher Protest ist ein machtvolles Instrument. Wir müssen die größte Menschenrechtstragödie anerkennen. Nett sein ist die Straße zur zivilisatorischen Vernichtung.


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